News für Februar 2012
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29.02.2012: Neu: Yoga beim FSV Trier-Tarforst
FSV Trier-Tarforst 1946 e.V. Diese Yoga-Übungen trainieren Kraft, Flexibilität und Gleichgewicht. Zu einer Yoga-Stunde gehören in der Regel auch Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditation.
Ziel beim Yoga ist es, Körper, Geist, Seele und Atem in Einklang zu bringen und dadurch mehr innere Gelassenheit zu erreichen. Die beruhigende und ausgleichende Wirkung des Yoga ist ideal für gestresste Menschen.Übungsleiterin Anna Feldmann leitet die Yogagruppe ab sofort jeden Freitag von 8:15 - 9:45 Uhr im Sportzentrum des FSV Trier-Tarforst, Kohlenstraße 57.
Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle unter der Telefonnummer: 0651- 15176
Haben wir Ihr Interesse geweckt und wollen Sie mehr Wohlbefinden in ihr Leben bringen? Dann kommen Sie zu uns…...das FSV Team erwartet Sie!
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29.02.2012: Neu: Skigymnastik beim FSV Trier-Tarforst
FSV Trier-Tarforst 1946 e.V. Ein wesentliches Ziel der Skigymnastik ist es, die Muskeln (v.a. die Beinmuskulatur) und Gelenke auf die ungewohnte Belastung vorzubereiten. Aber auch die allgemeine Ausdauerfähigkeit, sowie Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Dehnfähigkeit und Koordination werden durch die gezielte Skigymnastik verbessert. Das Verletzungsrisiko sinkt, die Leistungsfähigkeit steigt und damit auch die Freude am Wintersport.
Der FSV Trier-Tarforst bereitet Sie ab sofort in einem Ganzkörpertraining professionell auf ihren Skiurlaub vor und sorgt dafür, dass Sie problemlos die Pisten hinunter kommen.
Übungsleiter Arno Milde leitet die Skigymnastik ab sofort jeden Dienstag von 18:15 - 19:15 Uhr im Sportzentrum des FSV Trier-Tarforst, Kohlenstraße 57.
Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle unter der Telefonnummer: 0651- 15176
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie zu uns…...das FSV Team erwartet Sie!
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29.02.2012: Fußball: – ''B-, C- & D-Junioren nehmen Spielbetrieb auf''
C1-Jugend 2011/12
Auch am kommenden Wochenende wird beim zweitgrößten Verein der Stadt Trier wieder eifrig gekickt. Neben der ersten Mannschaft, die am Samstag ab 16:30 Uhr bei der SpVgg Burgbrohl gastiert, nehmen ferner auch die FSV-Junioren ihren Spielbetrieb wieder auf. Das FSV-Fußball-Wochenende sieht demnach wie folgt aus:
Freitag, 02.03.2012 (B-Junioren /Bezirksliga)
JSG Badem - FSV Trier-Tarforst (19:30 Uhr)
Samstag, 03.03.2012 (D-Junioren / Kreisklasse)
JSG Welschbillig II - FSV Trier-Tarforst III (13:45 Uhr)
FSV Trier-Tarforst - Eintracht Trier (14:00 Uhr)
JSG Wiltingen II - FSV Trier-Tarforst II (15:15 Uhr)
Samstag, 03.03.2012 (C-Junioren / Kreisklasse)
JSG Mandern II - FSV Trier-Tarforst II (16:00 Uhr)
Sonntag, 04.03.2012 (B-Juniorinnen / Kreisklasse)
FSV Trier-Tarforst - JSG Thomm (11:00 Uhr)
Die zweite Mannschaft des FSV bestreitet am Samstag (03. März) um 17:00 Uhr ein Testspiel in Tarforst gegen Ruwertal. Der Rückrundenauftakt in der Kreisliga-B für Tarforst's Zwote, erfolgt am 11. März mit einem Gastauftritt beim SV Tawern.
Weitere News zu den einzelnen Nachwuchsteams unter www.fsv-tarforst-jugendfussball.de -
29.02.2012: Rheinlandliga: – ''Die Tuchfühlung zur Spitze verloren'' – SpVgg Burgbrohl im Visier
SpVgg Burgbrohl Auch nach Beendigung der Winterpause, bleibt die Personaldecke der Sportvereinigung Burgbrohl, kommender Gegner des FSV Trier-Tarforst, weiter angespannt. Keine leichte Aufgabe somit für Chef-Trainer Klaus Adams, der den Rheinlandligisten im Sommer 2011 übernahm. Gegenüber der Rhein-Zeitung wurde der 45-jährige wie folgt zitiert: ''Wir haben 16 Feldspieler. Von denen sind meistens vier nicht da, manchmal auch fünf'', bedauerte Adams. Trotz der personellen Misere, steht man sportlich gar nicht mal so schlecht da. Mit 33 Punkten auf dem Konto, markieren derweil die Brohtaler den fünften Rang. Sogar auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze war man anfangs der Saison. Schuld daran war eine Erfolgs-Serie von neun Spieltagen, in denen man 23 Punkte ernten konnte. Bis dato Betrug der Abstand zur Tabellenspitze nur magere 5 Punkte.
Erst gegen Ende 2011 verlor die Adams-Elf an Fahrt. Spiele gegen Mayen, Auw, Koblenz oder Eisbachtal wurden allesamt verloren. Auch im Rheinlandpokal fand man ein jähes Ende und unterlag der TuS aus Mayen mit 6:7 nach Elfmeterschießen. Nun hat man die Tuchfühlung zur Pole-Postion verloren und der Abstand zum Liga-Primus TuS Rot-Weiß Koblenz beträgt schon satte 13 Punkte. ''Schade! Wenn man mal so weit oben ist, möchte man da auch gerne bleiben'', sagte Adams gegenüber der Rhein-Zeitung, der am Anfang der laufenden Spielzeit noch von einer Überraschungssaison sprach. Trotz allem hält sich seine Enttäuschung aber in Grenzen. Er sagte weiter: ''Wir dürfen nicht vergessen, bis zum Sommer hat Burgbrohl noch nie mit einer Viererkette und mit Raumdeckung gespielt. Eine Weiterentwicklung ist klar zu erkennen. Man muss jetzt nur Geduld haben''. Die letzen Ergebnisse allerdings zeichnen wieder einen kleinen Erfolg ab. Zuhause gegen Mehring und auswärts in Linz verbuchte man jeweils einen Sieg und peilt somit den dritten Erfolg in Serie an. Auf den Tarforster FSV, den man am kommenden Samstag im heimischen ''Rhodius-Stadion'' empfängt, traf man bisher schon dreimal. Zwei Siege gehen auf das Konto der Trierer und ein Sieg auf das der Sportvereinigung. Im Hinspiel musste Tarforst trotz einer deutlichen Dominanz eine knappe und späte 0:1 Niederlage in Kauf nehmen.
Von André Mergener
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28.02.2012: Ski und Snowboardfreizeit 2012
FSV Trier-Tarforst 1946 e.V. Für die Ski- und Snowboardfreizeit von Sonntag 11. bis Sonntag 18. März 2012 ins Pitztal/Österreich sind noch 11 Plätze zu vergeben. Spontane Buchungen sind gerne auch telefonisch unter der Nr.: 0651-15176 möglich.
Alle Informationen zur Fahrt finden sie unter diesem Link. -
28.02.2012: Das Bad Breisig-Spiel im Medienecho
Lesen sie nun Auszüge aus diversen Medienberichten:
Über das Szenario vor dem Gegentreffer der SG Bad Breisig schrieb der WOCHENSPIEGEL wie folgt: ''(...)In der 20. Minute kombinierten sich die Gäste aus Bad Breisig nahezu ungestört durch die Trierer Hintermannschaft, ehe Ayranci zunächst nur den Pfosten traf. Doch die Situation war längst nicht bereinigt, denn Aykut Acar setzte entschlossen nach und bestrafte den FSV mit dem 0:1. Tarforst erhörte den Weckruf und schaltete einen Gang höher(...)''
Über den 2:1 Erfolg des FSV Trier-Tarforst schrieb auch das Online-Magazin 5vier.de: ''(...)Im ersten Ligaspiel des Jahres gewann der FSV Trier-Tarforst mit 2:1 gegen die SG Bad Breisig und bestätigte die ansteigende Form, die sich im 4:2-Pokalerfolg gegen den FC Karbach in der Vorwoche bereits angedeutet hatte. Dabei musste der FSV zunächst einmal einem Rückstand durch Aykut Acar hinterherlaufen (18.), doch Patrik Kasel sorgte kurz darauf für den Ausgleich (20.). Den Siegtreffer für die Höhenstädter erzielte Nils Spruck nach etwas mehr als einer Stunde, danach hatte der FSV aber noch spannende Minuten zu überstehen, denn Bad Breisig drängte auf den Ausgleich. Am Ende blieb es aber beim 2:1 und Tarforst hat weiter vier Punkte Abstand auf die Abstiegsränge(...)''
Genug Möglichkeiten für die SG Bad Breisig im zweiten Durchgang den Ausgleich zu erzielen waren da, hierzu schrieb die Onlineausgabe der Rhein-Zeitung folgendes: ''(...)Zweimal Ausgleich auf dem Fuß. Und es lag eben auch an Acar. Der Bad Breisiger Stürmer hatte noch zweimal den Ausgleich auf dem Fuß. Erst tauchte er alleine vor dem Trierer Torwart Markus Schwind auf, wollte ihn aber ausspielen, statt es mit einem Heber zu versuchen. Schwind bewies nicht nur hier seine Klasse (72.). In der Nachspielzeit bei der letzten großen Chance für die Gäste war die freilich kaum gefragt, als er gegen Acar parierte, der vom eingewechselten Yilmaz ganz freigespielt worden war. "Aber das war mehr eine Rückgabe", bedauerte Remark. Und so blieb das Bad Breisiger Engagement besonders nach der Pause unbelohnt - und nur die Hoffnung, dass es dann am nächsten Sonntag im Heimspiel gegen die SG Mülheim-Kärlich mit dem ersten Sieg im Jahr 2012 klappen wird(...)''
Über die spannende Schlussphase der Partie schrieb auch der Trierische Volksfreund: ''(...)Bad Breisig hatte zum Schluss gleich mehrere hundertprozentige Torchancen: Erst vertändelte Edis Aliloglu den Ball vor dem Tor (77.), dann setzte Aykut Acar das Leder an den Pfosten (78.) und zu guter Letzt vergab erneut Edis Aliloglu freistehend vor Keeper Schwind (90./+3). "Die Niederlage haben wir in dieser Form nicht verdient, wenn man sieht, welche Torchancen am Ende kläglich vergeben wurden. Es ist schade, dass eine Mannschaft wie unsere, die Fußball spielen kann, gegen eine derart einfach agierende Mannschaft verliert", meinte ein angefressener Thomas Remark nach Spielende(...)''
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28.02.2012: Fußball: – ''A-Jugend, Zwote & Erste erfolgreich''
2. Mannschaft Saison 2011/12 obere Reihe v. l.: Mensur Plakoli, Tillmann Schweitzer, Christof Oberhausen, Daniel Frank, Christoph Reinert, Daniel Will, Christopher Cartus untere Reihe v.l.: Trainer Aimé Kinss, Lars Klenner, Atdhe Gjakolli, Christopher Blasius, Dominik Wintersig, Carsten Bach, Sebastian Kalicki, Alexander Becker, Walid Hammou Den Anfang machte am Samstag (25. Februar) die von Thomas Ricklin-Thiry trainierte A-Jugend. Die FSV-Youngsters verbuchten einen souveränen 0:4 Kantersieg über die JSG DJK St. Matthias und konnten ihren dritten Tabellenplatz in der Bezirksliga-West auf 25 Punkte ausbauen und befinden sich ferner nur noch 9 Punkte hinter dem Liga-Primus aus Konz.
Auch die erste Mannschaft des FSV nahm am Sonntag wieder ihren Rheinlandliga-Spielbetrieb auf. Die Schützlinge um Chef-Trainer Stefan Fries gewannen souverän 2:1 über die SG Bad Breisig. Für die Tore sorgten Patrik Kasel sowie Nils Spruck.
Auch die von Aimé Kinss trainierte Zweitvertretung war am Sonntag im Einsatz. Im Rahmen des diesjährigen OB-Pokals, siegte der Tabellenachte der Kreisliga-B 2:0 über die SSG Kernscheid.
Weitere News zu den einzelnen Nachwuchsteams unter www.fsv-tarforst-jugendfussball.de
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28.02.2012: TRX-Sling
TRX-Sling Am 10.03.2012 startet im Sportzentrum des FSV Tarforst der neue Kurs TRX-Sling von Pro Athletik.
Pro Athletik betreut Sportler und Vereine mit speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Sportart ausgerichteten funktionellen Trainingsmethoden, immer angepasst an das jeweilige Leistungsniveau und die persönliche, professionelle oder berufliche Zielsetzung.
Weitere Einzelheiten zu Herrn Syre und zu pro.Athletik finden Sie unter www.pro-athletik.de. -
26.02.2012: Rheinlandliga: – ''Ein Dorf ist nicht zu bremsen''
Nachdem sich seine Elf vergangenen Mittwoch souverän mit einem 4:2 Sieg über den FC Karbach ins Rheinlandpokal-Viertelfinale kämpfte, behielt Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst auch am Sonntagnachmittag im ersten Liga-Spiel 2012 gegen die SG Bad Breisig die Oberhand und siegte hoch verdient mit 2:1.
Bis auf Bernhard Heitkötter (Muskelfaserriss), David Schmitz (Patellasehnenreizung), Thorsten Oberhausen, Christian Dahm (alle beide sind angeschlagen) sowie Martin Machura (besitzt noch keine Spielberechtigung), schenkte Coach Fries jener Elf sein Vertrauen, die schon zuletzt im Rheinlandpokal-Spiel für Furore sorgte.
Die Gäste aus der rheinischen Kurstadt Bad Breisig agierten gleich offensiv und setzten die Tarforster Abwehr in einer noch jungen Partie unter Druck. Nach einer guten Viertelstunde meldeten sich erstmals auch die Hausherren zu Wort. Tarforst wollte und war nun bemüht, dass erste Tor des Spiels zu erzielen. Doch alle Bemühungen brachten keinen Erfolg. Brenzlig dagegen wurde es wieder auf der anderen Seite, wo die FSV-Abwehr nach 18 Minuten in höchste Seenot geraten war. Das Team um Chef-Trainer Thomas Remark baute zunehmend Druck auf und näherte sich brandgefährlich dem Tor des FSV Trier-Tarforst. Bad Breisig wagte sich zu schießen, sie trafen auch, allerdings nur den Pfosten. Doch das runde Leder war noch heiß, Aykut Acar setzte nach und donnerte den Ball in der 20. Spielminute unhaltbar ins Gehäuse zur 0:1 Führung für die Gäste aus Bad Breisig. FSV-Keeper Markus Schwind war chancenlos und verärgert zugleich. Doch ähnlich wie beim Pokal-Fight gegen den FC Karbach, zeigten die Schützlinge um Trainer Stefan Fries Moral und gaben wenige Minuten nach dem Gegentreffer die passende Antwort. Torgarant Patrik Kasel ließ die ca. 100 Zuschauer nach 22 gespielten Minuten am Trimmelter Hof jubeln und brachte seinen FSV mit dem 1:1 Ausgleich zurück in die Partie. In den Folgeminuten waren es nun die Hausherren die den Ton angaben. Der Ausgleich beflügelte und weckte den Kampfgeist zugleich! Tarforst war bemüht, traute sich mehr und arbeitete sich somit auch gute Chancen heraus.
Früh nahm Fries den ersten Wechsel vor. Nach gut 35 gespielten Minuten verließ Verteidiger Oliver Schmölter die Partie, für ihn stand nun Martin Gorges Gewehr bei Fuß. Bis zum Pausentee spielte sich Tarforst ein klares Chancenplus heraus, konnte dieses aber nicht zur Führung nutzen.
Zum Beginn des zweiten Durchgangs, beide Teams nahmen in der Pause keinen Wechsel vor, stürmten nun die Gäste aus Bad Breisig wieder eifrig aufs FSV-Tor zu. In der 47. Minute war sie nun da, die große Chance für die Rheinstädter über einen Distanzschuss erneut in Front zu gehen, doch Markus Schwind parierte zu Gunsten seiner Mannschaft weltklasse und konnte einen weiteren Jubel der Gäste unterbinden. Nach gut einer Stunde wechselte Bad Breisig sowie auch der FSV Trier-Tarforst aus. Seitens der Tarforster verließ Ramon Jahn die Partie, für ihn kam nun Nils Spruck ins Spiel. Bei der Sportgemeinschaft musste der Torschütze Aykut Acar weichen, für ihn betrat A. Abdullah Ihsan die kampfbetonte Partie. Der Ball seitens des FSV lief nun immer besser. Remark's Elf schon leicht frustriert, machte nun vermehrt mit unnötigen Fouls oder gar Provokationen auf sich aufmerksam. Fries witterte einen Erfolg, Bad Breisig ist zu knacken dachte sich nun der gebürtige Trierer, der an der Seitenlinie seinen Jungs den nötigen Mut zurief. Tarforst hatte das Spiel im Griff, jetzt noch ein geschickter Pass in die Spitze und das Ding könnte den Weg ins generische Netz finden. Gesagt getan, der zuvor eingewechselte Nils Spruck bescherte Tarforst in der 74. Spielminute den Erfolg und markierte die bis dato verdiente 2:1 Führung. Nun waren die Gäste gefordert, die aber fast in der 80. Minute das 3:1 kassiert hätten. Patrik Kasel traf nur den Pfosten, viele Zuschauer sprangen schon auf, doch was wackelte war nur das Gehäuse und nicht das Netz.
Thomas Remark wechselte aus und warf gegen Ende des Spiels noch einmal alles in die Waagschale. Für Fabian Lückenbach betrat nun Ilkay Keskin den Platz. Auch Fries brachte noch einmal frischen Wind ins Spiel und schöpfte sein Wechselkontingent aus. Für einen starkspielenden Philipp Hermes kam für die letzten Minuten Christopher Cartus in die Partie. Bad Breisig drückte nun auf den Ausgleich, doch Tarforst verteidigte mit Mann und Maus. Es wurde noch einmal richtig eng vor dem Tarforster Tor, auf den Rängen hielt man den Atem an, ja nicht den Ausgleich kassieren lautete nun die Devise bei den Jungs im roten Dress. Hatte Thomas Remark etwa noch ein Ass im Ärmel? Die Sportgemeinschaft nahm den letzten Wechsel vor, der als heilbringender Joker fungieren sollte. Doch auch die letzte Auswechslung seitens der Rheinstädter (Kadir Mete Begen ging raus für ihm Volkan Yilmaz) erwies sich als Flop und konnte am Ergebnis nichts mehr rütteln. Tarforst siegte hoch verdient und konnte wichtige ''Big Points'' (aktuell 25 Punkte / Rang 12) für die Mission Klassenerhalt verbuchen. Bereits am kommenden Samstag (03. März) könnte die Erfolgsserie des Trierer Höhenstadtteil-Clubs fortgesetzt werden. Zu Gast ab 16:30 Uhr ist die Elf um Stefan Fries dann beim Tabellensiebten SpVgg Burgbrohl.
Stimmen:
Stefan Fries (Trainer FSV Trier-Tarforst): ''Unterm Strich, ein ganz ganz wichtiger Sieg. Denn wir wissen, dass wir schnell in den Abstiegssumpf rein geraten können, insofern war der 2:1 Erfolg über Bad Breisig immens wichtig für uns und jetzt nach dem Pokal-Erfolg von Mittwoch zuhause in der Meisterschaft nachzulegen, war schon eine super Leistung meiner Mannschaft. Nichtsdestotrotz hatten wir gegen Bad Breisig auch ein Quäntchen Glück gehabt''.
Thomas Remark (Trainer SG Bad Breisig): ''Wir wussten schon von vornherein, dass Tarforst kampfbetont spielt, dass war in der Woche gegen Karbach nicht anders. Wir haben uns darauf eingestellt und verlieren aufgrund von so zwei unnötigen Toren, so darf man einfach nicht verlieren, vor allem wenn man so Großchancen wie wir sie hatten nicht verwerten können. Es ist einfach nur traurig, 3 Punkte verschenkt zu haben''.
Statistik:
So spielte der FSV Trier-Tarforst: Schwind - Castello - Lay - Kasel - Schmölter (35. Minute / Gorges) - T. Spruck - Jahn (65. Minute / N. Spruck) - Hermes (86. Minute / Cartus) - Weirich - Meyer - Fleck
So spielte die SG Bad Breisig: Richter - Begen (87. Minute / Yilmaz) - Liersch - Rombach - Krist - Florian Lückenbach - Rieder - Fabian Lückenbach (84. Minute / Keskin) - Alioglu - Ayranci - Acar (65. Minute / Abdullah Ihsan)
Tore: 0:1 (20. Minute / Acar) - 1:1 (22. Minute / Kasel) - 2:1 (74. Minute / N. Spruck)
Schiedsrichter: Heiko Kreutz (Cochem)
Aus Tarforst berichtete André Mergener -
26.02.2012: Rheinlandpokal: – ''Auslosung am Donnerstag''
Fußballverband Rheinland Als Glücksfee bei der Auslosung fungiert Yvonne Jungblut, die den dritten Platz in der Gesamtwertung beim Bitburger-Läufercup 2011 belegte.
Im Achtelfinale besiegte Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst den FC Karbach mit 4:2 und hofft nun auf ein schönes und attraktives Heimspiellos.
Ausgetragen wird das Viertelfinale am 21./22. März. Das Halbfinale ist für den 25./26. April angesetzt. Das Finale um den Bitburger-Rheinlandpokal 2012 sieht der Rahmenterminplan für Donnerstag den 31. Mai vor. Auch dieses Mal qualifiziert sich der Pokalsieger für die erste DFB-Pokal-Hauptrunde. Titelverteidiger des Rheinlandpokals ist Regionalligist SV Eintracht Trier 05, der den Pott bislang elf Mal und zuletzt fünfmal in Serie gewinnen konnte.
www.fsv-trier-tarforst.de wird am Donnerstag live via Facebook von der Auslosung berichten! -
26.02.2012: Fußball-Nachwuchs: – ''A-Jugend siegreich''
A-Jugend Bezirksliga Saison 2010/2011 Mit einem souveränen 0:4 Kantersieg über die JSG DJK St. Matthias, konnte die von Thomas Ricklin-Thiry trainierte A-Jugend ihren dritten Tabellenplatz in der Bezirksliga-West auf 25 Punkte ausbauen und befindet sich nur noch 9 Punkte hinter dem Liga-Primus aus Konz. Am 17. März geht es für die FSV-Youngsters weiter. Zu Gast ab 17:00 Uhr in Tarforst ist dann der Tabellenfünfte JSG Ahbach.
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25.02.2012: Kreisliga-B: – ''Die zweite Mannschaft in der Wintervorbereitung''
2. Mannschaft Saison 2011/12 obere Reihe v. l.: Mensur Plakoli, Tillmann Schweitzer, Christof Oberhausen, Daniel Frank, Christoph Reinert, Daniel Will, Christopher Cartus untere Reihe v.l.: Trainer Aimé Kinss, Lars Klenner, Atdhe Gjakolli, Christopher Blasius, Dominik Wintersig, Carsten Bach, Sebastian Kalicki, Alexander Becker, Walid Hammou Mit einigen Neuzugängen aufgerüstet, startete unsere 2. Mannschaft am 27.1.2012 im Rahmen eines Testspiels gegen unsere Rheinlandliga-Elf in die Rückrunden-Vorbereitung. Die Partie ging mit 11:0 verloren, was aber auch nicht anders zu erwarten war, da die Mannschaft sich mit den Neuzugängen (Altindag Baris, Demel Simon, Diekmann Lars, Jauck Pascal, Lehnen Lukas, Linke Ravil, Culton Christopher) erst einmal finden muss. In den folgenden Wochen würde es also darum gehen, die Neuen so schnell wie möglich in die Mannschaft zu integrieren und heraus zu finden, wo deren Stärken liegen um zu sehen, wie sie dem Team in der Rückrunde helfen können. Doch die Sache mit dem Training war anfangs gar nicht so einfach, da das Wetter es unmöglich machte auf dem Platz zu arbeiten. So verbrachte die Mannschaft um Trainer Aimé Kinss die erste Woche der Vorbereitung im Bodystyle. Mit 2 Einheiten dort in der Soccerhalle und einem intensiven Spinningkurs konnte man so zumindest die neuen Teamkollegen kennenlernen und etwas fürs Konditionelle tun. Die ganze Mannschaft zeigt im Training viel Engagement und man sieht, dass alle gewillt sind an die zuletzt guten Leistungen vor der Winterpause anzuknüpfen. In einem ersten Härtetest gegen die 1. Mannschaft aus Morscheid auf heimischen Platz kam man zwar nicht über ein 1:1 hinaus aber Trainer Kinss zeigte sich dennoch zufrieden mit der gezeigten Leistung seiner Elf, die kaum etwas mit der Mannschaft der vergangenen Spiele zu tun hatte. Denn aus Verletzungsgründen bei der 1. Mannschaft mussten einige Spieler dorthin abgegeben werden. Dazu zählen unter anderem Jonas Zimmermann und Christopher Cartus, die schon seit Ende der Hinrunde hochgerückt sind, so wie auch Nils Spruck und Wallid Hammou die zumindest vorübergehend den Kader der 1. Mannschaft auffüllen. Dazu kommen noch die langzeitverletzten Jan Gottschalk, Simon Jücker und Alexander Becker auf die das Team wohl auch die nächsten Wochen noch verzichten muss. Das deswegen noch nicht alle Laufwege perfekt waren und die Kommunikation noch nicht bei 100% sein konnte, ist bei der Anzahl an Änderungen nur logisch. Dennoch das Passspiel, die Laufbereitschaft und der Einsatzwille waren schon sehr gut. In den nächsten Trainingseinheiten und Testspielen wird es also weiterhin darum gehen jeden einzelnen Spieler an sein Leistungslimit zu bringen und spielerische Feinheiten im Team zu automatisieren, damit die Rückrunde erfolgreich bewältigt werden kann. Denn mit Tawern hat man am 11.3.2012 zum Rückrundenauftakt direkt einen starken Gegner vor der Brust der den direkten Wiederaufstieg schaffen möchte. Sollte das Team um Aimé Kinss es allerdings schaffen an die Leistung aus den letzten Ligaspielen ( 2:1 Sieg in Ayl, 4:1 Sieg gegen Langsur, 2:1 Sieg in Saarburg) anknüpfen zu können, sollte es auch dort gelingen die Punkte nach Tarforst zu holen und somit den Grundstein für die kommenden Aufgaben zu legen.
Hier noch die nächsten Termine der 2. Mannschaft:
Samstag, 25.2.2012 / 17:00 Uhr Testspiel in Tarforst gegen Geisfeld
Sonntag, 26.2.2012 / 16:45 Uhr OB Pokalspiel in Tarforst gegen Kernscheid
Samstag, 03.3.2012 / 17:00 Uhr Testspiel gegen Ruwertal in Tarforst
In diesem Sinne ein herzliches Willkommen all den Neuzugängen und auf eine Erfolgreiche Rückrunde !Von Alexander Becker
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25.02.2012: Fußball-Nachwuchs: – ''A-Jugend & Zwote im Einsatz''
A-Jugend Bezirksliga Saison 2010/2011 Neben der ersten Mannschaft, die am Sonntag ab 14:30 Uhr die SG Bad Breisig zum ersten Rheinlandliga-Duell 2012 empfängt, rollt auch bei der A-Jugend sowie bei der zweiten Mannschaft des FSV Trier-Tarforst an diesem Wochenende wieder das runde Leder. Zu Gast am Samstag ab 16:00 Uhr ist dann die FSV-A-Jugend beim Tabellenachten der Bezirksliga-West JSG DJK St. Matthias und könnte mit einem Sieg den dritten Platz auf 25 Punkte ausbauen. Ferner ist auch die zweite Mannschaft an diesem letzten Februar-Wochenende im Einsatz. Die Elf um Chef-Trainer Aimé Kinss bestreitet dann im Rahmen des diesjährigen OB-Pokalturnier am Sonntag (26. Februar) um 16:45 Uhr ein Duell gegen die SSG Kernscheid. In der Liga selbst, geht es für Tarforst's Zwote wieder am 11. März weiter, dann gastiert der Tabellenachte der Kreisliga B ab 15:00 Uhr beim Spitzenreiter aus Tawern.
Für unsere dritte Mannschaft rollt im Rahmen eines Pflichtspiels das runde Leder erst wieder am 18. März, dann empfangen die Schützlinge um Trainer Bernd Willems ab 13:00 Uhr den Sportverein der Trierer Polizei.
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24.02.2012: Rheinlandliga: – ''Die Freude war groß, doch was zählt ist die Liga''
Bad Breisig Nach dem sensationellen 4:2 Pokal-Erfolg über den FC Karbach am vergangenen Mittwochabend (wir berichteten), dürfte die Elf um Chef-Trainer Stefan Fries genügend Selbstvertrauen getankt haben, um auch im ersten Liga-Spiel 2012 am kommenden Sonntag um 14:30 Uhr gegen den Tabellensiebten SG Bad Breisig siegreich zu bestehen.
Die Freude am Aschermittwoch war groß, als der Schlusspfiff nach 90 hartumspielten Minuten auf der Kunstrasenanlage des FSV Trier-Tarforst ertönte. Ein Pokal-Fight wie im Bilderbuch, die Zuschauer fieberten mit und die Spannung hielt sich bis zum Ende der Partie aufrecht. ''Das Spiel hat alles mitgebracht, was so einen Pokal-Fight auszeichnet. Die Freude war groß, wir haben noch zwei Kisten Bier in der Kabine geleert, sind aber dann auch alle recht früh nach Hause gefahren, da wir alle auch wieder arbeiten mussten'', sagte FSV Chef-Trainer Stefan Fries am Tag danach. Viertelfinal-Einzug hin oder her, der Pokal bleibt nur eine Kür, was zählt ist die Liga, wie Stefan Fries nach der Pokal-Partie deutlich machte: ''Der Klassenerhalt bzw. der Verbleib in der Liga ist die Pflicht für uns. Insofern müssen wir schauen, dass wir die Euphorie bis Sonntag wieder ein wenig runter bekommen''.
Auch personell dürfte sich bis Sonntag nicht mehr viel ändern. Verletzungsbedingt ausfallen werden definitiv weiterhin Bernhard Heitkötter (Muskelfaserriss) sowie David Schmitz (Patellasehenreizung). Ein dickes Fragezeichen steht derweil noch hinter Thorsten Oberhausen sowie Christian Dahm, beide Akteure sind angeschlagen und mussten auch die Pokal-Partie von den Rängen aus verfolgen. ''Thorsten Oberhausen hatte am Donnerstag noch einen Termin bei Dr. Belles, befindet sich seit Freitag aber auch wieder im Training. Bei Christian Dahm ist es noch offen, er ist laufend bei Physio Bernie Dietzen in Behandlung, ein Einsatz für Sonntag ist also eher unwahrscheinlich''.
Zum Zuschauen verdammt ist derweil auch FSV-Neuzugang Martin Machura, der in der Winterpause vom luxemburgischen Club Union Mertert Wasserbillig nach Tarforst wechselte. Grund ist seine fehlende Spielberichtigung, die den Verantwortlichen des FSV Trier-Tarforst bis dato noch nicht vorliegt. ''Wir warten eigentlich täglich auf den Pass'', sagte Coach Fries und hofft auf einen baldigen Einsatz des gebürtigen Dortmunder.
Keinen Hehl machte der Coach unterdessen daraus, welche Elf er fürs erste Liga-Spiel 2012 auflaufen lässt. ''Tendenziell läuft die Pokal-Mannschaft auf, es kann aber auch sein, dass ich noch eine Veränderung vornehme'', so der gebürtige Trierer, der das Spiel gegen Bad Breisig mit hoher Lauf- und Einsatzbereitschaft siegreich beenden möchte.
Der Anstoß gegen die SG Bad Breisig erfolgt am Sonntag den 26. Februar um 14:30 Uhr auf der Kunstrasenanlage am Trimmelter Hof.
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24.02.2012: Rheinlandliga: – ''Remark sorgt für Aufbruchstimmung'' – SG Bad Breisig im Visier
SG Bad Breisig Ihr Erfolgs-Trainer Deniz Bakir, der den Kurstadt-Club im Sommer 2011 übernommen hatte, zuvor war der jetzige Coach der SG Burgbrohl Klaus Adams für dieses Amt verantwortlich, verließ die 1988 gegründete Sportgemeinschaft in Richtung Bonn, wo er beim dort beheimateten Sportclub (Landesliga) einen Kontrakt als Chef-Trainer unterschrieb.
Als Heilsbringer wurde einst Bakir in Bad Breisig gefeiert. Noch im Sommer 2011 war die erste Mannschaft nach dem Abstieg aus der Oberliga-Südwest praktisch ''tot'', sollte sogar für den Spielbetrieb nicht mehr gemeldet werden, bis Bakir dem Werben des Vereins nachgab und auf die Schnelle eine Mannschaft zusammenzimmerte, die sich seither mehr als achtbar in der sechstklassigen Rheinlandliga schlägt. Platz 7 sowie 33 Punkte auf dem Konto notieren derweil die Kurstädter. Wenn man bedenkt, dass die Mannschaft praktisch aus dem Nichts entstanden ist, eine hervorragende Leistung. Bevor Bakir der SG aber den Rücken zukehrte, hat der gebürtige Bonner noch einiges bewegt. Gleich drei neue Talente zog er kurz vor seinem Abgang an Land. Aus der Bezirksliga fanden Edis Alioglu sowie Aykus Acar den Weg ins Rheintalstadion. Aus der Kreisliga kam das 18-jährige Talent Malte Wiedbach zur SG. Den Verein verlassen hat unterdessen Nic Eckl sowie Deniz Ramovic. Jene Abgänge konnte man aber dennoch bestens kompensieren. Zusammen mit dem wieder aus England zurückgekehrten Verteidiger David Rombach und dem wieder genesenen Offensivmann Fabian Lückenbach, geht man nun also gestärkt in die bevorstehende Rückrunde.
Ganz vorne mit dabei, der neue Coach der Sportgemeinschaft Bad Breisig, der kein leichtes Erbe übernommen hat. Die Rede ist von Thomas Remark, der als Nachfolger von Deniz Bakir einen Kontrakt zunächst bis zum Saisonende beim Kurstadt-Club unterschrieb. Remark ist kein unbeschriebenes Blatt, seine Vita ist bekannt und gut gespickt mit namhaften Vereinen. Er brachte es in der Bundesliga für Hertha BSC Berlin sowie Waldhof Mannheim auf insgesamt 121 Einsätze sowie 31 Tore. In der zweiten Bundesliga absolvierte der 52-jährige Ex-Profi insgesamt 132 Partien für die Hertha aus Berlin, die Stuttgarter Kickers sowie für den SC Freiburg, während dieser Zeit gelangen ihm 72 Treffer. Ferner folgte für den einstigen U-21-Nationalspieler ein einjähriges Gastspiel beim französischen Erstligisten Olympique Lyon sowie weitere Stationen bei schweizer Vereinen. Als Trainer fand Remark seinen Grundstein 1991 als Spielertrainer des FC Balzer in Lichtenstein. Sein ersten Aufstieg als Chef-Coach konnte er in den 90er Jahren feiern. Damals stieg er mit Tasmania Berlin in die Oberliga auf. Auch erfolgreich war seine Zeit beim FV Diefflen (Saarlandliga), wo der gebürtige Saarländer von 2007 bis 2011, bis zu seinem beruflich bedingten Umzug nach Rheinland-Pfalz arbeitete. Weniger glücklich verlief dagegen sein letztes Trainer-Amt beim Bezirksligisten SG Eintracht Mendig/Bell, wo die Beine seines Trainer-Stuhls bereits nach acht Spieltagen in der laufenden Spielzeit abgesägt wurden. Aber die Vergangenheit sollte man ruhen lassen, nun ist er in der Kurstadt Bad Breisig und will dort so einiges bewegen.
Gleich bei seiner Vorstellung als neuer Trainer der SG Bad Breisig zeigte sich der Ex-Profi motiviert und hungrig auf Erfolg. Gegenüber www.sg-bad-breisig.de wurde der Routinier wie folgt zitiert: ''Ich bin super motiviert und freue mich hier zu sein. Es herrscht hier eine echte Aufbruchstimmung''. Jede Menge Arbeit wartet somit auf ihn, er sagte weiter: ''Ich muss schnell eine Startformation finden und das ich die Gegner noch nicht so kenne, ist für mich kein Problem. Ich werde mich schon schlau machen''. Seine Arbeit am Rhein soll aber nicht von kurzer Dauer sein. Eine langfristige Aufgabe peilt er an wie er ferner gegenüber www.sg-bad-breisig.de betonte: ''Was ich anstrebe, geht nicht kurzfristig. Man muss überzeugt sein, dass ich hier langfristig arbeiten kann''.
Einmal traf man erst auf den Ligakonkurrenten aus Tarforst, dieses erste Aufeinandertreffen war auch ein voller Erfolg für die Elf vom Rhein. Gleich am vierten Spieltag der laufenden Rheinlandliga-Saison standen sich beide Teams gegenüber, leider mit dem glücklicheren Ende für die SG Bad Breisig, die auf eigenem Terrain 5:3 den FSV aus Tarforst düpierte. Ein reines Torfestival bekamen die Zuschauer damals im Hinspiel geboten. Alleine fünf Tore fielen in den letzten zehn Minuten der Partie. Bitteres Resultat dieser Niederlage, Dirk Fengler, damals Trainer des Trierer Höhenstadtteil-Clubs, trat nach dem Gastauftritt in Bad Breisig zurück und brachte das Tarforster Trainer-Karussell in Gang.
Spielerisch läuft es aber derzeit alles andere als gut für die Bad Breisiger Sportgemeinschaft. Aus den letzten fünf Partien konnte man gerade einmal drei Punkte ernten, zuletzt unterlag man sogar Mitte Dezember dem SV Morbach mit 4:0. Ein gutes Omen für den FSV oder doch nur die Ruhe vor dem Sturm?
Von André Mergener
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23.02.2012: Das Pokal-Spiel im Medienecho
Lesen sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten:
Mallorca, Mallorca! Schrieb gleich in den ersten Zeilen der WOCHENSPIEGEL: ''(…)"Mallorca, Mallorca!" Die von einem Sponsor im Vorfeld ausgelobte Mannschaftsprämie in Form eines Kurztrips auf die Balearen war nach dem Tarforster 4:2-Erfolg im Rheinlandpokal-Achtelfinale am Mittwoch Abend gegen den Ligarivalen FC Karbach in aller Munde. Gastspiele im Trierer Stadtteil stehen dabei für den FCK offenbar unter keinem guten Stern: Mitte August gewannen die Vorderhunsrücker zwar ihr Rheinlandligaspiel mit 2:1 auf dem Kunstrasenplatz am Trimmelter Hof, mussten aber seinerzeit die schwere Verletzung von Kapitän Patrick Schmidt beklagen, der sich gleich mehrere Brüche im Gesicht zugezogen hatte. Am Mittwoch kam es noch dicker: Diesmal ging Aschur David mit Verdacht auf einen Bänderriss im Sprunggelenk vorzeitig vom Feld(...)''
Auch das Online-Magazin 5vier.de berichtete über den Pokal-Fight am Aschermittwoch: ''(…)Wer sich am Mittwoch für einen gemütlichen Champions League daheim entschied, vermied zwar die Kälte, verpasste aber eine torreiche Pokalpartie zwischen den beiden Rheinandligisten FSV Trier-Tarforst und dem FC Karbach, mit einem Triumph für die Hausherren. Doch dieser Sieg war ein härteres Stück Arbeit, als das 4:2-Endergebnis auf den ersten Blick vermuten lässt(…)''
Der Trierische Volksfreund beschrieb in seinem Artikel den turbulenten Start des Pokal-Fights: ''(…)Dabei begann die Partie schlecht für die Gastgeber, die mit der Zielsetzung begonnen hatten, zunächst einmal mit sicherem Abwehrverhalten ihren Rhythmus zu finden. Doch nach zwei Minuten stand es bereits 0:1. "Zum Glück kam unsere Antwort schnell", so Fries, denn Torjäger Patrik Kasel erzielte nach einem Pass in die Schnittstelle der Karbacher Viererkette nur fünf Minuten später den Ausgleich. Mit diesem Resultat ging es auch in die Pause, da Kasel und Weirich weitere gute Gelegenheiten ausließen(...)''
Zur zweiten Halbzeit, die spielerisch glasklar an die Hausherren ging, schrieb die Rhein-Zeitung in ihrer Onlineausgabe folgendes: ''(...)Torsten Schmidt vermisste in Durchgang zwei besonders das Tempo. "Da kann auch unsere lange Verletztenliste keine Ausrede sein", betonte der Coach, der Tarforst in den entscheidenden Situationen auch mehr Cleverness und Durchschlagskraft bescheinigte. So knapp wie bei Marc Thönnes' Schuss aus vier Metern (er scheiterte an Schwind, 60.) ging es nur ganz selten vor dem Tarforster Tor zu. Dem wie angekündigt im linken offensiven Mittelfeld aufgebotenen Winter-Neuzugang von der SG Zell bescheinigte Coach Schmidt eine gute Vorstellung. Bei Pechvogel David hätte der FCK-Trainer bis zur verletzungsbedingter Auswechslung in einigen Aktionen gerne mehr Bewegung gesehen. Das Aus in Trier sah Schmidt unterm Strich mit "einem lachenden und einen weinenden Auge". Jetzt gehe es einzig und alleine darum, zumindest den aktuell guten vierten Platz bis Ende der Saison zu verteidigen(...)''
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23.02.2012: Rheinlandpokal: – ''Kasel & Jahn schießen Tarforst nach Malle"
Fußballverband Rheinland Mit einem sensationellen 4:2 Sieg über den FC Karbach, konnte Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst am Mittwochabend den Einzug ins Viertelfinale um den Bitburger Rheinlandpokal perfekt machen. Bis auf Bernhard Heitkötter (Muskelfaserriss), David Schmitz (Patellasehnenreizung), Thorsten Oberhausen, Christian Dahm (beide leicht angeschlagen) sowie Martin Machura (besitzt noch keine Spielberechtigung), konnte Chef-Trainer Stefan Fries aus den Vollen schöpfen.
Karbach begann den Pokal-Fight allerdings mit einem lupenreinen Blitzstart. Bereits nach drei Minuten gingen die Gäste aus dem Hunsrück dank Kapitän Patrick Schmidt mit 0:1 in Front. Hängende Mienen seitens des FSV, doch auch dieser kam nun immer besser in Fahrt und konnte den frühen Rückstand nach drei weiteren Minuten durch den 1:1 Ausgleich egalisieren, Torschütze war Patrik Kasel. Beide Teams kämpften um jeden Preis, auch die Zweikämpfe wurden immer härter. Die ca. 100 Zuschauer dagegen kamen bestens auf ihre Kosten, ein Pokal-Fight wie im Bilderbuch. Auch in den Folgeminuten blieb es spannend, der FCK gewann zwar leicht die Oberhand, fand aber kein Durchkommen an einer gut sortierten FSV-Abwehr. Nach gut einer halben Stunde unterbrach der Unparteiliche Manuel Biesemann die Partie, Grund war eine Verletzung von Karbachs Nummer elf Aschur David, der sich beim Wegfausten des Balles an FSV-Keeper Markus Schwind hörbar verletzte. FCK-Coach Torsten Schmidt musste reagieren, für seinen Schützling ging nichts mehr, seine Position nahm nun Oscar Feilberg ein. Tarforst war weiterhin bemüht noch vor dem Pausentee die Führung zu erzielen. Die Chancen waren da, doch die Kaltschnäutzigkeit vor dem Tor fehlte.
Umso besser lief es zum Beginn des zweiten Durchgangs. Unverändert kam die Fries-Elf aus der Kabine und schaltete nun einen Gang höher. Jetzt war es die Karbacher Abwehr, die mehr und mehr gefordert war. Der FSV fand Gefallen am Offensiv-Spiel, man leckte Blut und konnte Karbachs Abwehr in der 53. Minute zum zweiten Mal knacken. Wieder war es Tarforst's Sturmtank Patrik Kasel, der seinen FSV jubeln ließ. Doch schon zwei Minuten später (55. Minute) war die Euphorie wieder begraben. Karbach glich dank Mirko Bernd zum 2:2 aus und mischte die Karten aufs Neue. Gute Karten, zumindest was den FSV betraf, der acht Minuten nach dem Karbacher Ausgleich (63. Minute) dank Ramon Jahn wieder die Führung an sich reißen konnte (3:2). Im Poker-Fachchargon würde man nun sagen ''Royal Flush''. Die Zeit war nun Karbachs größter Feind, die mehr und mehr runterlief. Nach 75 gespielten Minuten nahm Fries den ersten Wechsel vor. Ramon Jahn, der Torschütze zum 3:2 verließ die Partie, für ihn kam nun Martin Gorges ins Spiel. Der FCK warf noch einmal alles in die Waagschale und hoffte auf den Ausgleich. Dieser wurde auch fast zur Realität, doch FSV-Keeper Markus Schwind bewies aufs Neue seine Routine und parierte glanzvoll zu Gunsten seiner Mannschaft. Nun war Tarforst wieder am Drücker, die letzten Minuten glasklar in FSV-Hand, konnte Patrik Kasel in der 86. Minute den Gästen aus Karbach den Gnadenstoß verpassen. Tarforst's Matchwinner traf erneut und schoss seinen FSV mit dem 4:2 ins Pokal-Viertelfinale und ferner auf die Party-Insel Mallorca (Die eintägige Reise nach Mallorca wurde als Sieg-Prämie von einem Sponsor ausgesetzt und wird im Sommer verdientermaßen eingelöst).
Fries führte noch zwei Wechsel durch, für Philipp Hermes und Patrik Kasel, kamen nun Nils Spruck sowie Walid Hammou neu in die Partie. Doch ihr Einsatz war nicht lange von Dauer, Manuel Biesemann pfiff den hartumkämpften und mit Spannung geladenen Pokal-Fight nach rund 90+2 Minuten ab und der Jubel kannte im Trierer Höhenstadtteil Tarforst keine Grenzen mehr. Der Mythos Angstgegner wurde besiegt und das Gesetzt des Pokals hat wieder zugeschlagen. Tarforst bewies Moral, zeigte Leidenschaft und Kampf und zog mehr als verdient ins Rheinlandpokal-Viertelfinale ein, dass Anfang März (genauer Termin wird noch bekanntgegeben) in Bitburg ausgelost und am 21./22. März ausgetragen wird. Im Lager des FSV hofft man natürlich auf das Spitzenlos und Stadt-Derby gegen Regionalligist SV Eintracht Trier 05, der bislang den Pott elfmal gewinnen konnte und zuletzt fünfmal in Serie.
Zuvor heißt es aber erst einmal volle Konzentration auf den Liga-Alltag, der für den Rheinlandligisten am kommenden Sonntag den 26. Februar um 14:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen die SG Bad Breisig beginnt.
Stimmen:
Markus Schwind (Torwart FSV Trier-Tarforst): ''Also erste Halbzeit waren wir schon ein wenig verunsichert, aber im zweiten Durchgang haben wir voll gefightet. Wir haben gezeigt das wir richtig Fußball spielen können. Was ich fand, Karbach hat viel mit langen Bällen operiert und da sieht man ganz einfach, dass man mit unserer Abwehr doch schon relativ gut steht. Und nach vorne, wenn wir so richtig ins Spiel kommen, da kann uns so schnell nichts halten. Als nächsten Gegner nun Eintracht Trier hier zuhause, dass wäre dann natürlich der Brüller''.
Stefan Fries (Trainer FSV Trier-Tarforst): ''Ich denke Karbach hat uns natürlich gleich am Anfang mit dem 0:1 geschockt, insofern war das, was wir uns vorgenommen haben schon ad akta gelegt. Aber die Mannschaft ist sofort zurückgekommen und das zeigt, dass die Moral intakt ist in der Truppe, dass wir viel gearbeitet haben vor allem was den Zusammenhalt betrifft und ich muss sagen, wir haben uns diesen Sieg zumindest was die zweite Halbzeit angeht verdient. Ich denke, mit dem Sieg im Pokal, konnten wir noch einmal so richtig Selbstvertrauen tanken, für die schweren Aufgaben die in der Liga jetzt auf uns zu kommen werden. Nichtsdestotrotz, der Pokal ist die Kür, aber der Klassenerhalt bzw. der Verbleib in der Liga ist die Pflicht für uns. Insofern müssen wir schauen, dass wir die Euphorie bis Sonntag wieder ein wenig runter bekommen''.
Torsten Schmidt (Trainer FC Karbach): ''Ich denke zur Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel und letztlich hat es Tarforst verdient gewonnen. Unser Spiel war so nicht schlecht, aber für mich ist es jetzt kein Beinbruch aus dem Wettbewerb ausgeschieden zu sein. Gerade aus der personellen Situation heraus muss ich sagen, gibt es ein lachendes und weinendes Auge. Wir wären auch gerne eine Runde weitergekommen, aber nun können wir uns komplett auf die Saison konzentrieren. Was die Verletzung von Aschur David angeht, sein Knöchel ist angeschlagen und er kann nicht auftreten. Welche Diagnose genau, werden wir erst später wissen, aber es sieht nicht gut aus''.
Manfred Kühne (Abteilungsleiter / Fußball): ''Für den ersten Auftritt nach der relativ schweren Vorbereitung aufgrund der Witterung war es eine gute Leistung. Die Mannschaft hat sich prima präsentiert und wir sind richtig glücklich eine Runde weiter gekommen zu sein. Doch bei aller Freude, die Liga selbst ist vorrangig und da müssen wir schon am Sonntag versuchen, die nötigen Punkte zu ernten, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten''.
Werner Gorges (Vorstand FSV Trier-Tarforst): ''Das Spiel war zunächst einmal ausgeglichen. Man muss sagen spielerisch war phasenweise Karbach stärker, aber wir haben es geschafft dagegen zu halten. Im zweiten Durchgang haben wir unsere Zweikampfstärke und das Spiel nach vorne wieder gefunden und somit verdient gewonnen. Für uns als Verein war es hervorragend, es ist ferner der größte Erfolg im Rheinlandpokal und nun schauen wir wer als nächster Gegner kommt. Wir nehmen jeden Verein, hoffen allerdings auf ein schönes und attraktives Heimspiel-Los, am liebsten natürlich Eintracht Trier''.
Statistik:
So spielte der FSV Trier-Tarforst: Schwind - Castello - Lay - Kasel (90. Minute / Hammou) - Schmölter - T. Spruck - Jahn (75. Minute / Gorges) - Hermes (87. Minute / N. Spruck) - Weirich - Meyer - Fleck
So spielte der FC Karbach: Schmitt - Junk - Schmidt - Thönnes - Bernd - David (35. Minute / Feilberg) - Felgner - Ströter - Singer - Puttkammer - Schinnen
Tore: 0:1 (3. Minute / Patrick Schmidt) - 1:1 (6. Minute / Patrik Kasel) - 2:1 (53. Minute / Patrick Kasel) - 2:2 (55. Minute / Mirko Bernd) - 3:2 (63. Minute / Ramon Jahn) - 4:2 (86. Minute / Patrick Kasel)
Schiedsrichter: Manuel Biesemann (Wadern)
Aus Tarforst berichtete André Mergener
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21.02.2012: Aktueller Hallenbelegungsplan für die Fitnesshalle
Fit for Fun Der aktuelle Hallenbelegungsplan für die Fitnesshalle, der ab 27.02.2012 gültig ist, ist nun online.
Dabei werden 2 neue Kurse angeboten: Skigymnastik ( Di. 18:15h - 19:15h mit Arno Milde ) sowie Yoga ( Fr. 8:15h - 9:45 h mit Anna Feldmann ) jeweils in der Fitnesshalle im Sportzentrum des FSV.Download: » Hallenbelegung Fitnesshalle Winter 2012 (ab 27.02.12) (XLS, 47 KB)
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21.02.2012: Großer Kleidermarkt in Tarforst
FSV Trier-Tarforst 1946 e.V. In Zusammenarbeit mit dem Kindergarten Alt-Tarforst findet am 25. März
wieder der Kleidermarkt in der Badmintonhalle statt.
Weitere Infos finden Sie im Anhang.Download: » Großer Kleidermarkt in Tarforst am 25. März 2012 (PPT, 175 KB)
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21.02.2012: Rheinlandpokal: – ''Im Pokal zählen andere Gesetze''
Fußballverband Rheinland Ein weich gekauter sowie angestaubter Satz, der schon des Öfteren für so manche Vereine bittere Wahrheit wurde. Auch für Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst ist dieser bekannte Satz am bevorstehenden Aschermittwoch um 20:00 Uhr wieder von großer Bedeutung. Zwar spielt man nicht gegen einen höher angesiedelten Verein, dennoch mit dem FC Karbach, aktuell auf Platz 4 der Rheinlandliga zuhause, kommt ein Gegner nach Tarforst, an dem man sich beim zweitgrößten Verein in Trier nicht gerne zurückerinnert.
Wir blicken zurück: Gleich am zweiten Spieltag der laufenden Rheinlandliga-Saison gastierten die Hunsrücker im Trierer Höhenstadtteil Tarforst. Es war das erste Heimspiel einer noch jungen Spielzeit, dass am sommerlichen Mittwochabend (17.08.11) über die Bühne ging. Doch alles kam ganz anders, nachdem man schon drei Tage zuvor auswärts eine deutliche 0:4 Klatsche gegen den SV Morbach einstecken musste, gab es auch auf eigenem Terrain nichts zu holen. Der FC Karbach setzte erstmals in der laufenden Spielzeit seine Duftmarke und konnte mit einem 1:2 Sieg am zweiten Spieltag drei Punkte aus Tarforst entführen. Rache ist süß! Getreu nach diesem Motto lag beim FSV die Hoffnung im Rückspiel, dass kurz vor Weihnachten 2011 angesetzt war. Siegessicher reiste der Tarforster Tross in den ländlichen Hunsrück, wo zähneknirschend der FCK schon auf den Trierer Traditionsverein wartete. Allerdings war auch an jenem Spieltag Fortuna nicht auf Seiten des FSV zuhause. Bereits nach vier Minuten lag das Team unter der damaligen Führung von Ex-Profi Heinz Toppmöller aufgrund eines Strafstoßes mit 1:0 zurück. Tarforst allerdings gab nicht auf und kam noch einmal zurück in die Partie, in der 12. Spielminute verwandelte Thorsten Oberhausen einen Freistoß direkt ins Gehäuse der Hunsrücker. Doch das Glück war nicht lange von Dauer, kurz vor dem Pausentee ging Karbach erneut in Führung und ließ sich diese bis zum Spielende auch nicht mehr vom Brot nehmen. Erneut verlor man 2:1 und Karbach entwickelte sich langsam aber sicher zu einem ''kleinen'' Angstgegner. Nun treffen beiden Mannschaften im Rahmen des Achtelfinale um den Bitburger Rheinlandpokal erneut aufeinander und jeder weiß, im Pokal zählen andere Gesetze. Kleine Vereine wachsen über sich hinaus, große Clubs scheitern und Angstgegner werden leicht und flockig an die Wand gespielt. Ein Weiterkommen im Pokal wäre nicht nur für Karbach eine leckere Angelegenheit, nein auch Tarforst peilt siegessicher das Viertelfinale an und will wenn möglich dann auf Traumgegner Eintracht Trier treffen, sofern der Regionalligist in Stadtkyll besteht. Geebnet hat sich der Fußball-Club aus Karbach seinen Weg ins Achtelfinale über einen 0:5 Kantersieg gegen die SG Bremm, ein 1:2 Sieg über die SG Herrenberg sowie einen deutlichen 0:4 Sieg gegen die SG Andernach. Nun will man auch die Hürde Tarforst überstehen, dies hofft zumindest Karbachs Chef-Trainer Torsten Schmidt. ''Wir freuen uns auf diese sportliche Herausforderung mit Trier-Tarforst. Beide Mannschaften werden alles daran setzen in die nächste Runde zu kommen. Winken hier doch Duelle höherklassigen Mannschaften aus Trier oder Koblenz. Dabei sind die beiden Meisterschaftsspiele Vergangenheit. Zu Hause ist Tarforst eine ganz schwere Nuss. Mit dem tollen Publikum im Rücken und dem Heimvorteil haben sie einen kleinen Vorteil. Trotzdem wollen wir hier ein tolles Spiel zeigen. Sollten wir unser Potential abrufen, ist auch die nächste Runde im Bitburger Pokal zu erreichen''.
Siegessicher ertönte auch sein Trainer-Kollege und FSV-Chef-Trainer Stefan Fries, immerhin winkt im Falle eines Weiterkommens eine Prämie wie Fries gegenüber www.fsv-trier-tarforst.de verriet: ''Eintracht Trier wäre uns in dieser Runde zwar lieber gewesen, aber wir haben von einem Sponsor noch eine nette Prämie ausstehen, falls wir noch eine Runde weiterkommen und die Möglichkeit haben wir. Karbach ist natürlich von der Tabellensituation aus der Favorit, aber sie kommen unter der Woche zu uns, außerdem haben wir ein Heimspiel, die Anreise wird auch ein wenig wehtun was Karbach betrifft, also ich sehe dort gute Chancen eine Runde weiter zu kommen'', so der gebürtige Trierer, der personell am Aschermittwoch bis auf Bernhard Heitkötter (Muskelfaserriss / fällt bis Mitte April aus) und David Schmitz ((Patellasehnenreizung / fällt ca. 10 Tage aus) aus den Vollen schöpfen kann. Was die Aufstellung betrifft, nimmt sich Chef-Trainer Stefan Fries am Dienstagabend im Abschlusstraining die letzte Erkenntnis. Fakt ist aber, dass Gerippe steht. Einzig zwei, drei Positionen sind noch offen. ''Stefan Castello und Max Meyer werden mit Sicherheit die Sechser-Positionen besetzen, aber ich will auch nicht zu viel verraten, denn in Karbach gibt’s auch Internet und die lesen bestimmt eifrig mit''.
Anstoß am Aschermittwoch gegen den FC Karbach ist um 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) auf der Kunstrasenanlage am Trimmelter Hof. Der Eintritt beträgt nach Bestimmungen des Fußballverbandes Rheinland für alle Zuschauer 4,00 Euro. Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Für das Pokal-Spiel bietet der FSV Trier-Tarforst erstmals einen Live-Ticker via Facebook an. Ab ca. 19:30 Uhr (Anstoß: 20:00 Uhr) melden wir uns dann mit den ersten Informationen zum Pokal-Fight live von der Kunstrasenanlage am Trimmelter Hof!
Hier geht’s zur Facebook-Seite.Sollte der FSV Trier-Tarforst ins Pokal-Viertelfinale einziehen, geht es im Wettbewerb ab 21./22. März weiter. Das Halbfinale ist für den 25./26. April angesetzt. Das Finale um den Bitburger-Rheinlandpokal 2012 sieht der Rahmenterminplan für Donnerstag den 31. Mai vor. Auch dieses Mal qualifiziert sich der Pokalsieger für die erste DFB-Pokal-Hauptrunde. Titelverteidiger des Rheinlandpokals ist Regionalligist SV Eintracht Trier 05, der den Pott bislang elf Mal und zuletzt fünfmal in Serie gewinnen konnte.
Von André Mergener
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20.02.2012: Rheinlandpokal: – ''Zu Hause ist Tarforst eine ganz schwere Nuss'' – FCK-Trainer Torsten Schmidt im Interview
Torsten Schmidt, Trainer des FC Karbach www.fsv-trier-tarforst.de sprach vorab mit Karbach's Chef-Trainer Torsten Schmidt:
Guten Tag Herr Schmidt, erst einmal ein Dankeschön, dass sie sich für mich Zeit genommen haben und ferner ein frohes neues Jahr 2012. Wie genau sieht bzw. sah die Vorbereitung des FC Karbach aus?
Torsten Schmidt: Leider sind in der ersten Trainingswoche noch drei weitere Spieler zu unserem Lazarett dazu gekommen. So mussten wir unser erstes Vorbereitungsspiel Mitte Januar absagen. Das die Witterungsbedingungen auf unserem 526m hoch gelegenem Gelände nur einen bedingten Trainingsbetrieb zulassen, ist ja für uns nicht neu. Erschwert aber die Vorbereitung ungemein. Aus dieser Erfahrung heraus erhalten die Spieler von mir einen individuellen Trainingsplan, um die Tage zwischen der Hin- und Rückrunde zu nutzen. Aber zum Glück konnten wir vermehrt in die Soccer-Hallen der Region ausweichen, so dass wir auch das eigentliche Spielgerät nutzen konnten.
Auf Platz 6 mit 58 Punkten die vergangene Rheinlandliga-Saison abgeschlossen, steht der FC Karbach in der laufenden Spielzeit mit dem 4. Rang und 34 Punkten auf dem Konto ebenfalls auf einem sehr zufriedenstellenden Tabellenplatz. Wie blicken sie auf diese Hinrunde zurück, wo sehen bzw. sahen sie noch Schwächen und wo liegen aktuell die Stärken in ihrem Team?
Torsten Schmidt: Mit der Entwicklung der Mannschaft bin ich sehr zufrieden. Seit meinem Amtsantritt 2005 in der B Klasse konnten wir uns kontinuierlich verbessern. Und mit den 34 Punkten spiegelt sich die gute Arbeit der letzten Monate wieder. Mit der entsprechenden Qualität der Spieler sowie auch der erforderlichen Quantität an Spielen ist Erfolg auch ein wenig planbar.
In der Hinrunde haben wir gerade gegen die besser postierten Mannschaften sehr gute Spiele gezeigt. Hier waren noch einige Punkte mehr drin. Besonders freut mich unsere Heimbilanz im gesamten Jahr 2011. Wir mussten uns zu Hause nur einmal geschlagen geben. Umso mehr schmerzen einige Auftritte meiner Mannschaft auf fremdem Geläuf. Wir mussten hier einige herbe Niederlagen einstecken. In der Rückrunde werden wir versuchen unsere Tabellenposition zu verteidigen. Die hohe Anzahl an schweren Verletzungen macht den Weg aber nicht einfacher. Vielleicht liegt aber gerade im dezimierten Kader ein Vorteil.Hat man sich in der Winterpause personell verstärkt und wie viele Akteure haben den Verein verlassen?
Torsten Schmidt: Zwei Spieler, Sven Jakobs und Dogan Cevik, haben den Verein verlassen, weil sie dem Leistungsdruck in einem ausgeglichen Kader nicht stand halten konnten und wollten. Beide Spieler sind aus der Bezirksliga gekommen und haben sich bei uns zu guten Rheinlandliga-Spielern entwickelt. Aber zur sportlichen Entwicklung gehört auch immer die persönliche Entwicklung dazu.
Wechselspiele in der Winterpause sind bekanntlich schwierig. Deshalb freut es mich sehr, dass wir mit Marc und Kai Thoennes zwei Spieler mit Potential für uns gewinnen konnten. Marc bringt mit 19 Jahren schon viele gute Eigenschaften für einen guten Fußballer mit. Sein Bruder, im Alter von 34 Jahren, kann uns sicher mit seiner Erfahrung ebenfalls helfen.
Werfen wir mal ein Auge in die obligatorische Kristallkugel. Wo sehen sie den FC Karbach in 5 bis 10 Jahren, ist die Oberliga oder gar eine noch höhere Liga ein Thema im Verein?Torsten Schmidt: Ich halte nichts von solchen Gedankenspielen. Natürlich lässt sich Erfolg planen und realistische Ziele sind wichtig. Möglich ist Alles!!! Hauptziel einer so erfolgreichen Entwicklung des Vereins sollten aber aus meiner Sicht andere Dinge sein. 2005 mussten wir mit einem Rasenplatz und einem Hartplatz mit Kleinfeldniveau auskommen. In diesem bzw. spätestens im nächsten Jahr stehen den Mannschaften 2 Rasenplätze und ein guter Hartplatz mit Flutlichtanlage zur Verfügung. Um das neue Gebäude mit den tollen Kabinen beneiden uns sicher viele Vereine. Deshalb ist für mich nicht allein das sportliche Ergebnis der Mannschaften und deren Spielklasse ausschlaggebend für den Erfolg des Vereins. Manchmal ist weniger auch mehr.
Blicken wir nun auf das Achtelfinale um den Bitburger Rheinlandpokal (22. Februar 19:30 Uhr / Kunstrasenplatz Tarforst), in dem sie auf keinen geringeren treffen als auf Ligakonkurrent FSV Trier-Tarforst, der ja in der laufenden Saison im Hinspiel sowie auch im Rückspiel gegen ihr Team verloren hat. Wie blicken sie nun auf diese Pokal-Partie, glauben sie an die Floskel ''Der Pokal hat seine eigenen Gesetze'', oder wird es für sie ein Spiel wie eh und je?
Torsten Schmidt: Wir freuen uns auf diese sportliche Herausforderung mit Trier-Tarforst. Beide Mannschaften werden alles daran setzen in die nächste Runde zu kommen. Winken hier doch Duelle höherklassigen Mannschaften aus Trier oder Koblenz. Dabei sind die beiden Meisterschaftsspiele Vergangenheit. Zu Hause ist Tarforst eine ganz schwere Nuss. Mit dem tollen Publikum im Rücken und dem Heimvorteil haben sie einen kleinen Vorteil. Trotzdem wollen wir hier ein tolles Spiel zeigen. Sollten wir unser Potential abrufen, ist auch die nächste Runde im Bitburger Pokal zu erreichen.
Wie stark schätzen sie Tarforst unter dem neuen Chef-Trainer Stefan Fries ein?
Torsten Schmidt: Ich fand es schade, dass Dirk Fengler so früh das Handtuch geworfen hat. Die wirklichen Gründe werden die Verantwortlichen des Vereins kennen. Er hat die Mannschaft und deren Stiel geprägt und das sah richtig nach gutem Fußball aus. Die letztjährige Platzierung war kein Zufall. Bekanntlich kehren neue Besen gut, auch wenn das unter Toppmöller nicht so geklappt hat. Deshalb glaube ich an den positiven Effekt und wir werden auf eine gut vorbereitete Tarforster Mannschaft treffen.Die Saison ist noch lang und so mancher schwerer Gegner wartet noch auf sie und ihr Team, wo sehen sie den FC Karbach unter ihrer sportlichen Leitung am Ende der laufenden Rheinlandliga-Saison?
Torsten Schmidt: Mit dem Wissen um die momentane personelle Lage wäre ich mit Platz 6 zufrieden. Sollte sich unsere Liste der verletzten Spieler schneller als gedacht reduzieren, ist sicher auch mehr möglich.
Wer macht das Rennen in der Liga und steigt in die Oberliga auf? Ihr Tipp bitte!
Torsten Schmidt: Eine interessante und gute Frage. Aber auch hier kann ich nur die Fakten sprechen lassen. Im letzten Jahr ist Salmrohr mit 44 Punkten in die Winterpause gegangen. Diesmal hat RW Koblenz 43 Punkte. Sieht also alles nach einer klaren Angelegenheit aus.
Ich bedanke mich bei ihnen und wünsche ihnen und ihrer Mannschaft alles Gute für die Restsaison!
Torsten Schmidt: Danke ebenfalls, ihnen auch alles Gute!
Dieses Interview wurde geführt von André Mergener -
20.02.2012: Rheinlandpokal: – ''Kleine Brötchen machen auch satt'' – FC Karbach im Visier
FC Karbach Zwar ist der Punktabstand zur Pole-Position die derweil Liga-Neuling TuS RW Koblenz mit 46 Zählern markiert noch weit entfernt, dennoch ist man im Hunsrück guter Dinge, auch in der Rückrunde für so manche Überraschungen zu sorgen. Ein Selbstvertrauen das man zurecht akzeptieren kann, denn immerhin konnte Karbach in der laufenden Spielzeit schon zehnmal jubeln, viermal musste man sich mit einem Punkt zufrieden geben und erst fünfmal ging man nach einer Partie leer aus. Ein Überflieger oder gar ein Aufstiegskandidat? Glaubt man einer Trainerumfrage, entscheidet sich der Aufstieg zwischen dem SV Mehring, den Sportfreunden aus Eisbachtal sowie dem Spitzenreiter TuS RW Koblenz. Karbach's Co-Trainer Mirko Bernd gibt aber nicht viel auf solch eine Prognose. Gegenüber www.fc-karbach.de wurde er wie folgt zitiert: ''Ich würde aus diesen Prognosen nicht großartig etwas ableiten. In der Bundesliga tippen auch immer 16 von 18 Trainern instinktiv auf Bayern, weil man das so macht. Ich glaube, dass man den einen Favoriten wie vergangene Saison Salmrohr nicht benennen kann. Es sind gut und gerne zehn Mannschaften, die leistungsgemäß sehr dicht beieinander sind''. Somit bleibt also abzuwarten, wo der FCK zuhause im Hunsrück die laufende Spielzeit beendet wird. Gegründet wurde der Verein 1920. 31 Jahre mussten erst vergehen, ehe sich in der Provinz rund um Karbach eine kleine aber feine Fußballbegeisterung entwickelte. 1951 packte der Fußball-Club den Sprung in die A-Klasse. Verständlich, dass dieser erster Triumph auch wie ein WM-Titel gefeiert wurde. In der A-Klasse, damals die vierthöchste deutsche Spielklasse, traf man nun auf Gegner wie St. Goar, Dahlheim, Nastätten, Oberlahnstein, Braubach, Oberwesel, Leiningen sowie Liesenfeld. Alles Namen aus der Provinz, doch für Karbach waren diese ziemlich interessant. In den Folgejahren entwickelte man sich aber zu einer Art Fahrstuhlmannschaft, ein Rauf und Runter zwischen A-Klasse und Bezirksliga. Erst 2006 schien der FCK sich etabliert zu haben. 2006 noch A-Klasse, stieg man 2007 in die Bezirksliga auf und 2008 konnte man einen weiteren Aufstieg in die Rheinlandliga feiern. Gleich im ersten Rheinlandliga-Jahr konnte man sich auf dem zehnten Platz festigen. Im zweiten Jahr musste man schon mehr zittern, mit nur 4 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, konnte Karbach die damalige Rheinlandliga-Saison mit mehr Glück als Verstand beenden. In der Saison 10/11 stand man schon besser da nach Beendigung des 34. Spieltag. Platz 6 und 58 Punkte auf dem Konto waren das Ergebnis einer sehr soliden Spielzeit. Nun spielt Karbach im vierten Jahr Rheinlandliga und es darf in der Hunsrück-Provinz zumindest wieder ein wenig geträumt werden. Platz 4 sowie 12 Punkte Rückstand auf den Aufstiegsplatz macht die Rückrunde für den sympathischen Fußball-Club spannender als je zuvor. Auch wenn man kleine Brötchen backt und den Mund nicht zu voll nimmt, die Zeit wird wieder kommen, wo Karbach einen weiteren Schritt nach oben feiern kann.
Von André Mergener
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19.02.2012: Rheinlandliga: – ''Generalprobe geglückt, jetzt kommt Karbach''
Letztes Testspiel gegen die SG Ellscheid in Strohn Im letzten Testspiel der laufenden Wintervorbereitung, siegte Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst am Samstagnachmittag gegen den Tabellenzweiten der Bezirksliga-West SG Ellscheid in Strohn mit 0:1 und stimmte sich bestens auf das Achtelfinal-Spiel um den Bitburger Rheinlandpokal ein, dass am Aschermittwoch um 20:00 Uhr auf der Tarforster Kunstrasenanlage gegen den Ligakonkurrenten FC Karbach angepfiffen wird. Bis auf Kapitän Stefan Castello, der in Strohn von Stefan Fleck vertreten wurde, Thorsten Oberhausen, Patrick Kasel sowie Philipp Hermes, alle vier Akteure sind leicht angeschlagen und wurden fürs Pokal-Spiel geschont, musste Coach Stefan Fries im letzten Testspiel auch verletzungsbedingt auf Bernhard Heitkötter (Muskelfaserriss / fällt bis Mitte April aus) sowie David Schmitz (Patellasehnenreizung / fällt ca. 10 Tage aus) verzichten.
Die erste Hälfte der Generalprobe erwies sich für den FSV eher mühsam, da eine stark spielende sowie gut defensiv aufgestellte SG Ellscheid dem Rheinlandligisten bestens Paroli bieten konnte. Die größte Chance im ersten Durchgang allerdings verbuchte der Bezirksligist, der unmittelbar vor der Halbzeitpause nur knapp an FSV-Keeper Markus Schwind scheiterte. Nach dem Pausentee rollte das runde Leder besser seitens des FSV Trier-Tarforst. Fries stellte auf einer Position um, für Walid Hammou, der für das Testspiel aus der zweiten Mannschaft hochrückte, kam nun Christopher Cartus in die Partie. Nach gut einer Stunde konnte sich der Favorit aus dem Trierer Höhenstadtteil schließlich durchsetzen und ging dank Max Meyer, der den Ball unhaltbar ins Gehäuse donnerte mit 0:1 in Front. Wer allerdings gedacht hat, der Käse sei im nebligen Strohn gegessen, lag völlig daneben. Ellscheid gab nicht und warf gegen Ende des Spiels noch einmal alles in die Waagschale, um vielleicht doch noch dem Rheinlandligisten ein Remis abzuknüpfen. Fast wäre dies auch gelungen, doch die FSV-Abwehr sowie auch Keeper Schwind waren auf der Hut und konnten den Ausgleich vereiteln. Nach siebzig gespielten Minuten nahm Coach Fries den nächsten Wechsel vor. Für Max Meyer, der zum 0:1 verwandeln konnte, kam nun Michael Wick in die Partie. Auch in den Folgeminuten lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Die Zweikämpfe alles andere als freundschaftlich, sorgten nun auch bei beiden Trainern für Unmut. Tarforst drückte auf das 0:2 und Ellscheid peilte voller Ehrgeiz den Ausgleich an. Man schenkte sich nichts, dies bekam gegen Ende des Spiels auch noch einmal Markus Schwind zu spüren, der per Glanzparade den Ausgleich mit den Fingerspitzen gerade noch so verhindern konnte. Der Nebel wurde dichter, der Wind rauer und der Schlusspfiff ertönte. Die Tarforster Jungs gewannen ihre Generalprobe mit 0:1 und sind nun heiß auf den Pokal-Fight, auf den schon ganz Tarforst hinfiebert.
Jörg Stölben, Trainer der SG Ellscheid konnte trotz der knappen Niederlage eine positive Erkenntnis gewinnen: ''Wir haben optisch gut mitgespielt und uns gegen Tarforst auch ein kleines Chancenplus erarbeitet, aber leider waren wir wieder für einen Fehler gut und kassierten prompt das 0:1. Vorne fehlte uns einfach die Kaltschnäuzigkeit, den letzten Entschluss das Tor unbedingt machen zu wollen. Hier war mehr möglich''. FSV-Trainer Stefan Fries war zufrieden mit der Leistung seiner Jungs. Vor allem mit dem zweiten Durchgang, wie er nach dem Spiel gegenüber www-fsv-trier-tarforst.de sagte: ''Wir haben uns vor dem Spiel einfach vorgenommen hier zu Null zu spielen, dass war meines Erachtens das A & O. Dies ist uns auch gelungen, zwar war die erste Halbzeit nicht berauschend, aber im zweiten Durchgang haben wir besser gestanden. Nichtsdestotrotz müssen wir im Hinblick auf das Pokal-Spiel am Mittwoch noch gehörig zulegen. Gut, wir haben natürlich jetzt mit den ganzen Leuten die wir hier geschont haben, schon ein paar wichtige Säulen draußen gehabt. Aber unterm Strich war unsere Leistung im letzten Testspiel okay gewesen''. Was die Aufstellung für Mittwoch betrifft, wollte Fries noch nicht so recht preisgeben. Er sagte weiter: ''Zwei Positionen sind noch offen, da holen wir uns aber die letzte Erkenntnis am Dienstag im Training. Klar ist, dass Gerippe steht. Castello und Meyer werden mit Sicherheit die Sechser-Positionen besetzen, aber ich will auch nicht zu viel verraten, denn in Karbach gibt’s auch Internet und die lesen bestimmt eifrig mit''. Für die fünfte Jahreszeit gab Fries seinen Jungs frei, erst am Dienstagabend bittet der gebürtige Trierer wieder zum Training ehe am Aschermittwoch mit dem Pokal-Spiel gegen den FC Karbach das erste Pflichtspiel des Jahres Einzug erhält. ''Natürlich ist jetzt Karneval und da muss jeder selbst wissen was er macht. Ich denke, hier müssen nun meine Jungs Eigenverantwortung übernehmen. Sollte es aber einer an diesen Tage zu sehr übertreiben, werden die zwei Tage nicht reichen, um am Mittwochabend wieder komplett fit zu sein. Aber ich denke, sie sind alt genug. Ich habe ihnen vorab auch schon ins Gewissen geredet, wie wichtig dieses Spiel für uns ist. Das Achtelfinal-Spiel gegen Karbach ist einfach ein Highlight eine Runde weiter zu kommen. Als nächsten Gegner dann vielleicht Eintracht Trier, dass wäre schon eine riesengroße Sache''.
In diesem Sinne können die närrischen Tage kommen, spätestens am Dienstag, einen Tag vor dem Showdown, wird wieder eifrig gewerkelt im Trierer Höhenstadtteil Tarforst. Die Jungs brennen, sind heiß und wollen um jeden Preis ins Pokal-Viertelfinale einziehen. Na dann, Trier-Tarforst Helau !!!
So spielte der FSV Trier-Tarforst: Schwind - Schmölter - Fleck - Gorges - T. Spruck - Lay - Meyer (70. Minute / Wick) - Hammou (46. Minute / Cartus) - Weirich - Jahn - N. Spruck
Aus Strohn berichtete André Mergener
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16.02.2012: Rheinlandliga: – ''Wir werden wieder eine echte Mannschaft'' – Chef-Trainer Stefan Fries im Interview
Fries, der zuletzt den Kreisligisten SV Trier-Irsch coachte und Ende der neunziger Jahre ferner Trainer der Zweivertretung des Fußball-Regionalligist Eintracht Trier war, unterschrieb zunächst einen Kontrakt bis zum Saisonende beim Trierer Höhenstadtteil-Club. Lesen sie nun das große Interview mit Stefan Fries:
Hallo Herr Fries, seit Anfang des Jahres sind Sie nun Trainer des Rheinlandligisten FSV Trier-Tarforst, wie ist seitdem ihr Eindruck vom Verein und vom Team, wo lag bisher ihr Schwerpunkt in den Übungseinheiten und konnten sich schon die ein oder anderen Schwächen bzw. Stärken im Team herauskristallisieren?
Stefan Fries: Zunächst einmal muss ich feststellen, dass der Verein absolut professionell geführt wird. Die Philosophie auf den Nachwuchs zu setzen und Eigengewächse an den Leistungskader der ersten Mannschaft heran zu führen, deckt sich mit meinen Vorstellungen. Die Mannschaft hat Potenzial. Hier denke ich aber, dass jeder einzelne Spieler noch 20 Prozent mehr abrufen kann. Auch vom taktischen Verhalten her müssen wir zulegen. Michael Fuchs als Co-Trainer und ich werden jede Einheit dazu nutzen, um an den Fehlern zu arbeiten und die Mannschaft weiter nach vorne bringen.Jeder Coach hat seine persönliche Art Spieler zu motivieren und für einen gewissen Erfolg zu sorgen, wie stellen sie das an?
Stefan Fries: Ich versuche zu jedem Spieler eine gewisse persönliche Bindung zu entwickeln. Dies ist nicht einfach, hat doch jeder Spieler seinen speziellen Charakter. Ich halte es für enorm wichtig, am Puls der Mannschaft zu sein. So bekommt man einen Zugang, der dann auch die Motivation erleichtert.
Welche Philosophie verfolgen sie und wie genau bekommen sie ihr Schiff nach einer turbulenten Hinrunde wieder auf Kurs?
Stefan Fries: Wir werden wieder eine echte Mannschaft. Dies ist mein primäres Ziel. Da ist mir jeder gleich wichtig. Ob Kapitän, Reservist oder Betreuer, alle gehören zu dieser Einheit. Die Stimmung war bei meinem Amtsantritt nicht besonders. Inzwischen trainieren wir anständig, flachsen aber auch unter einander und wachsen wieder zusammen. Wenn wir hier weiter in Ruhe arbeiten können, Spass in der Truppe haben, werden sich die Erfolge einstellen.
Prognose für die Liga Herr Fries, welche Mannschaft steigt auf, wer steigt ab und wo befindet sich der FSV am Ende der Saison?
Stefan Fries: Wer auf- oder absteigt ist mir egal. Für mich zählt nur die Entwicklung unserer Mannschaft. Wir werden von Spiel zu Spiel denken. Ob dies in der Schlussabrechnung für einen einstelligen Tabellenplatz ausreichen wird, werden wir sehen.
Für einen Trainer ist es das A & O, dass sein Kader fit und komplett ist. Wie sieht es derweil personell aus, sind alle Akteure an Bord oder gibt es Verletzte?
Stefan Fries: Direkt am Ende der ersten Trainingseinheit brach eine alte Muskelverletzung von Bernhard Heitkötter wieder auf. Er fällt wohl bis Mitte April aufgrund eines Muskelfaserriss aus. Ich habe dies direkt zum Anlass genommen, die Jungs bzgl. des Umgangs mit Verletzungen zu sensibilisieren. Da müssen wir Umdenken. Das Zusammenspiel zwischen Verein, Trainer, Spieler, Arzt und Physio muss optimiert werden. Das habe ich nun auf den Weg gebracht.
Ihr Team spielt zum einen in der Liga und zum anderen noch im Bitburger Rheinlandpokal, kann diese Doppelbelastung für ihr Team zu groß werden?
Stefan Fries: Wenn alle einsatzbereit sind, ist die Belastung okay. Nur wenn der Kader dünn wird, bekommen wir Probleme. Zunächst einmal freuen wir uns auf das Achtelfinale und auf das erste Rückrundenspiel.
So Herr Fries, nun folgt ein Frage/Antwort-Spiel, damit die Leser sie etwas besser kennenlernen:
Was gefällt ihnen besonders an Trier?
Die Altstadt. Ich wohne mitten in der Innenstadt und geniesse das Leben dort, gerade im Sommer. Trier hat viele schöne Terrassen und Cafés, auf denen es sich gerade im Sommer prima aushalten lässt.
Wo essen und trinken sie auswärts am liebsten?
Beim Hauptmanns am Kornmarkt trinke ich gerne meinen Café oder abends mal ein gutes Glas Wein. Meine Pizza esse ich vorzugsweise im Da Franco, kenne aber auch einige kleine Restaurants, die richtig lecker kochen können. Aber ich wollte hier nicht als Restaurant-Tester fungieren.
Wer ist für sie der bedeutendste Trierer?
Karl Marx!
Wo ist Triers größter Schandfleck?
Da müssen sie unseren OB fragen!
Wer ist in Trier ihr Lieblingssportler/Verein und warum?
Mein Trierer Lieblingssportler ist mein Vater Fred. Er wurde mit wenig Talent, aber eiserner Disziplin und viel Training 1965 deutscher Meister im 200 Meter Brustschwimmen. Der ist heute, mit fast 74 Jahren, noch unglaublich fit und fährt täglich noch 100 Kilometer Fahrrad (kein Witz). Mein Trierer Lieblingsverein ist die TBB Trier.
Ihr Lieblingswort auf Trierisch?
Quant !!!
Was zeichnet den typischen Trierer aus?
Die Gelassenheit...
Was würden sie in Trier gerne ändern?Ein Starbucks-Café bräuchten wir noch hier. Und eine IKEA-Filiale!
Wo ist für sie Trier am schönsten?
Auf dem Kornmarkt im Sommer!Was ist für sie das vollkommene Glück?
Meine Kinder!!!
Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Gute Gespräche führen!Ihr größter Fehler?
Ungeduld!
Ihre Stärken/Talent?Ich halte mich für einen guten Vater. Ich hoffe, meine Kinder sehen das auch so.
Was verabscheuen sie?Unehrlichkeit!
Eine Stadt, in der sie außer Trier gerne leben würden?
Köln oder Freiburg. Aber ich will hier gar nicht weg.
Ihr Motto?
Das Leben ist ein Nehmen und Geben!
Herr Fries, ich danke ihnen für das Interview und wünsche ihnen und ihrer Mannschaft eine erfolgreiche Restrückrunde.
Stefan Fries: Danke ebenfalls, ihnen auch alles Gute!Dieses Interview wurde geführt von André Mergener
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16.02.2012: ''Unterstützen & motivieren lautstark und mit viel Applaus''
FSV Trier-Tarforst 1946 e.V. Hallo FSV-Fans, hallo FSV-Fußballer, liebe Sportfreunde,
Ich begrüße Sie auch im Namen meiner Vorstands- und Beiratskollegen des FSV Trier-Tarforst und freue mich über Ihr Interesse an dem attraktiven Fußball unserer Jugend- und Seniorenmannschaften.
Unser neues Trainergespann, Stefan Fries und Michael Fuchs, arbeitet seit Anfang des Jahres sehr engagiert zusammen. Ich bin davon überzeugt, dass wir in diesem Jahr wieder viel Freude an unserem Rheinlandliga-Team haben werden. Es ist aus meiner Sicht ganz wichtig, dass die Spieler weiterhin Spaß am Fußball haben. Über diesen Faktor wird auch der Erfolg wieder kommen.Danke, sage ich an dieser Stelle Heinz Toppmöller für seine in Tarforst geleistete gute Arbeit. Die Fußballverantwortlichen kamen übereinstimmend zum Ergebnis, den Vertrag nicht über den 31.12.2011 hinaus zu verlängern. Wir wünschen Heinz für die Zukunft viel Erfolg im privaten, beruflichen und sportlichen Bereich.
Die Abteilung Fußball wird in Kürze mit dem Vorstand die Planungen für die Saison 2012/2013 im Senioren- und Jugendbereich besprechen. Der Verein wird, das gilt weiterhin unverändert, an seinem Grundsatzbeschluss, "keine individuelle Bezahlung von Spielern", festhalten.
Ein Ziel der Gespräche ist ferner, insbesondere im Jugendbereich die Qualität der Übungsleiter zu optimieren. In diesem Zusammenhang wird auch die Frage zu klären sein, wie gehen wir mit dem Thema Ganztagsschule und den damit verbundenen reduzierten zeitlichen Trainingsmöglichkeiten unserer jungen Spieler um.
Ich bin davon überzeugt, dass wir in konstruktiven Gesprächen auch in allen Punkten Wege und Lösungen finden werden.
Ich wünsche nun allen Spielern, Trainern, Betreuern, Zuschauern und Sponsoren sowie allen Freunden des FSV viel Spaß und Freude in den restlichen Spielen der Saison 2011/12. Unterstützen und motivieren Sie die unsere "Tarforster Jungs" lautstark und mit viel Applaus.Werner Gorges
Vorsitzender -
16.02.2012: Rheinlandliga: – ''2:0 Sieg im vorletzten Testspiel''
1. Mannschaft Rheinlandliga 2011/12 Früh gewannen die Hausherren die Oberhand und konnten bereits nach fünf Minuten dank Kapitän Stefan Castello mit 1:0 in Front gehen. Die Gäste aus dem nördlichen Saarland hatten bis dato recht wenig entgegenzusetzen und wirkten überfordert gegen einen stark spielenden FSV. Über ein weiteres Tor durfte Tarforst nach rund zwanzig Minuten jubeln, als Tobias Spruck zum 2:0 erhöhen konnte. Zum Beginn des zweiten Durchgangs wechselte Coach Stefan Fries auf zwei Positionen aus. Für Thorsten Oberhausen und Oliver Schmölter, kamen Martin Gorges sowie Christopher Cartus neu in die Partie. Trotz Umstellungen behielt Tarforst dennoch die Ordnung und drängte auf das dritte Tor, das bis dato längst überfällig gewesen wäre. Ein weiterer Wechsel erfolgte nach gut einer Stunde. Keeper Markus Schwind verließ die einseitige Partie, für ihn zwischen den Pfosten stand nun Dominik Wintersig Gewehr bei Fuß. Die größte Chance für die Saarländer ergab sich erst gegen Ende des Spiels, doch auch einen Ehrentreffer wollte Wintersig nicht zulassen, er war zur Stelle und behielt eine weiße Weste. Für den Bezirksligisten eine eher schmeichelhafte 2:0 Niederlage gegen eine Tarforster Mannschaft, die viel höher hätte gewinnen können. Bereits am kommenden Samstag bestreiten die Tarforster Jungs ihr letztes Testspiel und somit die Generalprobe gegen den Tabellenzweiten der Bezirksliga-West SG Ellscheid, ehe am Aschermittwoch (22. Februar) um 20:00 Uhr im Rahmen des Rheinlandpokal-Achtelfinale gegen den FC Blau Weiß Karbach der Startschuss für die Rückrunde fällt. Ausgetragen wird der letzte Test-Kick am Samstag um 15:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Strohn.
Aus Tarforst berichtete André Mergener
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15.02.2012: Der FSV Trier-Tarforst im Rheinlandpokal
Fußballverband Rheinland Im ersten Pflichtspiel nach der Winterpause empfängt der Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst im Achtelfinale um den Bitburger Rheinlandpokal am 22. Februar (Aschermittwoch) um 20:00 Uhr den Liga-Konkurrenten FC Blau Weiß Karbach.
Unter der Leitung des neuen Chef-Trainer Stefan Fries wollen die Schützlinge des FSV unbedingt einen Sieg und den damit verbunden Einzug ins Pokal-Viertelfinale. Zweimal musste die Elf des Trierer Höhenstadtteil-Clubs in der laufenden Rheinlandliga-Saison bittere Niederlagen gegen den Club aus dem Hunsrück hinnehmen. Im Hin- sowie auch im Rückspiel unterlag man der Elf um Chef-Trainer Thomas Schmidt mit 1:2. Schon deshalb brennt FSV-Kapitän Stefan Castello und Co. auf Revanche. Weitere Motivation ziehen die Spieler sicherlich aus der Tatsache, dass mit der TuS aus Koblenz und Eintracht Trier zwei Regionalligisten noch in der laufenden Runde vertreten sind und bei einem Sieg als möglicher Gegner in Betracht kommen. Offen hingegen ist noch die Aufstellung. Zwei Testspiele bis zum Pokalspiel sollen unserem Trainerteam um Stefan Fries und Michael Fuchs Klarheit geben, mit welcher Startelf der Kampf gegen den starken Gegner aus Karbach aufgenommen werden soll. Zum einen erfolgt am Mittwochabend (15. Februar) ab 19:30 Uhr auf eigenem Geläuf ein Testspiel gegen den saarländischen Bezirksligisten SG Wadrill/Löstertal. Die Generalprobe erfolgt am Karnevalssamstag (18. Februar) um 15:00 Uhr gegen den Bezirksligisten SG Ellscheid, gespielt wird in Strohn.
Geebnet hat sich Karbach den Weg ins Achtelfinale über einen 0:5 Sieg bei der SG Bremm, einem 1:2 Sieg bei der SG Herresbach sowie einem 0:4 Sieg bei der SG Andernach.
Tarforst erreichte das Achtelfinale über einen 0:5 Sieg bei der SG Osburg, einem 0:3 Sieg bei der SG Bullay/Zell/Alf sowie einem 2:1 Heimerfolg gegen die TuS Mosella Schweich.
Auch dieses Mal qualifiziert sich der Pokalsieger für die erste DFB-Pokal-Hauptrunde. Titelverteidiger des Rheinlandpokals ist Regionalligist SV Eintracht Trier 05, der den Pott bislang elf Mal und zuletzt fünfmal in Serie gewinnen konnte.
Anstoß am Aschermittwoch gegen den FC Blau Weiß Karbach ist um 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) auf der Kunstrasenanlage am Trimmelter Hof. Der Eintritt beträgt nach Bestimmungen des Fußballverbandes Rheinland für alle Zuschauer 4,00 Euro. Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
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13.02.2012: ''Von Weiberdonnerstag bis Aschermittwoch''
Nur noch wenige Tage, dann heißt es wieder Helau, Halaudi sowie Trier Maju und die älteste Stadt Deutschlands steht zur Foasenacht wieder Kopf. Ein besonderes Programm zur fünften Jahreszeit bietet ihnen das Vereins-Lokal ''Dolce Vita'' des FSV Trier-Tarforst. Partymarathon ab Weiberdonnerstag sowie ein traditionelles Heringsessen zum Aschermittwoch.
Mehr Infos zum Karnevalsprogramm finden sie hier http://www.fsv-trier-tarforst.de/assets/documents/uploads/dolcevitakarneval.pdf
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13.02.2012: Rheinlandliga: – ''Dort wo mich der Trainer aufstellt, werde ich Dampf machen'' – FSV-Neuzugang Martin Machura im Interview
Herzlich willkommen Martin! Dein sportlicher Werdegang führte dich nun zum Rheinlandligisten FSV Trier-Tarforst, wo du einen Kontrakt bis zum Saisonende unterschrieben hast. Zuvor standest du bei Union Mertert Wasserbillig (Lux) unter Vertrag. Konntest du dich schon ein wenig einleben und wie war dein erster Eindruck vom Team und Verein?
Martin Machura: Hallo! Eingelebt habe ich mich prima. Mein erster Eindruck war super und ich wurde vom ersten Training an gut aufgenommen. Es gibt hier einen tollen Kunstrasenplatz und somit auch super Trainingsbedingungen das ganze Jahr über.
Gebürtig kommst du aus der schönen Ruhrmetropole Dortmund und hast einst das kicken bei der dort beheimateten TSC Eintracht Dortmund gelernt. Später führte dich dein Weg zum FSV Witten, wo du langsam in den Seniorenbereich hineinschnuppern konntest. Wie blickst du auf diese Zeit zurück?
Martin Machura: Als der Sprung in den Seniorenbereich erfolgte, wurde ich direkt aus der A-Jugend des FSV Witten in die erste Mannschaft übernommen. Das damalige Trainerteam bestand aus einem ehemaligen Oberliga- und Regionalligaspieler. Ab da hat man dann gemerkt, dass Fußball auch mal richtig dreckig und hart sein kann, aber es war eigentlich die Zeit in der ich viel gelernt habe.
Bist du eigentlich auch ein waschechter BVB-Fan?
Martin Machura: Nur der BVB!!!
Was genau führte dich an die Mosel und nun schließlich zum FSV?
Martin Machura: In erster Linie das Studium. Auf den FSV Trier-Tarforst bin ich dann aufmerksam geworden, als ich nach Trier gezogen bin und da ich in der Nähe zum FSV-Sportplatz wohne, war es somit klar, dass ich früher oder später beim FSV landen werde.
Wie empfandest du bisher die Winter-Vorbereitung im Dress des FSV und wie schwer schätzt du die Rückrunde ein?Martin Machura: Die Vorbereitung hat bis jetzt sehr viel Spaß gemacht, auch wenn wir in den letzten Wochen aufgrund der Witterung nicht einen Ball gesehen haben. Nichtsdestotrotz denke ich, dass die Rückrunde ziemlich hart wird, wir aber gut vorbereitet starten und ordentlich durchziehen werden.
Als Mittelfeld-Allrounder wurdest du offiziell vorgestellt, wie genau willst und kannst du den Tarforster Jungs zum Erfolg helfen und wo genau siehst du den FSV am Ende der Saison?
Martin Machura: Da ich jetzt noch nicht so lange beim FSV bin, ist es schwer für mich zu sagen, wo wir am Ende der Saison stehen werden. Aber wir werden alle unser Bestes geben um eine erfolgreiche Rückrunde abzuliefern. Zu der Frage, wie ich der Mannschaft helfen kann oder will, dort wo mich der Trainer aufstellt, werde ich Dampf machen sodass der FSV am Ende als Sieger vom Platz geht.
So Martin, ich bedanke mich und wünsche dir viel Glück und Erfolg beim FSV Trier-Tarforst.Martin Machura: Danke ebenfalls!
Dieses Interview wurde geführt von André Mergener -
12.02.2012: Rheinlandliga: – ''Lob & Tadel nach 3:1 Testniederlage gegen Rosport''
1. Mannschaft Rheinlandliga 2011/12 Nach einer starken ersten sowie einer schwachen zweiten Halbzeit, musste die Elf um Chef-Trainer Stefan Fries am Sonntagnachmittag in Ralingen gegen den luxemburgischen Zweitligisten FC Victoria Rosport eine 3:1 Niederlage in Kauf nehmen. Personell verzichten musste Fries auf Bernhard Heitkötter, der einen Muskelfaserriss auslaboriert und wohl bis Mitte April pausieren muss. Geschont wurden indes Kapitän Stefan Castello sowie Keeper Markus Schwind. Für Castello übernahm Stefan Fleck die Kapitäns-Binde und für Markus Schwind stand zwischen den Pfosten Dominik Wintersig Gewehr bei Fuß. Auch nicht mit dabei FSV-Neuzugang Martin Machura, dessen Spielberichtigung noch nicht vorlag. Zwar dominierte der Rheinlandligist den ersten Durchgang und konnte ferner nach 38 gespielten Minuten dank Oliver Schmölter mit 0:1 in Front gehen, doch bedingt durch einige Umstellungen lief es in der zweiten Halbzeit für den FSV nicht mehr so rund sodass Rosport mehr und mehr die Oberhand gewann. ''Die erste Halbzeit war okay gewesen. Wir hätten auch noch zwei Elfmeter bekommen müssen, die eigentlich glasklar waren. Die zweite Hälfte dagegen gefiel mir ganz und gar nicht. Zwar muss man betonen, dass der ein oder andere Spieler wie zum Beispiel Kapitän Stefan Castello gefehlt hat, aber das hat nichts damit zu tun, was wir in der zweiten Halbzeit abgeliefert haben. Solch einen Rückschritt habe ich meinen Jungs echt nicht zugetraut und darüber werden wir diese Woche auf jeden Fall reden'', tadelte Fries jene Testniederlage. Unmittelbar nach der Halbzeitpause konnte die Elf aus dem Großherzogtum dank Philipp Marx zum 1:1 ausgleichen. Zwanzig weitere Minuten mussten vergehen, ehe Rosport zur bis dato verdienten 2:1 Führung einschieben konnte, Torschütze war Oleg Poloshenko. Entschieden war der Test-Kick nach ca. siebzig Minuten, als Pedro Dos Santos seinen FC Victoria Rosport mit dem 3:1 auf die Siegerstraße schoss. Ehe am 22. Februar um 20:00 Uhr mit dem Achtelfinale um den Bitburger Rheinlandpokal zuhause gegen den FC Karbach der Startschuss für die Rückrunde fällt, starten die Schützlinge des Trierer Höhenstadtteil-Clubs am Montag in die fünfte und letzte Vorbereitungswoche. Für den Montag ist ab 18:30 Uhr ein Besuch in der Soccer-Halle geplant. Eine weitere Einheit erfolgt am Dienstag um 19:15 Uhr. Noch unter Vorbehalt wurde unterdessen für Mittwoch ein weiteres Testspiel angesetzt. Sofern die Stadt Trier den Kunstrasenplatz am Trimmelter Hof wieder freigibt, erfolgt ab 19:30 Uhr eine Testpartie gegen die in der Bezirksliga (Merzig-Wadern) angesiedelte SG Wadrill/Löstertal. Nach einem freien Donnerstag bittet Coach Fries am Freitag um 19:15 Uhr zu einer weiteren Trainingseinheit. Die Generalprobe erfolgt am Karnevals-Samstag um 15:00 Uhr mit einem Test-Kick gegen den Bezirksligisten SG Ellscheid, gespielt wird in Strohn.
Aus Ralingen berichtete André Mergener
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12.02.2012: Rheinlandliga: – ''Hiobsbotschaft für den FSV''
Bernhard "Berni" Heitkötter Eine Hiobsbotschaft erreichte am Donnerstagvormittag den Fußball-Rheinlandligisten FSV Trier-Tarforst. FSV-Verteidiger Bernhard Heitkötter fällt aufgrund eines schwerwiegenden Muskelfaserrisses im Oberschenkel bis Mitte April aus, dies ergab eine Nachuntersuchung am Donnerstag bei Vereinsarzt Dr. Belles. Bereits im letzten Meisterschaftsspiel im Jahr 2011, zog sich der 21-jährige einen Muskelfaserriss zu der aber im Laufe der Winterpause ausheilte. Doch schon nach der ersten Trainingseinheit 2012 musste der Stammspieler erneut verletzungsbedingt pausieren. Grund war sein verheilter Muskelfaserriss, der nun erneut wieder aufgerissen war. Für Heitkötter selbst kam die neuerliche Diagnose nicht überraschend. Gegenüber www.fsv-trier-tarforst.de sagte er am Donnerstagmittag: ''Die Diagnose kam eigentlich nicht überraschend, weil man es ja gut auf dem Bericht des Radiologen lesen konnte, dass definitiv was gerissen ist. Nur das der Riss größer ist als angenommen, hat mich dann schon ein wenig geschockt. Nun darf ich erst wieder Mitte April mit lockeren Laufeinheiten beginnen. Also die Chance, noch in dieser Saison zu spielen, ist wohl sehr gering, ich persönlich rechne schon gar nicht mehr damit. Ich habe jetzt verschiedene Mittel zur Muskelregenartion erhalten und dabei ein absolutes Sportverbot ausgesprochen bekommen, da ich ja nun in kurzer Zeit zweimal eine Muskelverletzung an gleicher Stelle hatte. Eine weitere Verletzung könnte noch schlimmere Folgen haben und somit zu einer längeren Ausfallzeit führen''. Auch bei FSV-Chef-Trainer Stefan Fries schlug diese Meldung wie eine Bombe ein: ''Es traf uns alle wie eine Hiobsbotschaft. Der Muskelfaserriss hat sich als schwerwiegend herausgestellt, sodass Bernie bis Mitte April ausfallen wird. Es wird uns nicht nur ein wichtiger Mann auf der Rechtsverteidiger-Position fehlen, sondern auch ein wichtiger Mannschaftsspieler''. Eine Nachverpflichtung will Fries dennoch nicht tätigen, er sagte weiter: ''Wir werden keine Nachverpflichtung tätigen. Hier müssen nun andere Jungs einspringen. Ich habe in den bisher absolvierten Einheiten in diese Richtung schon vorsorglich getestet. Bernie ist zwar als Mannschaftsspieler nicht eins zu eins zu ersetzen, aber das Kollektiv zählt ohnehin in den restlichen Spielen'', so Coach Fries am Donnerstag gegenüber www.fsv-trier-tarforst.de . Für Donnerstag und Freitag gab Fries seinen Jungs frei. Am Samstagmorgen um 09:30 Uhr ist ein Besuch in der Soccer-Halle angesetzt. Der nächste Test-Kick, sofern die Witterung es zulässt, erfolgt am Sonntag um 15:00 Uhr in Ralingen gegen den luxemburgischen Zweitligisten FC Victoria Rosport.
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09.02.2012: Rheinlandliga: – Testspiel am Freitag abgesagt, Kunstrasenplatz bleibt vorerst gesperrt
Kunstrasenanlage des FSV Trier-Tarforst mit Funktionsgebäude(im Bau), DFB Mini-Spielfeld und Basketballfeld - im Hintergrund: Gebäude und Hartplatz der Universität Trier - Sept 2009 Der Kunstrasenplatz am Trimmelter Hof bleibt vorerst gesperrt und das runde Leder kennen die Kicker des FSV derweil nur noch aus dem Fernsehen. So auch am Dienstagabend, wo die Fries-Elf mit einer Laufeinheit in die vierte Vorbereitungswoche startete. Für den Mittwoch ist ein Besuch im Fitnessstudio angesetzt sowie eine anschließende Massage. Unterdessen wurde auch das für Freitagabend um 19:15 Uhr in Tarforst angesetzte Testspiel gegen den Bezirksligisten SC Berod/Wahlrod am Mittwochmittag abgesagt. Ob auch der Test-Kick am Sonntag um 15:00 Uhr in Ralingen gegen den luxemburgischen Zweitligisten FC Victoria Rosport der Witterung zum Opfer fällt, ist bis dato noch unklar.
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08.02.2012: Jugendturnier der Tennisabteilung
Tennis Jugendturnier 2011 Alles auf einen Blick sowie Informationen zur Anmeldung finden Sie unten im Dokument.
Download: » Tennis Jugend-Turnier am 18.02.2012 (PDF, 317 KB)
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06.02.2012: Rheinlandliga: – Trotz sibirischer Kälte, ''Hoch Fries'' sorgt in Tarforst für ein angenehmes Klima
Markus Schwind Gesperrte Fußballplätze, Spielausfälle sowie ein eingeschränkter oder gar unmöglicher Trainingsbetrieb. Nichts Schönes, zumindest was das Fußballer-Herz angeht. Auch Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst musste zuletzt der Kälte klein beigeben. Eine Eis- sowie Schneeschicht machte ein Trainingsbetrieb vergangene Woche auf dem Kunstrasenplatz am Trimmelter Hof unmöglich, die Stadt Trier sperrte somit die Heimstätte der Tarforster Jungs bis auf Weiteres. Auch das am vergangenen Samstag angesetzte Testspiel gegen den Tabellensechsten der Bezirksliga-West SV Tälchen-Krettnach in Tawern, fiel der Witterung zum Opfer. Beide Vereine hielten es für keine gute Idee zu spielen und sagten nach dem Motto ''Die Gesundheit geht vor'' kurzerhand das Testspiel ab. ''Die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß, sei es die Atmung aufgrund der Kälte oder eine Verletzung aufgrund der gefrorenen Platzverhältnisse. Ich denke, es war die beste Entscheidung'', sagte FSV-Chef-Trainer Stefan Fries am Freitagmittag gegenüber www.fsv-trier-tarforst.de . So musste man improvisieren und verlegte das Training ins Fitnessstudio sowie in die Sauna. Aber nicht nur in der Sauna schwitzte man, nein auch beim Spinning-Kurs, wurden die FSV-Schützlinge in der dritten Vorbereitungswoche mächtig gefordert. Umso angenehmer war dagegen die anschließende Massage, die man bei draußen herrschender Kälte genoss wie einst Nero im antiken Rom. Aber auch Laufeinheiten auf dem Uni-Gelände standen neben den Highlights von Fitnessstudio, Spinning und Co. auf dem Trainings-Programm des Trierer Höhenstadtteil-Clubs. Vor allem bei FSV-Keeper Markus Schwind (Bild) fand das Spinning Gefallen, ferner blickt der 34-jährige FSV-Routinier auf eine bisher gute und erfolgreiche Wintervorbereitung zurück. Am Freitagabend sagte er gegenüber www.fsv-trier-tarforst.de : ''Die Stimmung im Team ist einfach super. Es war wichtig, dass wir nun einen Trainer bekommen haben, der die Truppe wieder zusammenhält, da es in naher Vergangenheit ja schon etwas gekriselt hat und die Stimmung im Team zur Winterpause nicht ganz so gut war. Aber jetzt sind wir wieder auf einem super Weg und die Vorbereitung läuft gut. Wir machen viel, auch wenn die Platzverhältnisse derzeit nicht so gut sind, ist es recht in Ordnung. Ich finde es auch wichtig mit diesen Laufeinheiten, die machen zwar nicht unbedingt immer Spaß, aber wir sind auch damals unter Dirk Fengler viel gelaufen und das kommt uns denke ich in der Saison zu Gute. Und wenn der Verein dann noch wie zuletzt einen Spinning-Kurs macht, dass ist natürlich dann schon ein sinnvolles Highlight''. Was die Restsaison betrifft, hat Schwind jedoch einige Bedenken, er sagte weiter: ''Was die Restsaison angeht habe ich schon einige Bedenken, dass wir in den Abstiegsstrudel geraten wenn wir nicht die nötigen Punkte einfahren. Man sieht vielleicht, dass die Stimmung so gut ist, dass man sagt, spielerisch dürften wir mit dem Abstieg eigentlich nichts zu tun bekommen. Aber wenn es dann los geht, fehlt uns vielleicht die Erfahrung von den Leuten um da unten zu bestehen. Nichtsdestotrotz denk ich, wenn wir so weiter trainieren wie bisher, werden wir die nötigen Punkte schon einfahren und uns nachher im guten Mittelfeld platzieren. Die Hauptsache ist aber, dass wir in der Liga bleiben egal wie, der Rest ist eigentlich nicht so wichtig''. Ehe nun am 22. Februar um 20:00 Uhr mit dem Achtelfinale um den Bitburger Rheinlandpokal zuhause gegen den FC Karbach das erste Pflichtspiel 2012 Einzug erhält, startet der Rheinlandligist am Dienstag um 19:15 Uhr in die vierte Woche der Wintervorbereitung. Wie und was allerdings in dieser Woche trainiert wird, ließ Coach Fries am Freitagabend noch offen. Der gebürtige Trierer macht das Training wie schon in der Woche zuvor von der Witterung abhängig. Eine weitere Trainingseinheit ist für Mittwoch 19:30 Uhr angesetzt. Für Freitag (gegen SC Berod/Wahlrod 19:15 Uhr in Tarforst) sowie Sonntag (gegen FC Victoria Rosport um 15:00 Uhr in Ralingen) ist jeweils ein Testspiel geplant, sofern die Platzverhältnisse es zulassen. Ob nun schlussendlich in Tarforst und Ralingen gespielt werden kann, entscheidet sich wohl erst Mitte der Woche. Ferner gab es im Rückrunden-Spielplan einige Updates. Den gesamten Spielplan im Überblick sowie alle Termine der noch anstehenden Testspiele, finden sie auf den Seiten der jeweiligen Mannschaften als Download.
Von André Mergener
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04.02.2012: Rheinlandliga: – ''Machura kommt & Bauer geht''
Daniel Bauer Machura unterschrieb zunächst einen Kontrakt bis zum Saisonende und wird den FSV im Mittelfeld verstärken wo er ferner vielseitig einsetzbar ist. Machura studiert Jura an der Universität Trier und stand zuletzt im Dienste von Union Mertert Wasserbillig (Lux). Der 21-jährige Dortmunder ist neben Max Meyer, der von der Trierer Eintracht zum FSV wechselte (wir berichteten), Winter-Neuzugang Nummer zwei. Wir heißen Martin Machura herzlich willkommen in Tarforst und wünschen ihm viel Glück und Erfolg im Trikot des FSV. Im Gegenzug hat der Rheinlandligist aber auch einen Abgang zu bedauern. FSV-Schlussmann Daniel Bauer (Bild) verlässt den Trierer Höhenstadtteil und schließt sich dem luxemburgischen Club FC Koeppchen Wormeldange an. 2010 kam Bauer nach Tarforst nachdem er zuvor im Dienste beim CS Grevenmacher (Lux), SV Klausen sowie FSV Salmrohr stand. Wir bedanken uns bei Daniel Bauer für seine geleisteten Dienste im Dress des FSV und wünschen ihm viel Glück und Erfolg in Luxemburg. Auf ein eventuelles Wiedersehen in der Saison 2012/2013!
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03.02.2012: Rheinlandliga: – Rückrunde terminiert
1. Mannschaft Rheinlandliga 2011/12 Demnach muss der FSV Trier-Tarforst achtmal sonntags, fünfmal samstags, einmal mittwochs sowie einmal donnerstags antreten. Der Rückrunden-Auftakt in der Rheinlandliga beginnt somit für den FSV am 26. Februar um 14:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen die SG Bad Breisig.
Die Rückrunde im Überblick sieht wie folgt aus:Mittwoch, 22. Februar 20:00 Uhr: - FSV - FC Karbach (Rheinlandpokal)
Sonntag, 26. Februar 14:30 Uhr: - FSV - SG Bad Breisig
Samstag, 03. März 16:30 Uhr: - SpVgg Burgbrohl - FSV
Sonntag, 11. März 14:30 Uhr: - FSV - TuS Koblenz II
Samstag, 17. März 15:30 Uhr: - SpVgg Wirges II - FSV
Sonntag, 25. März 14:30 Uhr: - FSV - FV Engers
Mittwoch, 28. März 19:30 Uhr: - FSV - SG Mülheim-Kärlich
Sonntag, 01 April 15:00 Uhr: - TuS Mosella Schweich - FSV
Donnerstag, 05. April 19:30 Uhr: - FSV - SG Badem
Samstag, 14. April 16:00 Uhr: - TuS Mayen - FSV
Sonntag, 22. April 14:30 Uhr: - FSV - SG Stadtkyll
Samstag, 28. April 16:00 Uhr: - SG Malberg - FSV
Sonntag, 06. Mai 14:30 Uhr: - FSV - TuS RW Koblenz
Sonntag, 13. Mai 14:30 Uhr: - Sportfreunde Eisbachtal - FSV
Sonntag, 20. Mai 15:00 Uhr: - FSV - SV Mehring
Samstag, 26. Mai 17:15 Uhr: - VfB Linz - FSV
Änderungen sind dennoch möglich!
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03.02.2012: Rheinlandliga: – ''Testspiel gegen Krettnach abgesagt''
1. Mannschaft Rheinlandliga 2011/2012 Die Gesundheit geht vor! Getreu nach diesem Motto einigten sich am heutigen Freitag beide Lager des FSV Trier-Tarforst und dem des SV Tälchen Krettnach und sagten kurzerhand das für Samstag 20:00 Uhr in Tawern angesetzte Testspiel aufgrund der aktuellen Witterung ab. ''Die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß, sei es die Atmung aufgrund der Kälte oder eine Verletzung aufgrund der gefrorenen Platzverhältnisse. Ich denke, es war die beste Entscheidung'', so Chef-Trainer Stefan Fries am Freitagmittag gegenüber www.fsv-trier-tarforst.de . Ob der Test-Kick gegen Krettnach im Rahmen der Wintervorbereitung noch nachgeholt wird, ist bis dato noch unklar. Nächstes Testspiel sofern Petrus will, ist dann am Freitag den 10. Februar um 19:15 Uhr gegen den Bezirksligist SC Berod/Wahlrod, gespielt wird sofern der Kunstrasenplatz des FSV wieder freigegeben ist, auf der Sportanlage am Trimmelter Hof.
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03.02.2012: Helau, Halaudi & Trier Maju – ''Foasenacht im Dolce Vita''
Auch der Trierer Höhenstadtteil Tarforst ist an jenen Tagen fest in Narren-Hand. Ein ganz besonderes Programm bietet ihnen zum Beispiel die Resto-Sportsbar Dolce Vita. Ab Weiberdonnerstag (16. Februar) steht das Vereinslokal des FSV Trier-Tarforst Kopf und die Party kennt zumindest bis Aschermittwoch keine Grenzen mehr.
Weiberdonnerstag (16. Februar):
alle 0,3 Biere für nur 1,50 €
Sekt 0,1 Liter für partymäßige 2,50 €
Der DJ spielt ferner die besten Fetenhits ab 11:11 Uhr
Karnevalssonntag (19. Februar):
Nach dem Umzug in Trier-Irsch, Live-Musik mit Berti
Rosenmontag (20. Februar):
Große Rosenmontag-Zug-Party, Live Musik mit dem ''Duo Sound-Express''
Aschermittwoch (22. Februar):
Großes Heringsessen ab 18:00 Uhr sowie ab 19:30 Uhr das Rheinlandpokal-Spiel des Rheinlandligisten FSV Trier-Tarforst gegen den FC Karbach auf dem Kunstrasenplatz am Trimmelter Hof.
Aber auch an normalen Tagen bietet ihnen das Vereinslokal sowie Partner/Sponsor des FSV Trier-Tarforst ein großes Spektrum an Leckereien an. Ganz egal ob Pizza, Pasta oder auch Flieten, hier findet jeder was für den kleinen aber auch großen Hunger. Von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr ist Mittagstisch ab nur 5,90 €. Kommen sie doch vorbei und lernen sie die sportliche sowie kulinarische Welt rund um Trier-Tarforst kennen. Sie finden uns im Sportzentrum des FSV Trier-Tarforst in der Kohlenstraße 57 in 54296 Trier.
Wir freuen uns auf ihren Besuch!!!
Download: » Karneval im Dolce Vita 2012 (PDF, 4164 KB)
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03.02.2012: Fußballcamps 2012
Die begeisterten Teilnehmer des Fußballcamps 2010 Alle Informationen zu den jeweiligen Camps an Ostern und im Sommer 2012 finden Sie in den Dateien unter Verfügbare Downloads auf der Seite Sportzentrum - Veranstaltungen.
Anmeldungen ab sofort möglich!
Tel.: 0651 / 96 79 63 65, Geschäftsstelle des FSV Tarforst
Mail: schmieder@fsv-trier-tarforst.de
Fax: 0651 / 1 82 37
Postanschrift: FSV Tarforst, Kohlenstr. 57, 54296 TrierDownload: » Ausschreibung Herbstcamp 2012 (PDF, 97 KB)
Download: » Anmeldeformular Herbstcamp 2012 (PDF, 5 KB)
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02.02.2012: Rheinlandliga: – FSV-Kunstrasenplatz gesperrt – Testspiel gegen Krettnach nach Tawern verlegt
Kunstrasenanlage des FSV Trier-Tarforst mit Funktionsgebäude(im Bau), DFB Mini-Spielfeld und Basketballfeld - im Hintergrund: Gebäude und Hartplatz der Universität Trier - Sept 2009 So auch beim Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst, wo die Stadt Trier aufgrund der aktuellen Witterung den Kunstrasenplatz am Trimmelter Hof für den Spielbetrieb gesperrt hat. Demnach wurde unterdessen auch das für Samstag 18:00 Uhr in Tarforst angesetzte Testspiel gegen den Tabellensechsten der Bezirksliga West SV Tälchen-Krettnach umgehend nach Tawern verlegt, da sich dort am Dienstagabend rund 40 Tawerner Senioren- und Jugendfußballer mit Schneeschaufel und Schubkarren bewaffnet haben und den Kunstrasenplatz von Schnee und Eis befreit haben. Neuer Testspiel-Termin gegen den SV Tälchen-Krettnach ist somit am Samstag den 04. Februar um 20:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des SV Tawern. Bei Änderungen informieren wir rechtzeitig!
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01.02.2012: Live-Ticker Premiere gegen SV Tälchen-Krettnach
Zu Gast in Tarforst ist dann der Tabellensechste der Bezirksliga-West SV Tälchen-Krettnach, gespielt wird ab 18:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Trimmelter Hof. Bei jenem Spiel erfolgt auch unsere Premiere des Live-Ticker via Facebook. Ab ca. 17:45 Uhr melden wir uns dann live aus Tarforst und tickern ihnen Bilder sowie News vom dritten Testspiel des Trierer Höhenstadtteil-Clubs live in ihren PC (Der nächste Live-Ticker erfolgt dann erst wieder beim Rheinlandpokal-Spiel am 22. Februar um 19:30 Uhr gegen den FC Karbach). Sie folgen uns noch nicht auf Facebook? Na dann wird es jetzt höchste Zeit, Link folgen und auf ''Gefällt mir'' klicken!
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