FSV Trier-Tarforst - Zurück zur Startseite

News für Januar 2008

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  • 28.01.2008: Bilanz des ersten Hallenturniers des FSV Tarforst

    Siegerehrung Turnier für 2. Mannschaften: 1. FSV Tarforst, 2. SV Gutweiler, 3. VfL Trier
    Siegerehrung Turnier für 2. Mannschaften: 1. FSV Tarforst, 2. SV Gutweiler, 3. VfL Trier

    Das erste große Hallenturnier des FSV Tarforst in Zusammenarbeit mit TTSport und Discount am 19./20. Januar mit über 50 teilnehmenden Mannschaften ist vorbei. Neben Qualifikationsturnieren zur Kreishallenendrunde für Jugendmannschaften und Seniorenturnieren für 1./2. Mannschaften fanden auch Bambini und F-Jugendspiele statt.
    Folgende Mannschaften schafften den Sprung ins Endturnier um die Kreishallenmeisterschaft (dieses findet ebenfalls in der Uni-Sporthalle am 16./17. Februar statt):
    Bei der E-Jugend qualifizierte sich der FSV Tarforst 1. Nach einem torlosen Endspiel besiegte man im Siebenmeterschießen den VfL Trier in einem wahren Krimi mit 2:1. Im D-Jugendturnier besiegte der SV Eintracht Trier 1 den FSV Tarforst 1 knapp mit 1:0 und zog damit in die Endrunde ein. Die beiden C-Jugendgruppen gewannen der SV Eintracht Trier 1 und die DJK Matthias Trier, beide Teams sind qualifiziert.

    Bei den Bambini und F-Jugend-Spielen ging es ausschließlich um den Spaß am Fußball. Mit viel Freude und Engagement jagten die Mannschaften übers Parkett. Bei diesen Turnieren gab es natürlich nur Sieger!!!

    Bei den Seniorenturnieren siegten die gastgebenden Teams FSV Tarforst 1 und 2.
    Am Samstagabend gewann unsere 1. Mannschaft den von TTSport und Discount gesponserten Trikotsatz. Zweiter wurde Mariahof gefolgt von dem Drittplatzierten Kürenz, der das Penalty-Schießen gegen Farschweiler gewann.

    Das Turnier für 2. Mannschaften am Sonntag gewann ebenfalls der FSV Tarforst, Platz 2 ging an Gutweiler, Dritter wurde der VfL Trier. Alle Mannschaften erhielten Gutscheine von TTSport und Discount.

    Allen Helfern, Sponsoren, Gönnern und natürlich Gastmannschaften an dieser Stelle vielen Dank für dieses schöne Turnier. Mit dieser Unterstützung war es wieder mal ein toller Erfolg.

     

  • 20.01.2008: DFB Initiative „1000 Minispielfelder“

    Den Begriff „Mini-Spielfeld“ definieren die UEFA und der Deutsche Fußball-Bund als ein modernes Fußball-Kleinspielfeld, das mit Gummigranulat gefülltem Kunststoffrasen, inklusive einer elastischen Tragschicht, sowie Banden mit integrierten Toren ausgestattet ist. Die Platzmaße betragen dabei circa 13 Meter mal 20 Meter, wobei Umgangs- und Erschließungsflächen hinzu kommen.
    Den Begriff „Mini-Spielfeld“ definieren die UEFA und der Deutsche Fußball-Bund als ein modernes Fußball-Kleinspielfeld, das mit Gummigranulat gefülltem Kunststoffrasen, inklusive einer elastischen Tragschicht, sowie Banden mit integrierten Toren ausgestattet ist. Die Platzmaße betragen dabei circa 13 Meter mal 20 Meter, wobei Umgangs- und Erschließungsflächen hinzu kommen.

    Sehr geehrte Vereinsmitglieder, Freunde und Förderer des FSV Trier-Tarforst
    liebe Leser dieses Berichts,

    Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der FSV Trier-Tarforst vom Deutschen Fußballbund, von 5000 Bewerbern deutschlandweit und 115 Vereinen aus dem Fußballverband Rheinland, ausgewählt wurde und ein kostenloses Minispielfeld aus Kunstrasen von 20m x 13m an uns vergeben wird.

    Der FSV Tarforst ist als einziger Trierer Verein aus dem Fußballkreis Trier-Saarburg, neben Konz-Karthaus, SV Irsch-Saar, TUS Schweich und der SV Osburg, benannt worden. Wir sind stolz darauf, dass die Wahl auf unseren FSV gefallen ist und dem Stadtteil Tarforst ein Sportgelände im Wert von rd. 24.000 EUR geschenkt wird.

    Zum Hintergrund: Nach der WM 2006 startete der DFB die Initiative "1000 Minispielfelder" in Deutschland. Ziel dieser Aktion ist und war es, den Fußball auch außerhalb der Vereinszugehörigkeit Menschen nahe zu bringen. "Fußballspielende Kinder und Jugendliche sollen wieder mehr zum Bild unserer Städte gehören", erklärt DFB Präsident Dr. Theo Zwanziger bei seiner Eröffnung des ersten Spielfeldes. (DFB-Journal 4 2007). Dieses Anliegen hat der FSV Trier-Tarforst aufgegriffen und sich fristgerecht mit allen erforderlichen Unterlagen beim DFB für die Errichtung eines Minispielfeldes (20 m x 13 m) beworben.

    Die Voraussetzungen, die an eine Zuteilung geknüpft sind, erfüllen sowohl der Verein als auch der Standort neben dem neuen Kunstrasenplatz in idealer Weise: a) Die Anlage muss an eine Schule "angebunden" oder sich in deren Nähe befinden, b) das Spielfeld muss in einem bebauten Ortsteil angelegt werden, der Bewohner mit einem "Migrationshintergrund" haben soll, c) es sollen Kooperationen zwischen Schule und Verein bestehen. Letztlich muss der Verein in der Vergangenheit nachgewiesen haben, dass er auch in der Lage ist ein solches Projekt zu realisieren.

    Es bot sich also geradezu an, die Bewerbung in Zusammenhang mit der Realisierung des neuen Kunstrasenplatzes zu stellen. Der Bau kann auch gleichzeitig im Sommer diesen Jahres beginnen. Die Detailplanung wurde vom gleichen Planungsbüro Ernst + Partner, Mühlenstraße, vorgenommen. Die Bauleitung für Kunstrasenplatz und Fussball-Minifeld liegt damit in einer Hand.

    Herrn Bürgermeister Georg Bernarding, Sportdezernent der Stadt Trier, haben wir über den positiven Bescheid informiert. Er hat uns zu dem Erfolg gratuliert und uns seine Unterstützung zugesagt.

    Die Umsetzung der Baumaßnahmen im Sommer diesen Jahres ist wie folgt vorgesehen: Der DFB errichtet auf seine Kosten auf einer vom Verein hergerichteten Fläche das Spielfeld. Im Preis enthalten ist der Kunstrasen, die Gerätschaften, Banden und Ballfangzäune. Während der Kunstrasenplatz mit einer Umzäunung versehen wird, sind das Minispielfeld - als auch das ebenfalls geplante und aus Mitteln des Ortsbeiratsbudgets finanzierte Basketballfeld - frei zugänglich. Das Minispielfeld steht damit allen Kindern und Jugendlichen auf der Tarforster Höhe zur Verfügung. Es ist ein Platz für alle jungen und alten Fußballenthusiasten.

    Der FSV Trier-Tarforst sieht das Minispielfeld als sinnvolle Abrundung der Sportanlagen des Stadtteils Tarforst an. Der Verein hat mit seiner Initiative gerne einen Beitrag zu jugendoriertierter Stadteilpolitik geleistet.

    Werner Gorges, 1. Vorsitzender
    Ferdinand Wollscheid, Beirat

     

  • 20.01.2008: Sterne des Sports

    Bronzener Stern des Sports für den FSV Trier-Tarforst
    Bronzener Stern des Sports für den FSV Trier-Tarforst

    Artikel des TV vom 1./2. November 2007

    Auszeichnung fürs Ehrenamt: Erstmals hat die Volksbank Trier auf regionaler Ebene Vereine ausgezeichnet, die sich ehrenamtlich besonders hervorgetan haben und die sogenannten "Sterne des Sports" verliehen. Der erste Platz, 1000 Euro Preisgeld und ein großer Bronzestern gingen an den Verein für Herzsport und Bewegungstherapie Trier. Der Verein, vertreten durch Professor Bernd Krönig, vertritt Trier nun auf Landesebene - und vielleicht sogar beim Bundeswettbewerb. Rang zwei ging an den FSV Trier-Tarforst für sein Jugendkonzept, Dritter wurde der Reit- und Fahrverein Trier für sein Vereinsmanegement. Sie erhielten je einen "kleinen Stern" und 100 Euro Preisgeld. Die neun weiteren Vereine, die sich am Wettbewerb beteiligt hatten, erhielten eine Spende der Volksbank Trier. "Der Verein für Herzsport und Bewegungstherapie hat sich besonders für seine Arbeit gegen Bewegungsmangel und für mehr Gesundheit den ersten Platz verdient", sagte Volksbank-Vorstand Horst Schreiber: "Mit den Sternen des Sports soll die Arbeit der Vereine und ihr unermüdliches soziales Engagement öffentlich gemacht werden. Es geht um die Ehrung einer der zentralen Qualitäten in unserer Gesellschaft - das Engagement, den unentgeltlichen Einsatz für andere." Der Wettbewerb wird von den Genossenschaftsbanken zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sport veranstaltet. BP/TV-Foto Björn Pazen

     

  • 20.01.2008: Nachtrag 2007: Mitglieder des FSV Trier-Tarforst für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet

    Ein "Dankeschön" fürs Engagement

    Von unserem Mitarbeiter Pascal Witry

    Der Trierer Oberbürgermeister Klaus Jensen hat im Trierer Rathaus ehrenamtlich Tätige für ihr jahrelanges Engagement im Dienste der Allgemeinheit gewürdigt.

    Trier. Applaus kam im Trierer Rathaussaal auf, als Erika Seidel und Uta Matte von der Arbeitsgemeinschaft Frieden Richtung Rednerpult gingen. Der Trierer Oberbürgermeister Klaus Jensen überreichte ihnen Ehrenurkunden, um so ihr Engagement für die Allgemeinheit zu würdigen. Wie diesen beiden Frauen überreichte der OB weiteren 48 Personen diese Urkunde, drei Geehrte waren nicht anwesend.

    Vielfältige Motive

    Die beiden 82 Jahre alten Frauen Erika Seidel und Uta Matte zeigten deutlich, dass ein Ehrenamt in jedem Alter möglich ist. "Studenten helfen im Laden genauso wie Rentner", sagte Erika Seidel sichtlich erfreut. Die zwei Frauen helfen bei der Organisation und dem Betrieb eines Ladens, der Bauern und Handwerkern faire Preise für Bananen, Kaffee, Stoffe und andere Produkte bezahlt.

    "Die Motive für persönliches Engagement sind sehr unterschiedlich", sagte Klaus Jensen im Hinblick auf die möglichen Beweggründe für ein Ehrenamt. Die Motive seien so vielfältig wie die Menschen, die ein Ehrenamt ausüben. "Wichtig ist vor allem, dass sie das wollen und Spaß daran haben", fuhr er in seiner Ansprache fort. Die Jazzband des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums unter der Leitung von Oberstudienrat Bernd Nink sorgte für die musikalische Umrahmung.

    Die Tätigkeiten der Geehrten sind sehr vielfältig. So tragen viele dazu bei, das Trierer Vereinsleben aufrecht zu erhalten und größere Veranstaltungen wie Sportfeste, Turniere, Stadtteilfeste, Theaterabende oder Vereinsausflüge zu organisieren. Zudem schulen und betreuen manche den Nachwuchs. Von den Geehrten helfen einige aber genauso im Tierheim, pflegen Grünanlagen oder bieten älteren Menschen Abwechslung in ihrem Alltag. So setzt sich der Ehrenamtliche Rakhil Kazarnovskaya für die Belange von Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion ein. Ehrenamt sei vielseitig und mache Freude, war das Fazit der Geehrten.

    Häufig Hilfe für den Verein

    Und diese Ehrenamtlichen wurden ausgezeichnet: Ute Weiersbach, Ilona Heise, Ulrike Zell, Birgitt Ziegelmayer, Marga Dier, Karl-Heinz Deutsch, Ursula Mettlach, Claus Bermes, Waltraud Krämer, Ernst Krämer, Lydia Bamberg, Erika Seidel, Uta Matte, Beate Steinke, Robert Mäling, Hans-Peter Bamler, Rheinhilde Knauf, Helmut Hau, Beate Brogard, Gerlinde Kochan, Norbert Sevenich, Helga Lassotta, Reinhold Neisius, Marlies Wirtz, Heinz Hellenbrand, Hans-Dieter Römer, Käthe Karreis, Theodor Wolber, Sebastian Gores, Johannes Mock, Thomas Willinger, Marianne Schuh, Ingrid Schmitz, Marianne Kinzig, Hans Kinzig, Jonas Albert, Rakhil Kazarnovskaya, Heinz Kreil, Werner Trierweiler, Stefan Houver, Margret Thonet, Uwe Thullius, Susanne Bull, Anne Hanakam, Ruth Knob, Franz-Josef Diederich, Thomas München, Uwe Reichert, Claus-Günter Herrig, Elfriede Schwarz, Ferdinand Wollscheid, Werner Gorges, Brigitta Deuster.

     

  • 12.01.2008: „Wenn nicht jetzt, wann dann... - Neujahrsempfang des FSV Trier-Tarforst

    FSV Tarforst - Fit in die Zukunft

    Neujahrsempfang beim FSV Trier-Tarforst

    "Wenn nicht jetzt, wann dann... wird der FSV Trier-Tarforst seinen Kunstrasenplatz erhalten?" Mit dieser Frage eröffnete der Vorsitzende Werner Gorges seine Begrüßungsansprache beim diesjährigen Neujahrsempfang des Vereins, zu der über 130 geladene Gäste gekommen waren.

    Der rote Leitfaden seines Rückblickes auf 2007 war das kleine Wörtchen "Danke". Dank sprach er den über 100 Übungsleiterinnen und Übungsleitern für Ihr vorbildliches Engagement, allen Kooperationspartnern für die Unterstützung, allen Helferinnen und Helfern bei den drei Fußball-Hallenturnieren, den Eventtagen und sonstigen vielen Veranstaltungen in 2007 aus.

    Sein besonderer Dank galt der Stadt Trier insbesondere dem anwesenden Sportdezernenten Georg Bernarding und den Mitarbeitern des Sportamtes für Ihre stetige Förderung und Unterstützung der vielfältigen Anliegen des Vereins.

    Dank sagte er allen Helfern und Organisatoren, die sich bei den Event-Tagen im September des vergangenen Jahres, zu denen rd. 2000 Besucher kamen, im Sportzentrum des Vereins engagierten. Aus dem Erlös der Veranstaltung wurden die Kinderkrebsstation des Mutterhauses Trier sowie die Johanniter Unfallhilfe mit insgesamt 1000 Euro unterstützt.

    Sein Dank übermittelte er auch allen, die es durch ihre beispielhafte Jugendarbeit ermöglichten, dass der FSV Tarforst im Jahr 2007 mit dem "bronzenen Stern des Sportes" für sein Konzept "Kinder- und Jugendsport im Verein" ausgezeichnet wurde, der durch die Volksbank Trier überreicht wurde.

    Ein Stern leuchtet aber nur dann, wenn sich alle einbringen. Ohne das Engagement der vielen Freiwilligen würde der Stern nicht leuchten können, der FSV- Stern leuchtet aber, meinte der Vorsitzende.

    "Speziell die tolle Arbeit der vielen ehrenamtlichen Übungsleiter hat großen Anteil daran, dass der FSV Tarforst seine Mitgliederzahl im Jahr 2007 auf 1.232 steigern konnte", lobte Gorges. Der FSV Tarforst ist der zweitgrößte Verein in der Sportstadt Trier.

    "Was erhoffen wir von 2008", so begann Gorges den Ausblick in die Zukunft.
    Große Erwartungen sind natürlich mit dem Bau des notwendigen Kunstrasenplatzes verknüpft, der es dem Verein ermöglichen wird, sein out-door Sportangebot zu erweitern.
    Darüber hinaus hofft der FSV Tarforst auf die Erreichung seiner Ziele im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich, insbesondere auf die weitere Abrundung der Sportangebote, z.B. für Sportler ab 50, 60 und 70 Jahren.

    Auf eine gute Zuschauerresonanz hofft der Verein beim ersten Weltmeisterschaftskampf im Muhi-Thai Boxen, der im Mai 2008 in der Badmintonhalle des Sportzentrums des FSV Trier-Tarforst stattfinden wird. Dort werden auch vom 19.9. bis 21.09.08 die 2. FSV-Event-Tage stattfinden, u. a. mit der Band "Alles Banane" und einer Kölschen Nacht.

    Besonders hervor hebt Gorges abschließend die gute Zusammenarbeit mit dem Sportbund Rheinland. Der Sportbund führt auch 2008 wieder viele Fort- und Ausbildungslehrgänge für Trainer im Breiten- und Freizeitsport im Sportzentrum Tarforst durch. Über alle Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins informiert die Home-page des FSV Tarforst www.fsv-trier-tarforst.de.

    Eine Ehrenurkunde für 60 Jahre Mitgliedschaft im FSV Trier-Tarfost überreichte der Vorsitzende an Marcellus Gehlen. Ebenfalls hervorgehoben für ihr Engagement im vergangenen Jahr wurde Elena Wagner, Auszubildende, die neben ihrer Arbeit auf der Geschäftsstelle auch seit Jahren beim Kindersport die Trainerin Gitta Deuster unterstützt. Hart gearbeitet für die Ausrichtung der ersten Eventtage des Vereins im September 2007 hat Markus Gorges; sein Engagement wurde hervorgehoben und mit einem kleinen Geschenk belohnt.

    In seinem Grußwort dankte Herr Bürgermeister Bernarding dem Verein für seine Bereitschaft sich auf sportlichem und sozialem Gebiet vorbildlich für das Gemeinwohl der Stadt Trier einzusetzen. Der Verein habe in Tarforst langfristig angelegte Strukturen geschaffen, die zur Verbesserung der Lebensqualität in dem Höhenstadtteil beitragen. Er stellte für alle Anwesenden in seinen weiteren Ausführungen unmissverständlich klar: "der Kunstrasenplatz wird 2008 gebaut und die Kröten werden umgesiedelt".

    Nach dem offiziellen Teil stimmten sich die über 130 anwesenden Gäste in gemütlicher Atmosphäre auf das Sportjahr 2008 ein, unter dem Motto "Fit in die Zukunft" mit Sternen des Sportes. wgo/fwo.

     

  • 09.01.2008: "Budenzauber" beim FSV Tarforst

    Spaß für Groß und Klein in der Halle
    Spaß für Groß und Klein in der Halle

    Am 19. und 20. Januar 2008 findet das erste große Hallenturnier des FSV Tarforst in der Uni-Sporthalle statt. Das Programm und die Turnierpläne findet ihr unten als Download.
    Neben den Qualifikationsturnieren zur Jugend-Kreishallenendrunde ist das Turnier für die ersten Herren-Mannschaften am Samstag ab 17.15 Uhr ein Highlight des Wochenendes. Der FSV Tarforst ist hier mit der 1. Mannschaft und auch wieder, wie letztes Jahr, mit der A-Jugend-Rheinlandligamannschaft am Start.
    Wir freuen uns, viele Fußballfreunde bei diesem Turnier zu Gunsten der Jugend als Zuschauer begrüßen zu dürfen.