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22.03.2008: Ortsbeirat Trier-Tarforst beteiligt sich an den Aufwendungen für die Herrichtung des Platzes und der Drainage für DFB-Minispielfelds mit 13.000 Euro

Den Begriff „Mini-Spielfeld“ definieren die UEFA und der Deutsche Fußball-Bund als ein modernes Fußball-Kleinspielfeld, das mit Gummigranulat gefülltem Kunststoffrasen, inklusive einer elastischen Tragschicht, sowie Banden mit integrierten Toren ausgestattet ist. Die Platzmaße betragen dabei circa 13 Meter mal 20 Meter, wobei Umgangs- und Erschließungsflächen hinzu kommen.
Den Begriff „Mini-Spielfeld“ definieren die UEFA und der Deutsche Fußball-Bund als ein modernes Fußball-Kleinspielfeld, das mit Gummigranulat gefülltem Kunststoffrasen, inklusive einer elastischen Tragschicht, sowie Banden mit integrierten Toren ausgestattet ist. Die Platzmaße betragen dabei circa 13 Meter mal 20 Meter, wobei Umgangs- und Erschließungsflächen hinzu kommen.

Sehr geehrte Vereinsmitglieder, Freunde und Förderer des FSV Trier-Tarforst
liebe Leser dieses Berichts,

Der Ortsbeirat Trier-Tarforst beteiligt sich an den Aufwendungen für die Herrichtung des Platzes und der Drainage für das DFB-Minispielfelds mit bis zu 13.000 Euro
und genehmigt die Vorlage des Vereins einstimmig.
Der Verein dankt dem Ortsbeirat für die Unterstützung.

Zitat aus unserer Vorlage an den Ortsbeirat: "Wir sind stolz darauf, dass die Wahl des DFB auf unseren FSV gefallen ist und dem Stadtteil Tarforst ein weiteres Sportgelände im Wert von rd. 24.000 EUR geschenkt wird. .... Das Minispielfeld wird allen Kindern und Jugendlichen auf der Tarforster Höhe zur Verfügung stehen. Wir sind als Verein gerne bereit gemeinsam mit dem Ortsbeirat weiterhin unseren Beitrag an zukunftsorientierter Stadteilpolitik zum Nutzen der vorwiegend jungen Bewohner zu leisten."

Ferner der zugehörige Artikel aus dem TV vom 02.03.2008

"Ja zum Minispielfeld

Der Fußball- und Sportverein Trier-Tarforst hat den Ortsbeirat auf seiner Seite: Mit 13 000 Euro beteiligt sich der Rat an einem Kleinspielfeld am zukünftigen Rasenplatz.

Trier-Tarforst. (LH) Eine freudige Nachricht flatterte dem Fußball- und Sportverein Trier-Tarforst (FSV) Anfang Januar per Postboten ins Haus. Absender: Der Fußballverband Rheinland in Koblenz. Laut Verband gehört der FSV zu den Glücklichen, denen ein Minispielfeld aus Kunstrasen (Größe 20 Meter mal 13 Meter) im Wert von 24 000 Euro kostenlos überlassen wird.
Nicht vom Deutschen Fußballbund (DFB) hingegen übernommen wird die Herrichtung des Platzes und die Drainage. Während üblicherweise 35 000 Euro hierfür angesetzt werden müssten, sei durch die günstige Konstellation von gleichzeitigem Bau von Kunstrasenplatz, Basketballfläche und nunmehr Fußball-Minispielfeld lediglich mit 13 000 Euro zu rechnen, schrieb
der FSV an seinen Ortsbeirat und bat um Kostenübernahme. Hierzu "Ja" zu sagen, war kein Thema in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats Trier-Tarforst. "Wir haben schon was beiseite gelegt", sagte Alfons Willems (UBM). Das Geld nehme man aus dem zurückgestellten Projekt "Umgestaltung Außenbereich Sportplatz". Würde man nicht zugreifen, käme dies einem Eigentor gleich, befand FDP-Mann Wolfgang Schaab. Seine Überlegung: Ob 10 000 Euro nicht reichten. Zustimmung für den Gesamtbetrag bei den Christdemokraten und Ortsteilchef Marcellus Gehlen (UBM): Es sei richtig angelegtes Geld. Daher sollte man es ausgeben.
Nach Ansicht der CDU leistet der FSV sehr viel für den Ortsteil. Die 13 000 Euro daher eine klare Sache. Ich unterstreiche alles Gesagte", meldete sich Klaus Natus für die SPD zu Wort. Bei so viel Lob war die Abstimmung reine Formsache: Ohne Gegenstimme billigte der Rat die Kostenübernahme.
Für junge und alte Enthusiasten
"Das Minispielfeld steht allen Kindern und Jugendlichen auf der Tarforster Höhe zur Verfügung", heißt es in einem Schreiben des FSV. Dieser Passus war der Ratsmannschaft sehr wichtig. Es sei ein Platz für alle jungen und alten Fußballenthusiasten, bestätigt der FSV weiter. FSV-Vorsitzender Werner Gorges ist sehr zuversichtlich, dass im Frühjahr begonnen wird und dass dann spätestens im Herbst Basketballfläche und Minispielfeld jederzeit genutzt werden können." fwo

 
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