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15.05.2009: Rugby: FSV Trier-Tarforst ist Meister der Regionalliga Rheinland-Pfalz und spielt das Relegationsturnier um den Aufstieg in die 2. Bundesliga
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| Meisterschaftsfinale 2009 |
Liebe Rugby-Fans,
liebe Sportfreunde,
Mit einem 20:14-Sieg gegen den ärgsten Verrfolger Ramstein Rogues hat sich das Rugby-Team des FSV Trier-Tarforst ungeschlagen die Meisterschaft in der Regionalliga Rheinland-Pfalz gesichert. Nur dank eines Schluss-Spurts gelang der Erfolg gegen Ramstein - die Gäste hatten zur Pause mit 14:3 geführt. Trier profitierte vor allem von einem gleichmäßig gut besetzten Kader. Vorsitzender Werner Gorges gratulierte dem Team und Abteilungsleiter Michael Metzger herzlich (und spendierte Meisterbier!).
Mit einen 20-14 Sieg über den Ramstein Rogues RFC konnte der FSV Trier-Tarforst am Samstag die Meisterschaft in der Regionalliga Rheinland-Pfalz für sich verbuchen. Die Trierer, die zuvor bereits alle Saisonspiele gewonnen hatten, machten den Sieg in einer dramatischen Partie dabei erst gegen Ende der zweiten Halbzeit perfekt. Die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, denn auch Ramstein hatte noch die Chance bei entsprechendem Spielverlauf den Meistertitel zu ergattern.
Dementsprechend machten die Gäste von Beginn an Druck, konnten die ersten 20 Minuten gegen die gut verteidigenden Trierer aber nichts ausrichten. In der 24. Spielminute gelang Ramstein jedoch ein Versuch mit verwandeltem Erhöhungstritt zur 0:7 Führung. Trier legte zwar kurze Zeit später mit einem von Ansgar Berger ausgeführten Straftritt durch die Malstangen zum 3:7 nach, jedoch waren es dann wieder die Ramsteiner die kurz vor der Halbzeitpause den Spielstand mit einem erhöhten Versuch zum 3:14 ausbauten.
Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste Halbzeit. Ramstein wollte seine Führung weiter ausbauen, scheiterte jedoch immer wieder an Triers konsequenter Verteidigung. Der FSV setzte in der zweiten Halbzeit jedoch immer mehr das im Training eingeübte Spielprinzip um, agierte im Angriff also vermehrt über die Stürmer. Zweite-Reihe-Stürmer Markus Still leitete dann auch in der 62. Spielminute Triers Aufholjagd mit einem Versuch zum 8:14 ein. Nur 8 Minuten später setzte sich der zweite Zweite-Reihe-Stürmer, Silvester Klaes, gegen gleich mehrere Verteidiger durch um den Ball im Malfeld abzulegen. Zusammen mit einem gelungenen Erhöhungstritt ging Trier erstmal mit 15:14 in Führung. Kurz vor Ende konnte dann aber auch noch ein Spieler der 3/4-Reihe punkten. Tyler Austin nutzte die Gelegenheit, nach einem gewonnen Gedränge nahe des Ramsteiner Malfeldes den Ball zum 20:14 im Ramsteiner Malfeld abzulegen. Spielentscheidend war neben der stärkeren Kondition vor allen Dingen die hervorragend besetzte Bank, die es Spielertrainer Feuerer ermöglichte, ohne Qualitätsverlust frische Kräfte in die Partie zu bringen.
Die Trierer Zuschauer fieberten die verbleibenden Minuten dem Ende der Partie entgegen; besonders die lange Nachspielzeit kam manch einem schier endlos vor. Letztlich blieb es jedoch bei dem verdienten 20:14 für Trier die mit diesem Sieg eine bisher grandios verlaufene Saison krönen konnten. Der FSV Trier-Tarforst hat dabei nicht nur den Meistertitel der Rugby Regionalliga Rheinland-Pfalz an die Mosel geholt, die Mannschaft spielte auch durchweg konstant auf hohem Niveau.Zeit zum Feiern hatten die Trierer nach der Pokalübergabe aber nur kurz. In zwei Monaten steht das
Relegationsturnier zur 2. Bundesliga
auf dem Programm. Der FSV Trier-Tarforst trifft dann am 04. Juli in Frankfurt auf die Meister der Regionalligen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Baden-Würtemberg. Es wird also erstmal kräftig weiter trainiert. Michael Metzger.fwo.| « Weiter zurück (älter): | » Aktueller Newsüberblick » Newsarchiv | Weiter vor (neuer): » |
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