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26.06.2010: Mit neuem Trikotsponsor in die Rheinlandliga Saison 2010/11

Li. Harald Zirbes, Geschäftsführer Autoland Trier, daneben Ulrich Krugmann Vertriebsleiter Telekom GmbH, Werner Gorges Vorsitzender sowie Trainer und Mannschaft
Li. Harald Zirbes, Geschäftsführer Autoland Trier, daneben Ulrich Krugmann Vertriebsleiter Telekom GmbH, Werner Gorges Vorsitzender sowie Trainer und Mannschaft

Liebe Sportfreunde,
liebe Fußballer,

der diesjährige Vizemeister der Bezirksliga West und Aufsteiger in die Regionaliga Rheinland gehört seit Jahrzehnten zu den festen sportlichen Größen der Region Trier. Als mitgliedsstärkster Verein der Großregion bildet der FSV Trier-Tarforst ein wichtiges Glied in der Mitte der Gesellschaft - und das vor unserer Haustür. Ab der kommenden Saison unterstützt die Firma "autoland" die Tarforster bei ihrem sozialen Engagement und steigt als Werbepartner und Trikotsponsor der ersten Mannschaft des FSV ein. Die Mannschaft von Dirk Fengler hat in der Relegation in der Qualifaktion ihre Klasse bewiesen und tritt in der nächsten Saison in der Rheinlandliga an.

"Der FSV Trier-Tarforst ist eines der sportlichen Aushängeschilder unserer Stadt. Insbesondere die erfolgreiche und aufopferungsvolle Jugendarbeit, die die Tarforster Hand in Hand mit der Nachwuchsabteilung von Eintracht Trier betreiben, muss in Zukunft fortgeführt und gefördert werden", begründet autoland-Geschäftsführer Harald Zirbes diesen Schritt. Die Firma autoland in der Paulinstraße gehört seit über 60 Jahren zur ersten Anlaufstelle für Motorsportfreunde und Technikinteressierte in Trier. Mit erstklassigem Service und einem kompetenten Werkstattteam spielt der Autofahrer-Fachmarkt bereits in der Champions League unter den Fachwerkstätten.

Qualität setzt auf Qualität. Auch als langjähriger Vertriebspartner der Telekom Deutschland GmbH baut die Firma autoland auf einen starken Partner in der Sparte Kommunikationtechnologie an seiner Seite. Egal ob Festnetztelefonie, Mobilfunk, Breitband-Internet oder Entertainment-Dienstleistungen - in der Paulinstraße 104-106 gibt es alle Services aus einer Hand.

Auch von Seiten des Vereins freut man sich über den neuen Sponsor und die Finanzspritze: "Wir sind sehr froh mit Harald Zirbes einen Trierer Unternehmer gefunden zu haben, der uns ins unserem gemeinnützigen Bestreben unterstützt und ein großes Stück soziale Verantwortung übernimmt", sagte Werner Gorges, 1. Vorsitzender des FSV Trier-Tarforst.

In beidseitigem Einvernehmen wurde über die Vertragshöhe Stillschweigen vereinbart. Die Dauer des Engagements beträgt zwei Jahre.

Ihr FSV Trier-Tarforst

Nachfolgend der Artikel von Moselkicker.de zur Trikotübergabe vom 17.06.2010
Zwei für die Zukunft - Telekom und Autoland neue Sponsoren in Tarforst
Dannimax | 17.06.2010 |

Gerade hatten die Spieler des FSV Trier-Tarforst den Abpfiff der Partie gegen die SG Hundsangen vernommen, da wurden sie schon vom 1. Vorsitzenden Werner Gorges abgefangen und zum Mittelkreis getrieben. Dort galt es zwei Personen kennenzulernen, die in der Zukunft durchaus von Bedeutung für den Verein werden dürften. Der Mannschaft um Dirk Fengler wurden die neuen Haupt- und Trikotsponsoren vorgestellt. Dies ist zum einen Ulrich Krugmann von der Telekom Deutschland GmbH sowie Harald Zirbes von der Firma autoland GmbH in Trier. Die Schriftzüge beider Unternehmen werden in den nächsten zwei Jahren die Brust der ersten FSV-Mannschaft schmücken.

Die erste Mannschaft in der ganzen Region, die von Telekom Deutschland gesponsert wird", gab Krugmann dabei nicht ohne Stolz an. Auch Zirbes zeigte sich begeistert von der Truppe, von der er bisher nur Gutes gehört habe. "Ich habe den Verein nun zweimal spielen sehen und sechs Tore gesehen, das zeigten andere Vereine in letzter Zeit nicht", bemerkte er die leicht rückläufige Torquote in Heimspielen. Viel eher lässt sich daraus natürlich rückführen, dass Harald Zirbes beide Relegationsspiele gesehen haben wird. Und an Triers offensivem Luxus-"problem" gibt es wohl auch kaum etwas zu bemängeln. Beide Sponsoren hegten dennoch die große Hoffnung, bald sogar einen Rheinland-Ligisten sponsern zu können. Dass zu diesem Zeitpunkt der FSV wohl nur noch ein Unentschieden von genau diesem Wunsch entfernt war, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Ebenso im Unklaren ließ der Verein aber auch die Höhe des Sponsorenvertrages der Deutschen Telekom und dessen Vertriebs- und Kooperationspartner autoland GmbH - darüber wurde Stillschweigen vereinbart. Vom Sponsoring profitieren aber auch die Jugendmannschaften, welche neben der ersten Mannschaft und den Rugbyspielern, die nur knapp den Aufstieg in die zweite Liga verpassten, den ganzen Stolz des Vereines darstellen. Gorges wies noch einmal darauf hin, dass der Verein 16 Jugendmannschaften führen würde, die B-Jugend verfüge sogar über zwei eigenständige Mannschaften. Dies alles seien auch Kostenfaktoren, weswegen er sehr froh sei, den Deal mit autoland und der Deutschen Telekom an Land gezogen zu haben. Vielleicht nicht ganz zufällig wurden die Sponsoren nach dieser Aussage von einem Geschoss der Frisbee-Abteilung getroffen, welche aber auch zeigen, dass es in Tarforst nicht nur Fußball gibt.

Weitere namenhafte Verstärkungen für eine eventuelle Rheinlandligasaison gibt es laut Coach Fengler nicht. Er baut eher auf die eigenen Kräfte, in denen er noch sehr viel Potential sieht, Spieler wie Ramon Jahn oder Ulf Möller zeigen bereits jetzt ihr großes Potential, haben aber auch viele Monate nicht gespielt und können einmal in Form gebracht noch viel mehr. Auch Rene Jahn wird nicht ewig unter seinem Kreuzbandabriss leiden und das Team sicher bald verstärken können. Weitere Verpflichtungen kommen daher laut Fengler auch nur von kleineren Vereinen, um Tarforst in der Breite zu verstärken. "Es wurde nach einigen Verletzungen doch manchmal ein wenig dünn", stellte Fengler nüchtern fest.

Dennoch wird das Sponsoring der beiden Firmen dem FSV helfen, auf festeren Füßen zu stehen. Der Kontakt zu Krugmann, immerhin tätig beim indirekten Vertrieb und Service PK Niederlassung Frankfurt, fand dabei nicht mal über dessen Sohn Simon Krugmann statt, sondern über Tarforsts Übungsleiter Wahid Driss. Und Zirbes ist als Sportförderer in der Region auch durch sein Engagement bei der Eintracht gerade in jüngster Zeit in aller Munde. Gerade ob der jüngsten Aufsichtsratssitzung ist laut Zirbes das letzte Wort noch nicht gesprochen - er säße bereits an einer schriftlichen Beschwerde. Besonders motiviert, die Eintracht finanziell noch zu unterstützen, sei er jedoch nicht. Das kann dem FSV Tarforst bei aller Partnerschaft zur großen Schwester am Moselufer nur recht sein.

 
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