News zum Thema: Vereinssport - Rugby
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22.01.2012: Rugby: – ''Die Legende besagt, alles begann während eines Fußballspiels''
Der Legende nach soll Rugby während eines Fußballspiels in der gleichnamigen Stadt entstanden sein. Als der Mannschaft von William Webb Ellis 1823 eine Niederlage bevorstand, packte dieser keck das runde Leder mit den Händen und legte ihn ins Tor des Gegners. Obwohl berechtigte Zweifel am Wahrheitsgehalt jener ''verrückten'' Geschichte bestehen, ist der Pokal der Rugby-Union-Weltmeisterschaft nach William Webb Ellis benannt (der Webb Ellis Cup). 1863 wurde der englische Fußballverband Football Association (FA) mit dem Ziel gegründet, die noch vielfältigen Fußballregeln zu vereinheitlichen. Aufgrund von Streitigkeiten über Regeländerungen zogen sich einige Vereine aus dem Verband zurück und gründeten am 26. Januar 1871 mit der Rugby Football Union (RFU) einen konkurrierenden Verband, der in der Folgezeit nach und nach die Regeln der Rugby School standardisierte. Bereits am 27. März desselben Jahres fand in Edinburgh zwischen Schottland und England das erste Länderspiel statt. 1895 erfolgte aufgrund eines Streits über den Amateurgedanken eine weitere Trennung, diesmal innerhalb der RFU. 21 Vereine, vor allem aus Arbeitervierteln Nordenglands, spalteten sich als Northern Rugby Union (heute Rugby Football League) ab, legten ihre eigenen Regeln fest und erlaubten die Professionalisierung des Sports. Aus den veränderten Regeln entwickelte sich die Variante Rugby League. Bis heute existieren beide Varianten des Rugbys nebeneinander. Internationale Begegnungen von Nationalmannschaften werden sowohl nach den Regeln der Rugby Union wie auch nach denen der Rugby League abgehalten. Seit 1995 sind im Rugby Union ebenfalls Profisportler zugelassen.
Und wie wird Rugby genau gespielt? Rugby wird mit der Hand und dem Fuß gespielt. Das Spiel dauert 80 Minuten und für Versuche und Erhöhungen gibt es Punkte. Die Mannschaft die am Ende der Spielzeit die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt. Das Spiel dauert längstens 80 Minuten und ist in zwei Halbzeiten zu je 40 Minuten unterteilt. Beim Rugby kann es zur Überzeit (ist der Verlängerung im Fußball gleichzusetzen) kommen. Die Zeit kann von den Schiedsrichtern angehalten werden (wie z. B. beim Handball).Punkte (Tore) beim Rugby: Es gibt 5 Punkte, wenn es gelingt den Ball in das gegnerische Malfeld zu legen. Das Malfeld ist ein Bereich in der Nähe des Tores. Das legen in das Malfeld ist vergleichbar mit einem Torschuss im Fußball, beim Rugby heißt dies "Versuch". Einen Versuch erreicht der Spieler, wenn er im gegnerischen Malfeld den Ball auf den Boden legt. Nach einem erfolgreichen Versuch gibt es die Möglichkeit der Erhöhung. Bei der Erhöhung wird der Ball (wie im Fußball) auf das Tor geschossen. Fliegt der Ball zwischen den Torstangen hindurch (es gibt beim Rugby Tor keine Latte), dann hat die Erhöhung stattgefunden und wird mit 3 weiteren Punkten belohnt.
Die Spieler: Jede Mannschaft hat 15 Spieler auf dem Spielfeld. Die Spieler haben beim Rugby eine bestimmte Aufgabe (eine Aufgabe wie z. B. beim Fußball der Stürmer). Die Aufgaben sind jedoch Rugby - Typisch und mit keiner anderen Sportart vergleichbar. Am Ende der Spielzeit gewinnt die Mannschaft, die die meisten Punkte (Versuch oder Erhöhung) erzielt hat.
Rugby auch beim FSV: Auch beim FSV Trier-Tarforst wird neben dem Aushängeschild Fußball, Tennis, Squash, Badminton und American Football auch Rugby gespielt und das ziemlich erfolgreich. Das Team um den FSV nimmt schon seit Jahren mit Erfolg am Spielbetrieb der Regionalliga Rheinland-Pfalz teil. Ferner bestehen darüber hinaus zahlreiche überregionale und internationale Kontakte, die zu Freundschaftsspielen und Turnierbesuchen genutzt werden. Wer Lust hat, selbst einmal Rugby auszuprobieren, ist in der Rugby-Familie des FSV herzlich willkommen. Wir laden deshalb alle Interessierten ein, in diesen schnellen, sowie körperbetonten Ballsport, der in seinen Ursprüngen aus England stammt, einmal hineinzuschnuppern.
Mehr Infos zur Rugby-Abteilung des FSV Trier-Tarforst finden sie auf der offiziellen Rugby-Homepage www.rugby-trier.de
Von André Mergener -
08.11.2011: Trier verliert gegen Eintracht Frankfurt
Gleich zwei Frankfurter Spieler sind nötig, um Triers Kapitän Felix Klormann (grün-schwarzes Trikot) aufzuhalten Einen herben Rückschlag gab es für Trier bereits in der 15. Spielminute. Triers 3. Reihe Stürmer Hart sieht die rote Karte und muss vom Platz. Für die restlichen 65 Minuten hieß es damit Unterzahlspiel und das gegen eine hoch motivierte Eintracht aus Frankfurt.
Die Frankfurter versuchten zunächst über ihren starken Sturm zu punkten, kamen jedoch aufgrund aufopferungsvoller Verteidigung des Trierer Sturms nicht zum Zuge. Im Gegenteil die ersten Punkte erzielten die Trierer durch einen Versuch des starken Rückkehrers Sebastian Scharfbillig, der ein ums andere Mal durch dynamische Durchbrüche die Frankfurter Verteidigung vor schwierige Aufgaben stellten. Die Erhöhung durch Berger misslang jedoch. Vor der Halbzeit gelang es der Eintracht noch durch einen Erhöhten Versuch mit 5:7 in Führung zu gehen.
Hochmotiviert gingen beide Mannschaften in die zweite Halbzeit. Aufgrund undisziplinierten Verhaltens auf Trierer Seite, besonders in den offenen Gedrängen, erhielten die Gegner aus Frankfurt insgesamt zwei Straftritte zugesprochen. Diese wurden jeweils erfolgreich mit einem Tritt durch die Malstangen verwandelt. Damit zogen die Gäste auf 5-13 davon. Doch die Trierer Rugbyspieler ließen die Köpfe nicht hängen und kamen durch einen Versuch von McVey noch einmal auf 10-13 heran.
Doch das Unterzahlspiel musste sich irgendwann auch konditionell bemerkbar machen. Langsam schwanden den Trierern die Kräfte und so konnte Frankfurt durch zwei Versuche den Sieg perfekt machen. Festzuhalten bleibt, dass Trier auch in Unterzahl das Spiel sehr lange offen hielt und auch die Arbeit im Sturm sich bezahlt gemacht hat, vergleicht man doch das Resultat vom Hinspiel in Frankfurt.
Für Trier spielten:Volkmer, Ockert, Elkington (41.min Rettwitz), Roth (65.min Lowe), Klaes, Hart, Eiche (55. min Paul), Stokes, Steinmetzger, Berger, Lück (75.min Norman), Scharfbillig, McVey, Etzel, Klormann; Straube, Predalle, Kast
Für alle die mal in den Sport reinschnuppern wollen, ob Damen, Herren oder Jugend, Trainingszeiten sowie Anfahrtsbeschreibung findet man unter www.rugby-trier.de . Oder einfach eine eMail an info@rugby-trier.de schicken.
Die aktuelle Tabelle der 3. Liga Süd/West finden Sie hier. -
01.11.2011: Rugby - 3. Liga Süd/West
Rugby Bereits zu Beginn wurden die Trierer von ihrem Gegner in der eigenen 22 eingeschnürt und kassierten den ersten von insgesamt drei Versuchen. Aufgrund der verpassten Erhöhung stand es daher nach 5 Minuten schon 5:0 für die Sportfreunde aus Bonn. Die Trierer wachten jedoch immer noch nicht auf und mussten in der ersten Halbzeit noch einen weiteren Versuch gegen sich akzeptieren, welcher dieses Mal auch erhöht werden konnte. Halbzeitstand 12:0.
In der zweiten Halbzeit konnten die Bonner dann ihren dritten Versuch legen. Ein verwandelter Straftritt rundete das Ergebnis schließlich zum 20:0 ab. Zwar hatte Trier gerade in der zweiten Halbzeit noch einige Möglichkeiten zu punkten, doch diese wurden jedes Mal vom etwas überfordert wirkenden Unparteiischen zurückgepfiffen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Trier an die guten Leistungen gegen Ramstein nicht anknüpfen konnte und das Spiel zurecht verloren hat. Die Gegner aus Bonn hatten ihre Chancen effektiver genutzt und daher das Spielfeld verdient als Sieger verlassen.
Für Trier spielten:
1 Volkmer (60.min Kast) 2 Ockert 3 Elkington 4 Roth 5 Klaes 6 Eiche 7 Paul 8 Stokes 9 Steinmetzger 10 Berger 11 Lück 12 Klormann 13 Hart 14 Straube (45. Norman) 15 Thein; Predalle, Klink -
25.10.2011: FSV Trier-Tarforst Rugby Damen
Rugby - ein Sport für Frauen und Männer Mit einem Kader von nur 8 Spielerinnen traten die Trierer Rugby Damen am vergangenen Samstag beim 3. Regionalligaturnier der laufenden Saison in Köln an. Dort wartete neben der gesamten Tabellenspitze (Marburg, Köln und Frankfurt) auch die Spielgemeinschaft Darmstadt/Heusenstamm auf die hochmotivierten Triererinnen. Als Trainer sprang aushilfsweise Frank Paul aus der Herrenmannschaft ein.
Nach einer ersten zwar deutlichen, aber keinesfalls niederschmetternden, Niederlage gegen Marburg (0:38), waren die Triererinnen mit Ihrem Spiel ingesamt zufrieden. Zumindest in der ersten Halbzeit der Partie konnte man mit dem Tabellenführer durchaus mithalten. Probleme hatte Trier allerdings mit den ungewöhnlich vielen Kicks der Marburgerinnen, so dass man zur Halbzeit bereits mit 0:19 zurück lag. Die zweiten 7 Minuten wurden dann komplett von den laufstarken Marburgerinnen dominiert, die schließlich für eomem Endstand von 38:0 sorgten.
Das zweite Spiel des Turniertages erfolgte gegen die Damen aus Frankfurt. Diesen Gegner hatte man noch gut in Erinnerung denn beim letzten Turnier konnten die Triererinnen einen Überraschungssieg von 17:12 verbuchen. Auch an diesem Tag fiel es dem Team aus Hessen schwer, sich gegen die Triererinnen durchzusetzen und das, obwohl Trier mit zwei neuen, relativ unerfahrenen Spielerinnen angerückt war. In einem bis zuletzt spannenden Spiel setzten sich diesmal allerdings die Frankfurterinnen knapp mit 10:0 durch.
In der dritten Begegnung des Tages standen die Trierer Damen der Spielgemeinschaft aus Darmstadt/Heusenstamm gegenüber. Trotz eines deutlichen Trierer Sieges beim letzten Turnier (45:0) wollte man die SG keinesfalls unterschätzen. Insgesamt 4 Versuche (inkl. 1 Erhöhung) konnten die Spielerinnen aus Trier dann aber gegen die Spielgemeinschaft verbuchen. Die Begegnung endete nach ca. 13 Minuten vorzeitig mit 22:0 für Trier.
Gastgeber Köln stellte für Trier den letzten Gegner des Tages dar. Die klar favorisierten Damen aus der Rheinmetropole gingen schnell in Führung und bauten diese vor allem durch schnelle Richtungswechsel und gute Offensivleistungen, insbesondere durch Handabwehr und Offensivtackles, stetig aus. Kein Wunder, dass man auf Trierer Seite hauptsächlich darauf setzte den Schaden möglichst gering zu halten. Trotz dem erhöhten Ehrenversuch von Claudia Schulze gelang es den Triererinnen jedoch nicht die Differenz kleiner als 30 zu halten. Das Spiel endete mit 7:40.
Insgesamt war man auf Trierer Seite mit dem Turnierverlauf zufrieden, schließlich konnte man gegen die Top 3 der Liga teilweise über weite Strecken mithalten. Mit 17 Punkten aus 12 Spielen bleibt Trier auf dem 7. Tabellenplatz. Zum nächsten Turnier, am 19.11. in Bocholt, möchten die Triererinnen, wenn möglich, mit einem größeren Kader anreisen. Neben Spitzenreiter Marburg kämpft Trier dann gegen die direkte Konkurenz aus dem Mittelfeld: SG Düsseldorf/Bocholt, RFC Dortmund und RC Bonn-Rhein-Sieg.
Die aktuelle Tabelle der Frauenregionalliga Süd/West finden Sie hier.
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25.10.2011: FSV Trier-Tarforst Rugby Herren
Gegen eine körperlich starke Militärmannschaft aus Ramstein war für die Rugby Abteilung des FSV Trier-Tarforst am Wochenende nichts zu holen. Trier musste sich mit einem Endstand von 29-0 begnügen.
Doch das Ergebnis spiegelt nicht unbedingt den Verlauf des Spieles wider. Die Trierer konnten lange Zeit den immer wieder anstürmenden Pfälzern standhalten; in der Mitte der ersten Halbzeit gelang es den Gastgebern jedoch die Trierer Verteidigung zu überwinden. Die Trierer ließen den Kopf zwar nicht hängen mussten jedoch bis zum Halbzeitpfiff noch zwei weitere Versuche hinnehmen.
In der zweiten Hälfte gelang es Trier sich über einen längeren Zeitraum in der Hälfte der Ramsteiner festzusetzen. Insbesondere der Sturm überzeugte durch ein starkes Gassenspiel und angriffslustiges Verhalten ums offene Gedränge herum. Diese war die stärkste Phase der Trierer. Immer wieder war es Kicker Ansgar Berger, der die Ramsteiner in ihre Hälfte zurückdrängte. Leider wurde die Sturm und Drang Phase der Trierer nicht belohnt und man musste im Gegenzug noch zwei weitere Versuche der Ramsteiner anerkennen.
Speziell der durchbruchstarke zweite Innen der Ramsteiner Hintermannschaft stellte die Trierer Verteidigung ein ums andere Mal vor große Probleme. Festzuhalten bleibt in positiver Hinsicht ein vor allem in den Gassen stark verbessertes Sturmspiel sowie ein Kampfgeist der vom Trainerstab schon lange vermisst wurde. Negativ bleibt sicherlich die Tatsache, dass eine äußerst engagierte Leistung noch nicht mal einen Bonuspunkt eingebracht hat, der sicherlich nicht unverdient gewesen wäre.
Für Trier spielten:
1. Volkmer 2. Ockert 3. Elkington 4.Finster (35.min Roth) 5. Klaes 6. Hart (70.min Straube) 7. Eiche (60.min Predalle) 8. Stokes 9. Steinmetzger 10. Berger 11. Etzel (Van Westen) 12. McVey (C.) 13. Thein 14. Sepulveda 15. Husse (40.min Norman); Klink, Hartwig
Die aktuelle Tabelle der 3. Liga Süd/West (Herren) finden Sie hier.
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11.10.2011: Niederlage gegen Aufstiegskandidat Düsseldorf
Nach einigen Verletzungen in den letzten Spielen traten die Trierer extrem ersatzgeschwächt an. Düsseldorf war somit klarer Favorit.
Die Trierer gerieten schon sehr früh mit 12-0 in Rückstand und konnten das gesamte Spiel über für die Düsseldorfer nicht gefährlich werden. Zwar gelang es Paul per Straftritt zu verkürzen, doch Düsseldorf kannte immer die passende Antwort. Der Anschlussversuch von Lück, welcher von Paul erhöht werden konnte, sogte für einen Halbzeitstand von 22-10. In der zweiten Hälfte dominierten weiterhin die Düsseldorfer. Trier gab nicht auf und hielt weiterhin dagegen. Allerdings gelang es weder weitere Versuche zu legen, noch die starken Düsseldorfer daran zu hindern ihre Punkte einzufahren. So stand es zum Schluß 43-10 für die Dragons.
Trotz der klaren Niederlage sieht man auch Positives. Die neuen Spieler haben sich gut ins Mannschaftsgefüge eingepasst und große Fortschritte gemacht.
Für Trier spielten:
Volkmer, Paul, Müller, Fister, Klaes, Eiche, Straube, Stokes, Steinmetzger, McVey, Etzel, Hart, Lück, Van Wasten, Husse; Elkington, Noll, Teuschler
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08.09.2011: F.S.V. Wolverines Trier nach langer Pause zurück auf dem Gridiron
Eindrücke IGS Projekt-Gesamtschule Trier 2011 war für die Footballer des F.S.V. Tarforst ein schwarzes, aber auch ein Jahr mit viel Arbeit und Umdenken.
Leider mussten die Tarforster American Footballer im letzten Jahr ihre Mannschaft aus der Liga zurückziehen und mit schwerem Herzen die Saison 2011 von der Seitenlinie aus verfolgen.
Was für die Wolverines fast das Aus bedeutete hätte, war für die Trier Stampers ein Glücksfall. Die besten Tarforster Jugend- und Herrenspieler kamen für die Saison 2011 beim PST unter und konnten dort mit ihrem Talent und Erfahrung bleibenden Eindruck hinterlassen und die Erfolgsstatistik der Stampers in 2011 kräftig ankurbeln.
Aber die 1. Vorsitzende Susanne Braun warf die Flinte nicht ins Korn, was natürlich einige gerne gesehen hätten. Mit der großen Unterstützung des Dachvereines F.S.V. Tarforst und Headcoach Jürgen van der Heyde gelang es Kooperationen mit den Schulen IGS der innovativen Projekt-Gesamtschule in Trier, dem renommierten Sportgymnasium MPG und der Jugend- und Familenhilfe Palais e.V. ins Leben zu rufen. Aus diesen Kooperationen heraus werden so rund 50 Kinder und Jugendliche an die Sportart American-Football herangeführt.
"Auch wenn wir letztes Jahr mit unserem sozialen Engagement und unserer Absicht neben dem Vermitteln der Sportart und dem sportlichen Erfolg, auch Jugendlichen aus sozial schwachem Umfeld die Integration zu Ermöglichen, mehrfach sehr enttäuscht wurden, werden wir diese Ziele weiter mit allen Mitteln verfolgen. Unser primäres Ziel die kommenden Monate wird sein, unser Team Wolverines wieder in Trier zu etablieren und ihm den Stellenwert zu geben, den es verdient hat. Den Wechsel unserer verbleibenden Spieler zu den Stampers haben wir alle mit einem weinenden Auge hingenommen, Leider hatten wir keine Möglichkeiten mehr die Spieler zu motivieren um die Durststrecke mit uns gemeinsam durchzustehen, zu groß waren die negativen Einflüsse von außen und innen die auf unser Team einwirkten und denen wir nichts entgegensetzten konnten. Vielleicht besinnen sich auch wieder einige Spieler und kehren zu ihrem Heimatverein zurück um die Wolverines zu unterstützen und um das was in ihre Fähigkeiten und Ausbildung investiert wurde ein wenig zurückzugeben …", merkt die 1. Vorsitzende Susanne Braun an.
Nun steht für die Tarforster die nächste Herausforderung an. Aus dem talentierten Nachwuchs der Schulen und anderen interessierten Neulingen spielfähige Mannschaftsteile zu formen und wieder in einen Spielbetrieb einzusteigen.
Hierzu werden in den nächsten Wochen auch wieder reguläre Trainingseinheiten und Probetrainings für weitere interessierte Jugendliche und im nächsten Schritt auch für Spieler der Erwachsenenmannschaft stattfinden.
"Wir sind zu blauäuig an das Projekt Wolverines herangegangen. American-Football in Rheinland-Pfalz und vor allem in Trier hat eine eigene Dynamik. Diese Tatsachen haben wir unterschätzt und vieles was passierte wollten wir einfach auch nicht wahrhaben und glauben. Wir haben 2010 mit unseren Leistungen trotz des großen Spielermangels gute Leistungen gezeigt. Mit den Spielern Stefan Braun (Offense-Line) der einen Vertrag beim 1. Bundeslegisten Saarland Hurricanes unterschrieben hat und Fabrice Labako (Runningback) der als 1. Trierer Jugendspieler eine Einladung zum Sichtungstraining der Jugendnationalmannschaft 2011 erhielt und dann auch zum PST wechselte, kann sich die Erfolgsbilanz unserer Coachingcrew ebenfalls sehen lassen. Nun werden wir versuchen die Wolverines von Grund auf neu aufzubauen und man sieht auch schon die ersten positiven Ergebnisse. Wir haben aber noch einige Ideen, die es jetzt gilt umzusetzen. Das Projekt "Wolverines reloaded" bleibt also sehr spannend.", so Headcoach Jürgen van der Heyde
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05.08.2011: Rugby: 2. Charity Touch Turnier
Rugby-Abteilung des FSV Tarforst 2011 Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die Rugby Abteilung des FSV Trier-Tarforst, veranstalten am 20. August 2011 ein Touchrugby-Turnier im Trierer Waldstadion. Alle Erlöse werden an die Villa Kunterbunt des Mutterhauses Trier, ein Nachsorgezentrum für krebs-, chronisch- und schwerstkranke Kinder und deren Familien (www.villa-kunterbunt-trier.de) gespendet.
Was ist Touchrugby?
Touchrugby ist eine Variante des Rugby, bei der nicht getackelt wird. Deswegen kann wirklich jeder mitmachen, vom Laien bis zum Profi, von Jung bis Alt. Wie im richtigen Rugby ist das Ziel des Spiels, den Ball im gegnerischen Feld abzulegen. Wer vom Gegner ‚getoucht‘ wird, muss stehen bleiben.
Wie können Sie mitmachen?
Ganz einfach, stellen Sie und Ihre Mitarbeiter eine Mannschaft aus mindestens 5 Spielern zusammen und nehmen Sie am Turnier teil. Pro Person ist ein Startgeld von 5 Euro zu entrichten, welches ebenfalls zugunsten der Villa Kunterbunt gespendet wird.
Neben dem Spielfeld ist für Unterhaltung bestens gesorgt, mit Tombola und Kinderspielen über eine kleine Einführung in die Sportart Rugby.
Auch für das leibliche Wohl ist mit diversen Salaten, Barbecue, Kuchen sowie Kaffee und kalten Getränken gesorgt.
Die Anmeldefrist endet am 16.08.2011. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben sollten, besuchen Sie unsere Internetseite und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!Download: » Einladung zum 2. Charity Touch Turnier der Rugby-Abteilung des FSV Tarforst (PDF, 89 KB)
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03.05.2011: Rugby: FSV Trier-Tarforst gewinnt gegen TSV Nürnberg mit 30-14
Die Rugbymannschaft des FSV Trier Tarforst konnte am 30.April einen deutlichen Sieg gegen Nürnberg verbuchen. Dabei war der Heimmannschaft, die mit dem Rücken zur Wand stand, von Anfang an anzusehen, dass sie sich mit weniger als einem Sieg nicht zufrieden geben würden.
Trier begann druckvoll und konnte bereits früh durch einen von Hartmann verwandelten Straftritt 3 Punkte erzielen. Dadurch motiviert ging es Schlag auf Schlag. Versuche, sowohl von 3. Reihe Stürmer Johannes Jackson als auch von Prop David Dewald, beide erhöht, sorgten für einen komfortablen Vorsprung von 17-0. Ein weiterer jedoch nicht erhöhter Versuch von Außendreiviertel Sebastian Scharfbillig war jedoch vorerst das Ende des Trierer Höhenflugs. Bis zu diesem Zeitpunkt war von den Nürnbergern kaum etwas zu sehen. Doch die noch zu überbrückende Zeit bis zur Halbzeit gehörte nahezu nur den Franken. Belohnt wurde dies folgerichtig mit einem erhöhten Versuch. Es keimte die Befürchtung nach einer Wiederholung des Spieles gegen Eintracht Frankfurt auf, in dem Trier zur Halbzeit noch 12-0 führte, sich dann jedoch beim Schlusspfiff mit 12-17 geschlagen geben musste. Doch ein weiterer Straftritt, von Hartmann verwandelt, rahmte die erste Halbzeit ein und brachte Trier weiter in Führung. Zwischenstand 25-7.
In der zweiten Halbzeit ließ Trier für zwanzig Minuten nur noch den Gegner spielen. Es erweckte den Eindruck, als ob die Gastgeber erneut in der zweiten Halbzeit das Spiel aus der Hand geben würden. Dies bestraften die Nürnberger konsequent mit einem weiteren erhöhten Versuch und kamen auf 25-14 heran. Schließlich gelang es Schluss Felix Klormann kurz vor Abpfiff den erlösenden vierten Versuch zu legen, der nicht nur den Sieg nahezu perfekt machte, sondern ebenfalls einen Bonuspunkt bescherte. So trennte man sich mit dem Ergebnis 30-14, was den Klassenerhalt für die Trierer in greifbare Nähe rückt und den positiven Trend der Mannschaft der letzten Monate endlich bestätigte.
Für Trier spielten:
Dewald, Paul, Volkmer, Klaes, Müller, Jackson, Eiche, Stokes, Schmitt, Lowe (C.), Scharfbillig, Hartmann, Steinmetzger, Lovett, Klormann; Thein, Straube, Husse, Roth, Mast, Sturhan, Ockert
Die aktuelle Tabelle der 3. Liga Süd/West finden Sie hier.
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29.03.2011: Rugby: Erster Sieg für Trier
Rugby at its best Der FSV Trier Tarforst konnte am Wochenende nach überzeugender Leistung gegen den BSC Offenbach die ersten vier Punkte im Jahr 2011 einfahren.
Gleich zu Beginn der Partie legte das Offenbacher Team den ersten Versuch gegen den etwas überraschten Gast aus Trier. Doch konnten sich die Trierer schnell fangen und setzten den Gastgeber enorm unter Druck. Nach zwei Regelverstößen seitens der Offenbacher verwandelte Triers erster Innendreiviertel Peter Hartmann die Straftritte und ließ seine Mannschaft wieder aufschließen.
In der zweiten Hälfte zeigten die Trierer dann, dass sie dieses Spiel zu Recht gewonnen haben. Triers Nummer Acht, Sebastian Eiche, konnte im Offenbacher Malfeld nach erfolgreichem Tackle den Offenbacher Spieler daran hindern, den Ball hinaus zu kicken und so den ersten Trierer Versuch legen. Danach folgte ein Versuch des starken Trierer Verbinders Stephen Lowe, der durch ein schönes Ausspielen der Überzahl zuvor vorbereitet wurde. Schließlich konnte noch Peter Hartmann einen Versuch legen, der die Trierer Führung ausbaute.
Zum Ende der Partie wurden die Offenbacher noch einmal stärker, legten einen Versuch und verwandelten noch einen Straftritt. Doch konnten sie den Gästen aus Trier den gerechtfertigten Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen.
Leider zeigte sich das hart umkämpfte Spiel auch von seiner Schattenseite. Mehrere High-Tackles verursachten auf beiden Seiten gelbe Karten, für Trier in der zweiten Hälfte sogar eine gelb rote. Zudem kamen viele kleine Regelverstöße, die das Spiel aufheizten. In der ersten Hälfte rastete der Offenbacher Gedränge-Halb in einer Situation fast aus und musste von seinen Mitspielern zurückgehalten werden, bevor es zum Handgemenge kommen konnte.
Nichtsdestotrotz war das Spiel spannend anzusehen und brachte dem Trierer Team vier wichtige Punkte und für die Offenbacher einen ebenso wichtigen Defensiv-Bonuspunkt.Für Trier spielten:Stokes, Paul, Volkmer, Müller, Klaes, Straube, Eiche, Hart, Schmitt, Lowe, Husse, Hartmann, Steinmetzger, Toby, Klormann
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22.03.2011: Rugby: Heimniederlage gegen Aachen
Die Mannschaft Der Titelaspirant aus Aachen fing direkt zu Beginn der Partie stark an und setzte Trier unter Druck. Die Hausherren konnten dem jedoch lange standhalten und das Spiel offen halten. So gelang es den Aachenern erst spät in der ersten Hälfte zwei Versuche zu legen.
Auch in der zweiten Halbzeit zeigten die Trierer eine solide Defensivarbeit und lieferten der Aachener Mannschaft eine spannende Partie, die diese so nicht erwartet hatten.
Am Ende stand so ein toller Spieltag bei sonnigem Wetter mit vielen Zuschauern und guter Stimmung. Das nächste Heimspiel im Trierer Waldstadion findet am 9.April 2011 statt. Ankick ist um 15 Uhr.
Für Trier spielten:
Müller, Paul, Stokes, Scharfbillig, Klaes, Hart, Eiche, Straube, Schmitt, Lowe, Thein, Klormann, Hartmann, Steinmetzger, McVeyDie aktuelle Tabelle finden Sie hier.
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02.03.2011: Rugby: Hohe Niederlage in Heidelberg
Die Gäste unterlagen zu Recht den spielstarken Heidelbergern, doch ließen sie sich zu keinem Zeitpunkt des Spiels entmutigen und schafften es so drei Versuche und einen Straftritt zu erzielen. Ein Versuch mehr hätte den gewünschten Bonus-Punkt erbracht, der Trier im Tabellenkeller sehr geholfen hätte.
Die ersten zehn Minuten des Spiels verliefen ausgeglichen. Trier gelang es sich mehrere Male in der 22 der Gastgeber festzusetzen und gute Spielzüge zu zeigen. Dann jedoch übernahm der Heidelberger TV das Spiel und legte innerhalb kurzer Zeit durch Trierer Unkonzentriertheit drei Versuche. Die Gäste konnten daraufhin bis kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit nicht mehr zurück ins Spiel finden. Den Schlusspunkt der Heidelberger Offensive konnte der Trierer Stürmer Tom Stokes mit einem Sprint entlang der Außenlinie setzen und damit den ersten Versuch für die Gäste legen.
In der zweiten Halbzeit verlief es zunächst ähnlich. Heidelberg legte Versuch um Versuch und erreichte damit die hohe Zahl von zwölf Versuchen, die die eindeutige Niederlage der Trierer besiegelte. Doch die Gäste gaben nie auf und konnten auch in der zweiten Halbzeit entscheidende Spielanteile gewinnen. Mit viel Kampf und Willen ergaben sich so mehrere Spielszenen direkt vor der Heidelberger Mallinie, die die Gastgeber unter nicht erwarteten Druck stellten. So sprang für Trier ein verdienter Penalty-Try und ein weiterer Versuch heraus. So knapp vor dem Bonus-Punkt gab das den Gästen noch einmal Aufwind und es fehlte nur ein wenig Glück den vierten Versuch zu legen, als Trierer Verbinder und Kapitän Stephen Lowe einen Kick ins gegnerische Malfeld setzte, den Peter Hartmann nur knapp nach dem Heidelberger Verteidiger erreichte.
Ein insgesamt klar verlorenes Spiel für die Trier, das jedoch Lust auf die weiteren Spiele der Rückrunde macht. Das nächste Heimspiel gegen den RC Aachen findet am 19.3.2011 im Trierer Waldstadion statt. Ankick ist um 15:00 Uhr.
Für Trier spielten:
Volkmer, Eiche, Paul, Stokes, Müller, Werth, Straube, Sturhan, Schmitt, Lowe, Thein, Hartmann, Klormann, Görge, McVey, Scharfbillig, Jackson
Versuche Trier:
Stokes, Scharfbillig,
Straftritt Trier:
Hartmann
Die aktuelle Tabelle der 3. Liga Süd/West finden Sie hier.
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01.11.2010: Niederlagenserie des Rugby-Teams hält an
Nürnberg (cmb/fhp). Dem FSV Trier-Tarforst ist es noch nicht gelungen in der neu gegründeten 3. Liga Fuß zu fassen. Mit nur fünf Punkten aus sieben Spielen sinkt der FSV auf die vorletzte Tabellenposition. Beim TSV 1864 Nürnberg unterlagen die Trierer am Ende knapp mit 24:10.
Die Partie war allerdings lange Zeit völlig offen. Erst nach einer halben Stunde gelang es den Gastgebern aus einer vorangegangenen Gasse in der Trierer 22er-Zone heraus den ersten Versuch zu legen. Doch nur fünf Minuten später fand Triers Sebastian Scharfbillig eine Lücke in der Nürnberger Verteidigungslinie. Nach einem sensationellen Sololauf über 30 Meter hatte Scharfbillig nur noch den gegnerischen Schlussspieler vor sich, den er mit einem gelungenen hand-off überwand um anschließend den Ball im Malfeld abzulegen. Mit einem sicheren Erhöhungstritt, ausgeführt von Peter Hartmann, führten die Gäste zwischenzeitlich mit 5:7, was schließlich auch den Halbzeitstand markierte..
In der zweiten Hälfte hatten die Trierer zunächst die Chance die Führung mit einem Straftritt weiter auszubauen. Dieser landete jedoch nicht zwischen den Malstangen und so waren es wieder die Nürnberger die in der 55. Minute mit einem Versuch punkteten. Der nächste Straftritt für Trier konnte dann aber von Peter Hartmann verwandelt werden. Somit stand es gegen Ende der Partie erst einmal 10:10 unentschieden.
In den letzten zehn Minuten dominierten dann aber die Hausherren das Spiel. Mit zwei jeweils erhöhten Versuchen führten Sie schließlich die Entscheidung herbei.
Trier hofft nach nun drei Niederlagen in Folge nach wie vor auf eine Leistungssteigerung. Das Potential der Mannschaft lässt sich aufgrund der zurzeit angespannten Personalsituation allerdings immer noch nicht ganz abrufen. Am kommenden Samstag trifft der FSV im heimischen Waldstadion zum Rheinland-Pfalz Derby auf den RC Mainz. Die zweitplatzierten Mainzer gelten als Titelfavorit in der 3. Liga Süd/West.
Ankick ist um 15 Uhr, der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen: www.rugby-trier.de
Die aktuelle Tabelle der 3. Liga Süd/West finden Sie im Internet unter: http://rugbyweb.de/index.php?league=L3SW
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12.10.2010: Rugby - 3.Liga Süd/West
(cmb/fhp) Beim ersten von zwei Auswärtsspielen in Folge war für die Trierer bei Eintracht Frankfurt erst mal nichts zu holen. Mehr als ein 38:12 war nicht drin, dabei war der Auftkakt noch recht vielversprechend. Bereits nach zwei Minuten tauchten die Trierer gefährlich vor dem Frankfurter Malfeld auf. Ein Vorball verhinderte jedoch die frühe Führung. Das Spiel verlagerte sich daraufhin mehr in die Trierer Hälfte. Durch eine gute Verteidigungsarbeit konnte der FSV jedoch zunächst gegenhalten. Ein Sturmangriff der Frankfurter und eine darauf folgende guten Kombination in der 3/4-Reihe führte schließlich zum ersten Versuch für die Gastgeber. Diese bauten anschließend die Führung mit einem weiteren Versuch (ohne Erhöhung) zum 10:0 aus. Trier setzte alles daran den Anschluss zu behalten. Nach zahlreichen, vielversprechenden Spielzügen in der Hintermannschaft gelang es schließlich Triers Verbinder Stephen Lowe den Ball derart geschickt ins gegnerische Malfeld zu kicken, dass er den Ball selbst als erster erreichen und zum 10:5 verwandeln konnte. Nach gelungener Erhöhung stand es zur Halbzeit nur noch 10:7.
Während sich beide Teams nach der Pause zunächst ein spannendes Kräftemessen lieferten, kam der ersatzgeschwächte FSV nach und nach kräftemäßig an seine Grenzen. Dagegen konnte Eintracht Frankfurt auch dank voll gefüllter Ersatzbank noch einmal richtig Gas geben. Mit vier erhöhten Versuchen in Folge bauten die Hausherren die Führung um weitere Punkte aus. Obwohl kräftemäßig längst am Ende gaben sich die Trierer nicht auf. Den Schlusspunkt der Partie setzte dann auch der von Kaiserslautern nach Trier gewechselte Tom Stokes mit einer gelungenen Einzelaktion. Nach einem von Trier gewonnen Gedränge schnappte sich Stokes den Ball, fand die Lücke in der Trierer Abwehr und sprintete die verbleiben:den 30 Meter zum Versuch im Frankfurter Malfeld. Die stets fair geführte Partie endete daraufhin mit 38:12.
Die erneute Niederlage ist natürlich bitter für die Trierer, die weiter auf Platz 7 der Tabelle rangieren. Die gute Moral der Mannschaft und die vielen guten Spielaktionen zeigen allerdings, dass die Mannschaft mehr Potential hat. Trainer Jackson hofft zudem weiterhin, dass sich die zuletzt angespannte Personalsituation etwas stabilisiert. Bis zum nächsten Spiel in Nürnberg sind es jedenfalls noch knapp drei Wochen die intensiv für das Training genutzt werden können.
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05.10.2010: Niederlage für Trierer Rugbyteam
Keine Chance gegen Düsseldorf TRIER (fhp/cmb) Das es schwer werden würde in der neuen 3. Liga, das war allen vorher klar. Dennoch präsentierten sich die Trierer bisher auf Augenhöhe mit Ihren Gegnern. Zuletzt mangelte es allerdings meist am erfolgreichen Abschluss. So auch beim Spiel gegen die Düsseldorfer. Mit schnell und sauber ausgeführten Spielzügen war der FSV zwar immer gefährlich, punkten konnte er jedoch nur einmal. Zunächst waren es dann auch die Gäste vom Rhein die mit einem Versuch und einem erfolgreich verwandelten Straftritt mit 0:10 in Führung gingen. Wenig später gelang es, nach guter Vorarbeit durch den Trierer Sturm, Gedrängehalb Holger Steinmetzger den Ball aus einem Ruck heraus weit in die gegnerische Hälfte zu kicken. Triers Verbinder Stephen Lowe konnte anschließen den Ball derart geschickt ins gegnerische Malfeld zu kicken, dass Kapitän Felix Klormann nur noch den Versuch legen musste.
In der Folgezeit gelang es Trier, trotz weitestgehend gutem Spiel, nicht noch weiter zu punkten. Mit drei weiteren Versuchen und einer Erhöhung nutzen die Gäste ihre Chancen jedoch konsequent und konnten so das faire und attraktive Spiel verdient für sich entscheiden.
Mit gleich zwei Auswärtsspielen in Folge wartet der Oktober mit einer
harten Prüfung für den FSV Trier-Tarforst auf. Am 09.10.2010 geht es zu Eintracht Frankfurt, die ähnlich schlecht in die neue Saison gestartet sind, und sich momentan mit Platz 7 der Tabelle direkt unter den Trierer eingereiht haben. In Nürnberg spielt der FSV am 30.10.2010.
Das nächste Heimspiel ist dann erst wieder am Samstag den 06.11. um 15
Uhr im Trierer Waldstadion.
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29.09.2010: Rugby: FSV Trier-Tarforst fährt ersten Sieg ein
Kämpfen für den 1. Sieg TRIER (fhp/cmb) Nach drei Niederlagen zum Auftakt zeigte der FSV
Trier-Tarforst mit seinem 1. Saisonsieg, dass er nicht ohne Grund in der 3. Liga Süd/West mitspielt. In einer weitgehend von den Hausherren
dominierten Partie hatten die Offenbacher kaum Möglichkeiten sich zu
entfalten. Sowohl der Sturm als auch die Hintermannschaft zeigten ihr
Potential. Dennoch gelang es Trier nicht einen noch höheren Sieg und
damit den begehrten Bonuspunkt für vier erzielte Versuche einzufahren.Nach einigen guten Chancen in der ersten Halbzeit, die leider nicht
konsequent genutzt wurden, war es Innendreiviertel Sebastian
Scharfbillig vorbehalten in der 20. Spielminute seinen ersten von
insgesamt drei Versuchen zu legen. Peter Hartmann erhöhte zum 7:0.Eine gute Abstimmung zwischen den beiden Mannschaftsteilen sorgte
weiterhin für ein attraktives Spiel. Vom BSC Offenbach, der tapfer
verteidigte, waren in der ersten Halbzeit wenig Offensivaktionen zu
sehen. Nach einem weiteren Versuch in der 36. Minute durch Scharfbillig, der jedoch nicht erhöht werden konnte, verkürzte Offenbach in der 39. Minute durch einen Straftritt zum Halbzeitstand von 12:3.In der zweiten Halbzeit begannen die Trierer, zunächst wie sie aufgehört hatten. Gutes Pressing in der
Verteidigung und effektives Spiel im Angriff ermöglichten Sebastian
Scharfbillig in der 51. Spielminute den Hattrick. Nach gelungener
Erhöhung stand es 19:3.Dann war es aber auf einmal vorbei mit der Trierer Überlegenheit. Die
letzte vielversprechende Angriffsposition in der gegnerischen 22 wurde
durch einen verursachten Straftritt zunichte gemacht. Nun setzte
Offenbach alles daran den Abstand zu verringern. Durch Unachtsamkeiten
auf Trierer Seite und gute Kicks des Offenbacher Verbinders wurde man
zwangsweise in die eigene 22 gedrängt. Trier verteidigte zwar
aufopferungsvoll, wurde aber dennoch durch einen erhöhten Versuch von
Offenbach nochmal unter Druck gesetzt.Der Schlusspunkt dieses wechselseitigen Spiels war ebenfalls den Hessen vorbehalten. Als letzte Aktion wurde Offenbach in der Nähe des Trierer Malfeldes ein Straftritt zugesprochen. Mit einem Kick durch die Malstangen verkürzten die Gäste um drei Punkte und sicherten sich so in letzter Sekunde noch den Bonuspunkt für eine Niederlage mit weniger als 7 Punkte Differenz.
Die Freude über den ersten Sieg viel in Trier angesichts der vielen
vergebenen Chancen etwas verhalten aus. Dennoch können die Trierer erst einmal aufatmen und gehen mit einem Sieg im Rücken in das nächste
Heimspiel. Dieses findet bereits am nächsten Samstag, den 2. Oktober im Trierer Waldstadion statt. Der Gegner lautet TuS 95 Düsseldorf; Ankick ist wie immer um 15.00 Uhr.Für Trier spielten:
Stokes, Paul, Volkmer, Klaes, Roth, Eiche, Hart, Müller, Steinmetzger,
Lowe, Thein, Hartmann,Scharfbillig, Schmitt, Klormann (C); Werth, Rettwitz, Pallister, Jeismann
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22.09.2010: Rugby - Spielbericht RC Aachen vs. FSV Trier-Tarforst
Auch am 3. Spieltag der 3. Liga Süd/West musste das Team vom FSV Trier-Tarforst sich seinem Gegner geschlagen geben. Die Gastgeber vom RC Aachen gewannen die Partie mit 19:0.
Das Spiel war gleich von Beginn an sehr kontakt- und kampfbetont. Die Aachener setzten sich in der Trierer Hälfte fest, doch konnten die Gäste ihr Malfeld lange Zeit durch gute Verteidigungsarbeit sauber halten. So war das Spiel in der ersten Halbzeit lange Zeit offen.
Erst gegen Ende der ersten Halbzeit brach Aachen dann doch durch die Verteidigungslinie und konnte unter anderem wegen dem relativen ‚Übergewicht‘ in der Vordermannschaft Raum gewinnen und den ersten Versuch der Partie legen.
Den Trierer Stürmern fehlte es an diesem Tag, grob geschätzt, zwar an etwa 200kg Kampfgewicht, jedoch hielt der, in dieser Konstellation noch nie aufgestellte Sturm, nach besten Kräften dagegen. Gassen sowie Gedränge wurden sogar überwiegend gewonnen und an gebotenem Kampfgeist mangelte es definitiv nicht.
Dennoch gelang der ersehnte Anschluss nicht. Ein gute Möglichkeit der Trierer endete kurz vor der Aachener Mallinie mit einem Vorwurf.
Auch in der zweiten Hälfte griff Trier noch einmal an. Das Spiel war bis zur 50. Minute weiterhin offen, am Ende reichte es jedoch nicht. Das Aachener Team war strukturell etwas besser organisiert und agierte cleverer.. Unglückliche, individuelle Fehler nutzten die Gastgeber um noch zwei Versuche zum Endstand von 19:0 nachzulegen.
Es war ein spannendes, hart umkämpftes Spiel. Trier zeigte sich mit unbedingtem Willen zum Sieg, konnte seine Chancen jedoch nicht verwandeln.
Was bleibt, ist eine Woche intensives Training, denn schon am kommenden Samstag (25.09.2010) trifft Trier im Waldstadion auf den BSC 1899 Offenbach. Ankick ist um 15:00 Uhr, der Eintritt ist frei.
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26.08.2010: Abenteuer 3. Bundesliga für das Rugby Team des FSV Trier-Tarforst
Rugby at its best Lieber Sportfreunde und Vereinsmitglieder,
durch die Fußballaufstiege leider etwas an den Rand gedrängt, haben die Freunde des nicht ganz so runden Leders einen hervorragenden Erfolg erzielt. Zum zweiten Mal Rheinland-Pfalzmeister in Folge , hat das Team den Aufstieg in die 3. Bundesliga erreicht. Bitte besuchen Sie die Spiele auf dem Waldstadion - ein tolles Erlebnis auch für nicht so profunde Rugbykenner, Termine s.unten (fwo).
Hier der Saisonvorbericht der Abteilung:
Es geht endlich wieder los! Nach einer recht kurzen Sommerpause und einer gezielten, harten Vorbereitung mit Licht und Schatten beginnt für die Rugbymannschaft des FSV Trier-Tarforst am Wochenende die Spielzeit 2010/2011.
Nachdem der Aufstieg in die 2. Bundesliga im Juni zum zweiten Male in Folge knapp verpasst wurde, war die Enttäuschung zunächst groß, rechnete man doch mit einer weiteren Saison in der Regionalliga. Doch dann einigten sich die Landesverbände von Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auf die Einführung einer gemeinsamen Liga, die als Unterbau der 2. Bundesliga dienen und stärkeren Vereinen den Übergang in den Profibereich erleichtern soll. In dieser 3. Liga werden in der kommenden Spielzeit die stärksten Mannschaften der fünf Regionalligen spielen.
Für den FSV Trier-Tarforst ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. "Diese Liga ist eine riesige Herausforderung und eine enorme Chance für uns als Verein. Wir werden uns nun jedes Wochenende mit Gegnern auf Augenhöhe messen können, was uns sportlich enorm weiterbringen wird. Zudem bieten die Heimspiele gegen attraktive Gegner die Chance uns in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Zuschauerinteresse weiterzuentwickeln," frohlockt der Vorsitzende der Rugby-Abteilung Michael Metzger.
Dass in der neuen Spielklasse auf dem Platz ein anderer Wind wehen wird als in der Regionalliga, steht außer Frage. Viele der Gegner kennt man bereits von den Aufstiegsrunden der vergangenen Jahre, wo man sowohl hart erkämpfte Siege als auch knappe Niederlagen einstecken musste. Schwer wiegt der Verlust der beiden Leistungsträger David Dewald (Auslandsjahr) und James Goetz (zurück in die USA) sowie der verletzungsbedingte Ausfall von Spielertrainer Johannes Jackson, was die Auswahl im Sturm deutlich einschränkt. Ansonsten konnte der Kader der Meistermannschaft gehalten werden.
Neu zur Mannschaft stoßen mit Thomas Stokes (RC Kaiserslautern), Roberto Rigo (Mailand) und Johannes Schmitt (Sheffield) drei erfahrene Spieler, hinzu kommen einige Anfänger, die aber zuerst an das Niveau der 3. Liga herangeführt werden müssen.
Als Saisonziel hat man sich zunächst den Klassenerhalt gesetzt. "Diesen Anspruch müssen wir einfach haben," so Metzger, der den Zweitligaabsteiger aus Mainz und den HTV aus der deutschen Rugbyhochburg Heidelberg in der Favoritenrolle sieht. "Dahinter sind sicher alle Teams schlagbar, von daher halte ich es für absolut machbar mindestens zwei Teams hinter uns zu lassen."
Am Samstag (15 Uhr) steht mit der Partie beim RC Bonn der erste Härtetest auf dem Plan, am Wochenende darauf (04.09., 15 Uhr) gibt mit dem Heidelberger TV der erste Favorit seine Visitenkarte im Waldstadion ab. "Nach diesen beiden Spielen wissen wir wo wir stehen und wohin die Reise geht", sagt Metzger und hofft auf zahlreiche Unterstützung der immer größer werdenden Trierer Rugby-Fangemeinde.
Die Heimspiele der Saison 2010/2011
im Waldstadion:
Sa., 04.09., 15.00 Uhr: Heidelberger TV
Sa., 25.09., 15.00 Uhr: BSC Offenbach
Sa., 02.10., 15.00 Uhr: TUS Düsseldorf
Sa., 06.11., 15.00 Uhr: RC Mainz
Sa., 27.11., 15.00 Uhr: RC Bonn
Sa., 19.03., 15.00 Uhr: RC Aachen
Sa., 09.04., 15.00 Uhr: Eintracht Frankfurt
Sa., 30.04., 15.00 Uhr: TSV NürnbergDer Eintritt bei allen Heimspielen ist natürlich frei und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
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08.08.2010: Rugby für jedermann – und einen guten Zweck
Rugby at its best Unter dem Titel "Touch Africa" findet am 21. August erstmals in Trier ein Rugby-Wohltätigkeitsturnier statt. Das besondere daran ist: jeder kann und soll mitmachen. Gespielt wird nämlich Touch-Rugby, eine Spielvariante, die ohne Körperkontakt und Tacklings auskommt.
Die Erlöse des Turniers gehen an Suni e.V. - einen gemeinnützigen Verein zur Förderung der Kinder uns Jugendlichen in der Omaheke Region in Namibia. Der Kontakt zu dem Verein kam über die ehemalige Trierer Rugbyspielerin Barbara Scharfbillig aus Igel zustande. Scharfbillig ist bei Suni e.V. im Vorstand aktiv und leitete schon selbst Hilfsprojekte vor Ort in Namibia.
Begleitet wird das Turnier von einem afrikanischen Sommerfest. Leckeres gibt es am afrikanischen Buffet. Eine Tombola und Kinderspiele sorgen für Unterhaltung auch für diejenigen, die nur zum Zuschauen kommen möchten.
Mitmachen kann aber wirklich jeder. Egal ob jung oder alt, sportlich oder unsportlich, erfahrener Rugbyspieler oder absoluter Rugbylaie. Gespielt wird ohne Körperkontakt und Tacklings, so dass niemand Angst vor blauen Flecken haben muss. Selbstverständlich gibt es für alle Rugbyneulinge vor dem Turnier (gegen 13 Uhr) eine Einführung in die Welt des Rugbysports und die speziellen Regeln des Touch-Rugby.
Bei dem Turnier wird mit Sicherheit der Spaß im Vordergrund stehen. Für Interessierte ist es aber auch eine gute Gelegenheit den Sport einmal ganz unbefangen kennenzulernen. Gewinnen sollen am Ende alle - vor allem aber der gute Zweck.Gespielt wird in Mannschaften aus 5 Spielern, die in kurzen Spielen gegeneinander antreten. Die Startgebühr - welche natürlich komplett gespendet wird - beträgt pro Person 5 Euro. Gerne wird es gesehen wenn sich komplette Teams etwa von Vereinen, Betrieben oder Behörden anmelden. Einheitliche Trikots sind nicht unbedingt notwendig; wer möchte darf sich auch verkleiden - es darf ruhig bunt zugehen.
Los geht es am Samstag den 21. August 2010 gegen 14 Uhr im Waldstadion. Jeder, ob aktiver Teilnehmer oder Zuschauer, ist recht herzlich eingeladen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Internet unter http://www.rugby-trier.de/touchafrica/ oder bei Frank Paul unter der Telefonnummer 0173 1673168. Anmeldungen sind bis zum 14. August möglich. Informationen zum Spendenemfänger gibt es ebenfalls im Internet: http://www.suni-ev.de/
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15.06.2010: Rugby - Trotz großem Kampf gescheitert
FSV Trier-Tarforst verpasst Aufstieg in die 2. Bundesliga
Es sollte nicht sein. Trotz einer teilweise starken Leistung scheiterte die Rugby-Mannschaft des FSV Trier-Tarforst am Samstag beim Relegationsturnier zur 2. Bundesliga, das in Nürnberg stattfand. Die Meister der Regionalligen Bayern (TSV 1846 Nürnberg), Nordrhein-Westfalen (RC Aachen), Hessen (Eintracht Frankfurt) und Baden-Württemberg (TV Pforzheim) kämpften mit den Trierern um einen Platz in der 2. Liga Süd.
"Schade, dass es nicht ganz gereicht hat. Aber auf die heute gezeigte Leistung können wir alle Stolz sein. Andere waren eben einen Tick besser", zeigte sich Spielertrainer Johannes Jackson nach dem Turnier keineswegs enttäuscht.
Speziell das Spiel gegen den Turniersieger aus Pforzheim, der als einziges Team alle Spiele gewann und so seiner Favoritenrolle gerecht wurde, war wohl eine der stärksten Leistungen die die Trierer Mannschaft in den vergangenen Jahren zeigte. Während Pforzheim alle übrigen Spiele jeweils zu Null gewann, mussten die Badener beim knappen 14:10 Sieg gegen Trier lange zittern.Da das erste Spiel gegen den NRW-Meister Aachen ebenfalls knapp mit 6:14 verloren gegangen war ("Eine unnötige Niederlage, da haben wir einfach zu viele Straftritte bekommen", ärgerte sich Jackson nach der Partie), waren die Aufstiegshoffnungen bereits zur Halbzeit des Turniers ausgeträumt. Dennoch gab man weiter alles und konnte im dritten Spiel des Tages gegen die Frankfurter Eintracht den ersten Sieg einfahren (10:7). Im letzten Spiel des Tages ließen die Konzentration und Kraft dann verständlicherweise nach und man unterlag dem bis dahin sieglosen Gastgeber aus Nürnberg (0:5). In der Abschlusstabelle belegte Trier damit wie im Vorjahr den vierten Platz.
Somit wird Trier in der kommenden Saison erneut versuchen, den Titel in der Regionalliga Rheinland-Pfalz/Saarland zu verteidigen. Favorit ist sicherlich der Zweitligaabsteiger aus Mainz, dennoch rechnen sich die Männer um Kapitän David Dewald erneut gute Chancen aus, den Pott zum dritten Mal in Folge an die Mosel zu holen. Und wer weiß - vielleicht gelingt der Aufstieg ja im dritten Anlauf… -
04.06.2010: Rugby - Der „Pott“ bleibt in Trier
Mit einem nie gefährdeten 41-7 (19-0) Sieg gegen den RC Kaiserslautern konnte der FSV am Samstag den in der Vorsaison gewonnenen Titel verteidigen. Wie im Vorjahr musste das letzte Spiel unbedingt gewonnen werden, um den Verfolger aus Ramstein auf Distanz zu halten, der in den letzten Wochen noch einmal gefährlich nahe gerückt war. Doch im Gegensatz zur letzten Saison, als man die Nerven der Zuschauer im direkten Duell mit den Amerikanern bis zum Ende des Spiels strapazierte, gab es dieses Mal von Beginn an keine Zweifel, dass der Pokal ein weiteres Jahr an der Mosel bleiben würde.
Bereits in der vierten Minute konnte Kapitän Klormann den ersten Versuch der Partie erzielen und so die Nerven der über 100 Zuschauer beruhigen, die zugleich die Premiere des mit neuen Malstangen in neuem Glanz erstrahlendem Waldstadions erlebten. Der weitere Verlauf der ersten Halbzeit war sehr einseitig. Kaiserslautern kam kaum aus der eigenen Hälfte heraus und Trier konnte mit der Hintermannschaft immer wieder Durchbrüche erzielen, bei denen aber des Öfteren das Glück fehlte. So waren es die Stürmer, die den Vorsprung bis zur Pause ausbauen konnten: Eiche nach einem Paket und Müller nach schöner Einzelleistung erhöhten auf 19-0. Kurz nach der Pause markierte Spielertrainer Jackson nach einem sehenswerten angetäuschten Pass den vierten Versuch des Spiels, der zugleich den Bonuspunkt sicherte. Nun bestand kein Zweifel mehr am Titelgewinn und Trier brachte im Verlauf der zweiten Halbzeit alle Auswechselspieler. Gegen die immer müder werdenden Kaiserslauterer fielen dennoch weitere Versuche durch Conaway, Scharfbillig und MvVey. Als die Konzentration gegen Ende etwas nachließ, kamen die tapfer kämpfenden Gäste zu einem nicht unverdienten Ehrenversuch zum Endstand von 41-7.
Nach der Übergabe des Meisterpokals durch den Verbandsvorsitzenden Ansgar Berger an Kapitän Felix Klormann wurde der Titel mit den Fans gebührend gefeiert. Zeit zum Durchschnaufen bleibt allerdings nicht.In zwei Wochen (12.06.) steht bereits das Aufstiegsturnier in Nürnberg an, wo die Meister der fünf Regionalligen im Süden (Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Saarland) einen Aufsteiger zur zweiten Liga ermitteln werden. "Dort sind wir sicherlich eher Außenseiter, bei einem guten Start ins Turnier halte ich aber dennoch alles für möglich", hofft Abteilungsleiter Michael Metzger auf einen krönenden Abschluss der Saison. Erfahrungen mit dieser Situation hat der FSV bereits. Im Vorjahr scheiterte man nach teilweise starker Leistung als Vierter bereits denkbar knapp.
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30.03.2010: Rugby-Krimi zwischen Ramstein RFC und FSV Trier-Tarforst
Die Mannschaft Bei strömenden Regen trafen am vergangenen Samstag die beiden Regionalligateams aus Trier und Ramstein in Queidersbach aufeinander. Die Trierer Mannschaft konnte an diesem Wochenende lediglich mit 18 Spielern anreisen. Es galt die Niederlage gegen Worms am vorherigen Spieltag unbedingt wieder gutzumachen, um die Tabellenführung nicht in Gefahr zu bringen. Die Ramsteiner konnten auf ein starkes Team zurückgreifen, das erst am letzten Wochenende gegen Saarbrücken gewinnen konnte. Das Geschehen war aufgrund des starken Regens zunächst von vielen Handlingfehlern dominiert. Die erste Chance um zu Punkten zu kommen, wurde bereits in der fünften Minute von Peter Hartmann auf Trierer Seite mit Hilfe eines Straftrittes genutzt. Mit einer aufopferungsvollen Verteidigung gelang es Trier diese knappe Führung zu halten. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit warf sich Stürmer David Dewald über ein offenes Gedränge, was zu einem Straftritt für Ramstein in aussichtsreicher Position führte. Die Chance zum Ausgleich konnte vom Kicker der Ramsteiner jedoch nicht genutzt werden.
Die zweite Halbzeit begann, wie die erste Halbzeit aufgehört hatte. Standardsituationen bestimmten das Spiel. Der gut aufeinander abgestimmte Sturm der Trierer zeigte trotz der Witterung in den Gassen eine solide Leistung und konnte ein ums andere Mal die Einwürfe der Ramsteiner erobern. Doch leider konnten diese Bälle in der Hintermannschaft nicht in zwingende Chancen umgewandelt werden. Das Spiel verlief weiterhin kampfbetont. Trier, ohne Auswechselspieler im Sturm, verteidigte weiterhin fehlerlos, wurde jedoch mehr und mehr in die eigene Spielhälfte zurückgedrängt. Zur Mitte der zweiten Halbzeit setzte Ramstein die Trierer durch ihr konsequentes Sturmspiel und die physische Überlegenheit unter enormen Druck. Schließlich gelang es den Ramsteinern nach einem geblockten Befreiungskick einen Versuch zu erzielen und auf 7:3 davonzuziehen. Damit rückte ein Trierer Sieg in weite Ferne. Doch die Moselaner zeigten eine starke Moral und kämpften sich kurz vor Schluss noch einmal in die Nähe des Ramsteiner Malfeldes. Schließlich fasste sich 3.-Reihe Stürmer Markus Still ein Herz, nahm den Ball aus einem Gedränge auf und durchbrach die gegnerische Verteidung. Er konnte den Ball unmittelbar unter den Malstangen zum Versuch ablegen, der dann von Peter Hartmann zum 10:7 aus Trierer Sicht erhöht wurde. Damit war der 3 Punkte Vorsprung wieder hergestellt. Der Abpfiff von Schiedsrichter Horacio Gumhold, der mit den beiden sehr fair spielenden Teams keine Probleme hatte, besiegelte kurz darauf den Sieg für Trier. Der Trierer Kapitän Felix Klormann, der aufgrund einer Sperre, vom Spielfeldrand zuschauen musste, fasste zusammen: Beide Teams haben auf Augenhöhe gespielt. Ein Sieg für die Ramsteiner Mannschaft wäre ebenfalls nicht unverdient gewesen. Doch die Trierer zeigten wieder einmal, dass sie einen Siegeswillen haben, der den Unterschied in einem knappen Spiel macht. Die mitgereisten Unterstützer kamen so in den Genuß eines spannenden Spiels mit dem besseren Ende für Trier.
Punkte:Straftritt Trier 3:0
Versuch Ramstein 3:5
Erhöhung Ramstein 3:7
Versuch Trier: 8:7
Erhöhung Trier 10:7Für Trier spielten:
Raposo Mera, Goetz, Jackson (C.), Roth, Müller, Dewald, Scharfbillig, Still, Hartmann, McVey, Kartsang, Thein, Hart, Speyerer, Conaway; Cherdron, Husse, Berger -
09.03.2010: Rugby - Trier gelingt Revanche gegen Mainz
Die Mannschaft Mit Spannung wurde von vielen Teams das Saisoneröffnungsturnier in Trier erwartet. Der neuerliche Wintereinbruch und die niedrigen Temperaturen drohten den Veranstaltern zunächst einen Strich durch die Rechnung zu machen. Am Morgen des Turniertages war der Boden des Waldstadions an einigen Stellen gefroren und nahezu unbespielbar. Die Turnierleitung sah sich gezwungen den Beginn des Turniers auf 12 Uhr zu verlegen. Bei schönstem Sonnenschein stritten dann Mannschaften aus Trier, Mainz, Andernach und Kaiserslautern um den Sieg.
Im ersten Spiel konnte Kaiserslautern die favorisierten Gastgeber aus Trier überraschend mit 0:3 besiegen. Die Trierer kamen danach besser ins Turnier und gewannen ihr erstes Spiel gegen eine stark verbesserte Mannschaft aus Andernach (5:0). Der erst 18-jährige Amadeus Etzel legte nach einem schönen Durchbruch seinen ersten Versuch und erzielte damit den entscheidenden Punkt für Trier. Gegen die zweite Mannschaft aus Mainz zeigten die Trierer eine konzentrierte Leistung und konnten gleich dreimal den Ball im Malfeld der Gegner ablegen (21:0). Im letzten Spiel des Turniers kam es zu einem wahren Krimi. Gegen die erste Mannschaft aus Mainz, gegen die es am letzten Wochenende eine knappe Niederlage gegeben hatte, ging Trier früh durch einen Versuch von Kevin Hart in Führung. Peter Hartmann erhöhte sicher zum 7:0. Die Mainzer konnten kurz darauf ausgleichen. In einem offenen Schlagabtausch boten beide Teams spannendes und kampfbetontes Rugby. Schließlich wurde Trier in der letzten Minute ein Straftritt nahe der Mittellinie zugesprochen. Peter Hartmann führte den Straftritt aus und verfehlte das Stangentor. Die Mainzer Verteidigung konnte den Ball jedoch nicht schnell genug aus der Gefahrenzone bringen. 3. Reihe-Stürmer Sebastian Eiche gelang es, den Befreiungskick zu blocken und sich im Malfeld auf den Ball zu werfen. Damit war das Spiel vorbei (12:7) und Trier hatte an diesem Wochenende das glücklichere Ende auf seiner Seite. Aufgrund von Punktgleichheit erklärte die Turnierleitung Kaiserslautern und Trier zu gemeinsamen Turniersiegern. Die vielen knappen Ergebnisse zeigten, dass sich alle Teams über die Winterpause verbessern konnten und lassen auf eine spannende Rückrunde in der Regionalliga Rheinland-Pfalz hoffen.Für Trier spielten: David Dewald, Jim Goetz, Johannes Jackson, Frank Paul, Christian Roth, Sebastian Scharfbillig, Markus Still, Thomas Volkmer, Sebastian Eiche, Peter Hartmann, Christopher Husse, Felix Klormann, Kevin Hart, Andrew McVey, Michael Metzger, Santiago Raposo Mera, Eduard Rall, Holger Steinmetzger, Alexander Thein, Henning Wolfram, Amadeus Etzel
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04.03.2010: Rugby: Starker Auftritt in Mainz
Liebe Rugbyfreunde,
liebe Sportfreunde,im letzten Test vor dem Beginn der Rückrunde trat der FSV Trier-Tarforst, derzeit Tabellenführer der Regionalliga Rheinland-Pfalz, am Samstag beim Zweitligisten RC Mainz an. Nach der langen Winterpause eine gute Standortbestimmung für beide Mannschaften. Trainer Ansgar Berger konnte nahezu auf den kompletten Kader der zurückgreifen. Darunter waren auch fünf Spieler, die vor ihrem ersten Einsatz standen. Beide Teams starteten mit guten Aktionen ins Spiel und ein Klassenunterschied war nicht zu sehen. Während der Sturm in den angesetzten und offenen Gedrängen viele Bälle gewann, konnte die Läuferreihe um Kapitän Felix Klormann einige schöne Durchbrüche erzielen. Vor allem Innendreiviertel Sebastian Scharfbillig war nur schwer zu stoppen, musste nach zwanzig Minuten aber verletzt ausgewechselt werden. Besonders in der Verteidigung zeigte sich Trier stark. Besonders der Schluss Andy McVey fiel immer wieder mit guten Tacklings auf. Nach etwa 20 Minuten konnten die routinierten Mainzer Stürmer den Ball bei einem Trierer Gedränge gewinnen und den Ball im Malfeld ablegen. Etwa zehn Minuten später war es wiederum der Mainzer Sturm, der eine Unkonzentriertheit der Trierer nach einem schnell ausgeführten Straftritt nutzen konnte, um den Ball direkt an den Stangen zum Versuch abzulegen. Nachdem die Erhöhung gelang, stand es 14:0 für die Gastgeber. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit hatte Peter Hartmann die ersten Punkte für Trier auf dem Fuß, konnte aber aus aussichtsreicher Position einen Straftritt nicht verwandeln.
In der zweiten Hälfte setzte David Dewald den ersten Akzent, indem er den eigenen Antritt fangen konnte. Mit schönem Passspiel und gut gesetzten Kicks wurde Mainz stark unter Druck gesetzt und mehrmals tauchte Trier jetzt gefährlich nahe vor dem Mainzer Malfeld auf. Doch man war zu ungeduldig im Abschluss und anstatt die ersten Punkte zu erzielen, fand sich der Ball mehrmals in den Händen der Mainzer wieder. Schließlich war es David Dewald, der einen druckvollen Angriff der Stürmer erfolgreich abschließen konnte. Peter Hartmann verkürzte aus schwieriger Position zum 14:7. Nach der Überlegenheit der Trierer in den ersten zwanzig Minuten der zweiten Halbzeit kam nun auch Mainz wieder besser ins Spiel, bis sie aufgrund einer gelben Karte zehn Minuten in Unterzahl spielen mussten. Verbinder Felix Klormann konnte dies ausnutzen, indem er kurz darauf mit einem schönen Kick über die Verteidigungslinie den zweiten Versuch erzielte. Obwohl der Erhöhungstritt direkt vor dem Tor ausgeführt werden konnte, misslang der Versuch und es blieb beim 12:14 aus Trierer Sicht. Die letzten Minuten wurden noch einmal spannend und beide Teams hatten gute Szenen, die allerdings zu keinen Punkten mehr führten.
Trainer Ansgar Berger war nach dem Spiel voll des Lobes: "Selten hat sich ein verlorenes Spiel so sehr wie ein Sieg angefühlt. Das harte Training seit Jahresanfang zahlt sich jetzt bereits aus. Wir waren gut in den Standards und in der Verteidigung. Die Bälle kamen schnell aus den offenen Gedrängen. Die Luft hat volle 80 Minuten gereicht und wenn wir noch etwas cleverer werden, gewinnen wir so ein Spiel auch von den Punkten her. Für das Turnier am nächsten Wochenende in Trier sind wir gut gerüstet und ich wünsche mir die Mainzer dann noch einmal im Finale." -
04.03.2010: Rugby - Startschuss für die Rückrunde
Die Mannschaft Endlich geht es wieder los. Vorbei die Zeit der Trainingseinheiten auf zugeschneiten Plätzen, harter Konditionseinheiten und der Testspiele. Am Sonntag (07.03.2010) findet im Trierer Waldstadion das Auftaktturnier der Rückrunde der Regionalliga Rheinland-Pfalz statt. Der Trainer des FSV Trier-Tarforst, Ansgar Berger, ist zuversichtlich, dass seine Mannschaft gute Chancen auf den Turniersieg hat.
Speziell die über weite Strecken ansprechenden Leistung im Testspiel am vergangenen Samstag beim Zweitligisten RC Mainz, das mit einer knappen Niederlage endete (12:14), und die gute Vorbereitung seines Teams stimmen ihn optimistisch.
Härtester Konkurrent um den Turniersieg wird wohl genau dieser RC Mainz sein, der in seiner Gruppe mit dem RFC Ramstein, dem RC Kaiserslautern und dem TB Rohrbach als klarer Favorit gilt. Doch auch Trier muss vor einer Revanche mit den Mainzern im möglichen Traumfinale zuerst die Gruppenphase als Sieger überstehen. Besonders der RC Worms gilt dabei als eine harte Nuss. Zudem trifft Trier in der Vorrunde auf den RC Mainz II, die DJK Andernach und den VFL Pünderich.
Die Vorrundenspiele beginnen um 10 Uhr, die Platzierungsspiele um 16 Uhr. Ankick des Finales ist um 17.15 Uhr. Der FSV Trier-Tarforst hofft auf zahlreiche Unterstützung durch seine treuen Fans. Der Eintritt ist natürlich wie immer frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.
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28.09.2009: Raues Rugby gegen rot gekleidete Recken - FSV Trier-Tarforst gewinnt gegen RC Worms mit 10:3 (5:3)
Die Mannschaft Rugbyspiele gegen Worms sind seit jeher etwas Besonderes; man könnte auch sagen, die Spiele haben Derbycharakter. Das dem am vergangenen Sonntag wieder mal so war, davon konnten sich die zahlreichen Zuschauer im Trier Waldstadion überzeugen.
Der knappe Ausgang der Partie mit insgesamt nur zwei Versuchen lässt bereits erahnen, dass das Spiel hart umkämpft und vom Spielerischen her nicht eines der Schönsten war. In der Tat konnte der FSV sein Spiel gegen die sturmstarken Wormser nicht aufziehen. Trier ging zwar früh mit einem Versuch durch Sebastian Scharfbillig mit 5:0 in Führung, danach lief aber lange Zeit erst mal nichts. Ein ums andere Mal blieben die Attacken in der gegnerischen Hälfte stecken. Hinzu kam, dass die Stimmung durch gegenseitige Nicklichkeiten immer aufgeheizter wurde, so dass es in der Konsequenz vermehrt zu Straftritten kam. Einen davon konnte Worms mit einem Tritt durch die Malstangen zum 5:3 nutzen.
Obwohl Trainer Ansgar Berger sein Team in der Halbzeit noch einmal ins Gewissen redete, wollte es auch in der zweiten Halbzeit nicht besser laufen.
Um die sich immer weiter anheizende Stimmung unter den Teams wenigstens einigermaßen einzudämmen griff Bundesliga-Schiedsrichter Alan Roberts von jetzt an noch härter durch. Locker saßen daher die ansonsten im Rugby eher selten zu findenden gelben Karten. Insgesamt fünf davon wurden in der Folge verteilt, teilweise auch für Verstöße die in einem weniger aufgeheizten Spiel wohl lediglich eine Ermahnung nach sich gezogen hätten. Letzlich war die Linie des Schiedsrichters aber konsequent. Drei der gelben Karten -
immerhin mit einer zehnminütigen Zeitstrafe verbunden - gingen dabei an Trierer Spieler. James Goetz wegen Abseitsspiel, Michael Klein wegen einem zu späten Tackle und der gerade zuvor erst eingewechselte Stephen Lowe wegen Bodenspiels. Bei den Wormsern stellte Schiri Roberts Peter Menger wegen Diving und Thorsten Andres wegen einer Tätlichkeit vorübergehend vom Platz.
Die einzige punktbringende Aktion in der zweiten Hälfte gelang Triers Tyler Austin. Er setzte sich in der Wormser Hälfte gleich gegen mehrere Gegner durch und konnte danach den Ball zum 10:3 Endstand im Malfeld ablegen.
Das Spiel blieb wegen der knappen Führung bis zum Schluss spannend, Trier blieb aber der verdiente Sieger und verteidigte die Tabellenführung. Richtige Freude wollte nach dem Sieg allerdings nicht aufkommen. Die Stimmung war aufgrund der vielen unnötigen Platzverweise recht bedrückt.
Klar dürfte daher bereits jetzt die Ausrrichtung für das nächste
Meisterschaftsspiel sein. Gegen die physisch starken Ramsteiener wollen die Trierer ihr Spiel von Anfang an durchziehen. Das Spiel findet am Samstag den 3. Oktober im Trierer Waldstadion statt. Ankick ist um 14.30 Uhr.Aufstellung:
1 Schäfer (41. Pallister) 2 Müller (65. Metz) 3 Goetz 4 Roth (41.
Klein) 5 Klaes 6 Eiche 7 --- 8 Still 9 Hartmann 10 Klormann 11
Scharfbillig 12 Metzger (41. Austin) 13 Kammerichs 14 Hochgürtel (41.
Lowe) 15 Wolfram -
16.09.2009: Rugby - Gelungener Auftakt für den Regionalliga Meister
FSV Trier-Tarforst gewinnt gegen DJK Andernach mit 96:0 (44:0)Die DJK Andernach blieb am vergangenen Sonntag gegen den FSV Trier-Tarforst ohne jede Chance. Quasi im Minutentakt legten die Trierer Spieler den Ball hinter der Andernacher Mallinie zum Versuch ab. Bereits nach der ersten Halbzeit war das Spiel mit 44:0 eigentlich schon gelaufen. Der FSV Trier-Tarforst spielte trotz der hohen Führung konzentriert weiter und erzielte in der zweiten Hälfte weitere 52 Punkte zum 96:0 Emdstand. Der Gegner, in den vergangenen Jahren immerhin zeitweise Partner einer Spielgemeinschaft des FSV, machte es den Trierern dabei auch nicht besonders leicht. Die Andernacher spielten clever und konnten auch in den Standardsituationen immer wieder gegenhalten. Die Trierer konnten aber von Beginn an ihr Spiel durchziehen und ließen auch nach der anfangs hohen Führung nicht nach. Die Partie wurde durchwegs fair geführt; so gab es überhaupt nur ein paar wenige unbedeutende Straftritte. Hervorzuheben war dabei auch die gute konditionelle Verfassung des Trierer Teams, besonders in der zweiten Halbzeit
Eine erste Standortbestimmung war das Spiel vielleicht noch nicht. Der neue Trainer, Ansgar Berger, zeigte sich aber nicht nur wegen des hohen Sieges seiner Mannschaft zufrieden. "Das Team hat bereits jetzt, in so einem frühen Zeitpunkt der Saison, gezeigt, dass es die Trainingsinhalte konsequent umsetzten kann". Der amtierende Rheinland-Pfalz-Meister möchte dabei als erklärtes Ziel die Meisterschaft in Rheinland-Pfalz verteidigen. Die Liga ist dabei mittlerweile mit Baumholder und Pünderich insgesamt auf acht Teams angewachsen.
Eine erste Standortbestimmung wird man jedoch erst am kommenden Sonntag erwarten können. Dann trifft der FSV im heimischen Waldstadion auf den Vorjahresmeister RC Worms.
Zum besten Spieler in der Partie gegen Andernach wurde Sebastian Scharfbillig gewählt. Er erzielte in seinem ersten Spiel für den FSV gleich vier Versuche.
Nächstes Spiel für den FSV Trier -Tarforst ist am kommenden Sonntag gegen den RC Worms. Antritt ist um 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Aufstellung:1 Schäfer 2 Jackson 3 Metz 4 Roth 5 Klaes 6 Eiche 7 Goetz 8 Still 9 Hartmann 10 Klormann 11 Scharfbillig 12 Metzger 13 Austin 14 Thein 15 Wolfram
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06.07.2009: Rugby - Positiver Saisonausklang für FSV Trier-Tarforst
Am vergangenen Samstag fand in Frankfurt die Süddeutsche Amateurmeisterschaft statt, für die sich die Meister der Regionalligen Süddeutschlands qualifiziert hatten. Als amtierender Rheinland-Pfalz-Meister reiste somit auch der FSV Trier-Tarforst nach Hessen, um dort mit dem Baden-Württemberg-Meister Karlsruher SV, dem Nordrhein-Westfalen Meister Düsseldorf Dragons sowie dem hessischen Vertreter und Gastgeber, der Frankfurter Eintracht, zwei Plätze für die kommende Zweitligasaison auszuspielen. Außerdem nahm der RC Luxemburg an dem Turnier teil, der ebenfalls auf eine Qualifikation für die zweithöchste deutsche Spielklasse hoffte.
Obwohl das letzte Saisonspiel für die Trierer schon fast zwei Monate zurücklag und man die Zeit dadurch mit Training und Testspielen füllen musste während der Ligabetrieb in den anderen Verbänden teilweise noch bis vor zwei Wochen lief, reiste man mit dem Ziel, sich dort so teuer wie möglich zu verkaufen, hoch motiviert nach Hessen.Im Eröffnungsspiel traf das Team um Spielertrainer Christian Feuerer auf den Gastgeber. Hier war man Beginn an konzentriert und kam bereits nach wenigen Minuten zum ersten Versuch durch Stürmer David Dewald. Frankfurt konnte zwar zwischenzeitlich ausgleichen, nach einem weiteren Versuch durch Innendreiviertel Ramon Kammerichs ging Trier aber mit einer verdienten Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit konnte man die Frankfurter in ihrer Hälfte einschnüren und durch Flügel Alexander Thein einen weiteren Versuch erzielen. Das Spiel endete somit 15:7 für Trier - ein Auftakt nach Maß.
Im zweiten Spiel wartete mit dem RC Luxemburg jedoch ein deutlich härterer Brocken. Das Team aus dem Großherzogtum, das die vergangenen Jahre am französischen Ligabetrieb teilgenommen hatte und als Favorit auf den Turniersieg galt, machte von Beginn an Druck - und hatte zudem das Glück auf seiner Seite. Nach einem Straftritt and die Querlatte, sprang der Ball dem Kicker direkt zurück in die Arme, der die kurze Verwirrung der Trierer Mannschaft ausnutzte und einen Versuch über seinen Flügelspieler einleiten konnte. In einem sehr emotionalen Spiel tat sich bis zur Pause nichts mehr. In der zweiten Halbzeit spielte Luxemburg seine Routine aus. Die Trierer Hintermannschaft konnte einen langen Kick nicht klären und schon lag man mit 0:10 hinten. Nach zwei weiteren Versuchen in den nächsten Minuten war das Spiel entschieden. Verbinder Felix Klormann konnte zwar für die tapfer kämpfenden Trierer verkürzen, kurz vor Ende der Partie konnte Luxemburg aber einen weiteren Versuch über den starken Sturm zum Endstand von 25:7 erzielen.
Im dritten Spiel traf man auf Düsseldorf. Die lange Pause schien der Mannschaft des FSV Trier-Tarforst alles andere als gut getan zu haben, verschlief man die erste Halbzeit doch völlig. Zahlreiche Fehler im Passspiel und Unaufmerksamkeiten in der Verteidigung führten dazu, dass man nie wirklich ins Spiel fand. Düsseldorf spielte nicht überragend, machte aber weniger Fehler und kam nach zwei Versuchen nach sehenswerten Durchbrüchen zu einem verdienten, aus Trierer Sicht aber völlig unnötigen, 14:0 Sieg.
Im letzten Spiel kam es zu dem mit Spannung erwarteten Duell mit dem Karlsruher SV, der die als stark geltende Regionalliga Baden-Württemberg in der vergangenen Saison dominiert hatte. Die bis zu diesem Zeitpunkt noch ungeschlagenen machten auch von Anfang an gehörigen Druck, Trier verteidigte aber tapfer und konnte sich streckenweise sogar in der Karlsruher Hälfte festsetzen. Schließlich gab die größere individuelle Klasse auf Seiten der Badener den Ausschlag. Dreimal konnte deren Verbinder nach sehenswerten Einzelaktionen durch die Verteidigung brechen und für den 17:0 Endstand sorgen.
Am Ende eines tollen, wenn auch unglaublich heißen, Rugbytages, belegte Trier damit den vierten Platz. Die beiden Aufstiegsplätze sicherten sich der Turniersieger Karlsruhe und der Zweitplatzierte RC Luxemburg. Trainer Christian Feuerer war mit der gezeigten Leistung dennoch zufrieden: "Außer dem wirklich schlechten Spiel gegen Düsseldorf war das absolut in Ordnung. Besonders der Sieg gegen Frankfurt hat gezeigt, dass wir uns vor keinem Gegner verstecken müssen. Wir haben auch gegen die Favoriten gut mitgehalten und ihnen das Leben so schwer wie möglich gemacht."
Für die Trierer Mannschaft heißt es nach der in diesem Jahr extrem langen Saison jetzt erst einmal Kräfte tanken. Allerdings fällt die Sommerpause sehr kurz aus, am letzten Juliwochenende steht mit dem Beach-Rugby-Festival auf dem Petrisberg bereits das nächste Saisonhighlight vor der Tür. Im Anschluss daran beginnt bereits die Vorbereitung auf die neue Saison, in der die Titelverteidigung in der Regionalliga klares Saisonziel ist.
Für Trier spielten:
1 D. Dewald, 2 J. Goetz, 3 J. Jackson, 4 M. Still, 5 S. Klaes, 6 S. Eiche, 7 S. Müller, 8 C. Feuerer, 9 H. Steinmetzger, 10 F. Klormann (C), 11 P. Hartmann, 12 R. Kammerichs, 13 I. Tsyrulnik, 14 A. Thein, 15 H. Wolfram, 16 J. Schäfer, 17 G. Straube, 18 T. Rettwitz, 19 M. Metzger, 20 C. Roth, 21 M. Metz, 22 S. Scharfbillig -
15.05.2009: Rugby: FSV Trier-Tarforst ist Meister der Regionalliga Rheinland-Pfalz und spielt das Relegationsturnier um den Aufstieg in die 2. Bundesliga
Meisterschaftsfinale 2009 Liebe Rugby-Fans,
liebe Sportfreunde,Mit einem 20:14-Sieg gegen den ärgsten Verrfolger Ramstein Rogues hat sich das Rugby-Team des FSV Trier-Tarforst ungeschlagen die Meisterschaft in der Regionalliga Rheinland-Pfalz gesichert. Nur dank eines Schluss-Spurts gelang der Erfolg gegen Ramstein - die Gäste hatten zur Pause mit 14:3 geführt. Trier profitierte vor allem von einem gleichmäßig gut besetzten Kader. Vorsitzender Werner Gorges gratulierte dem Team und Abteilungsleiter Michael Metzger herzlich (und spendierte Meisterbier!).
Mit einen 20-14 Sieg über den Ramstein Rogues RFC konnte der FSV Trier-Tarforst am Samstag die Meisterschaft in der Regionalliga Rheinland-Pfalz für sich verbuchen. Die Trierer, die zuvor bereits alle Saisonspiele gewonnen hatten, machten den Sieg in einer dramatischen Partie dabei erst gegen Ende der zweiten Halbzeit perfekt. Die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, denn auch Ramstein hatte noch die Chance bei entsprechendem Spielverlauf den Meistertitel zu ergattern.
Dementsprechend machten die Gäste von Beginn an Druck, konnten die ersten 20 Minuten gegen die gut verteidigenden Trierer aber nichts ausrichten. In der 24. Spielminute gelang Ramstein jedoch ein Versuch mit verwandeltem Erhöhungstritt zur 0:7 Führung. Trier legte zwar kurze Zeit später mit einem von Ansgar Berger ausgeführten Straftritt durch die Malstangen zum 3:7 nach, jedoch waren es dann wieder die Ramsteiner die kurz vor der Halbzeitpause den Spielstand mit einem erhöhten Versuch zum 3:14 ausbauten.
Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste Halbzeit. Ramstein wollte seine Führung weiter ausbauen, scheiterte jedoch immer wieder an Triers konsequenter Verteidigung. Der FSV setzte in der zweiten Halbzeit jedoch immer mehr das im Training eingeübte Spielprinzip um, agierte im Angriff also vermehrt über die Stürmer. Zweite-Reihe-Stürmer Markus Still leitete dann auch in der 62. Spielminute Triers Aufholjagd mit einem Versuch zum 8:14 ein. Nur 8 Minuten später setzte sich der zweite Zweite-Reihe-Stürmer, Silvester Klaes, gegen gleich mehrere Verteidiger durch um den Ball im Malfeld abzulegen. Zusammen mit einem gelungenen Erhöhungstritt ging Trier erstmal mit 15:14 in Führung. Kurz vor Ende konnte dann aber auch noch ein Spieler der 3/4-Reihe punkten. Tyler Austin nutzte die Gelegenheit, nach einem gewonnen Gedränge nahe des Ramsteiner Malfeldes den Ball zum 20:14 im Ramsteiner Malfeld abzulegen. Spielentscheidend war neben der stärkeren Kondition vor allen Dingen die hervorragend besetzte Bank, die es Spielertrainer Feuerer ermöglichte, ohne Qualitätsverlust frische Kräfte in die Partie zu bringen.
Die Trierer Zuschauer fieberten die verbleibenden Minuten dem Ende der Partie entgegen; besonders die lange Nachspielzeit kam manch einem schier endlos vor. Letztlich blieb es jedoch bei dem verdienten 20:14 für Trier die mit diesem Sieg eine bisher grandios verlaufene Saison krönen konnten. Der FSV Trier-Tarforst hat dabei nicht nur den Meistertitel der Rugby Regionalliga Rheinland-Pfalz an die Mosel geholt, die Mannschaft spielte auch durchweg konstant auf hohem Niveau.Zeit zum Feiern hatten die Trierer nach der Pokalübergabe aber nur kurz. In zwei Monaten steht das
Relegationsturnier zur 2. Bundesliga
auf dem Programm. Der FSV Trier-Tarforst trifft dann am 04. Juli in Frankfurt auf die Meister der Regionalligen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Baden-Würtemberg. Es wird also erstmal kräftig weiter trainiert. Michael Metzger.fwo. -
07.05.2009: Rugby-Herren des FSV Trier-Tarforst mit Chance auf Meisterschaft
Als Grand Slam wird eine Saison bezeichnet, in der alle Spiele gewonnen wurden. Trier kann genau dies am kommenden Samstag (14.30 Uhr) durch einen Sieg im letzten Saisonspiel schaffen, was gleichzeitig die Meisterschaft in der Regionalliga Rheinland-Pfalz und die Teilnahme an der Relegationsrunde zur 2. Bundesliga Süd bedeuten würde.
Besser hätte der sportliche Leiter den Spielplan kaum gestalten können: Mit dem eindeutigen Sieg über Andernach im letzten Spiel konnte sich Trier eine gute Position im Rennen um die Meisterschaft sichern. Vier Punkte beträgt der Abstand zu den Ramstein Rogues, dem direkten Verfolger - und ausgerechnet der ist am letzten Spieltag zu Gast im Waldstadion. Es ist ein spannendes Endspiel zu erwarten, da auch Ramstein durch einen hohen Sieg noch die Meisterschaft an sich reißen könnte. Von Rechenspielen hält Trainer Christian Feuerer aber nichts: "Wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen. Alles andere wäre fahrlässig."
Die Rugbyabteilung des FSV Trier-Tarforst würde sich freuen, wenn zahlreiche Zuschauer den Weg ins Trierer Waldstadion finden würden. Das Spiel beginnt um 14.30 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei und für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.
Weitere Informationen unter www.rugby-trier.de -
27.04.2009: Rugby - FSV in guter Ausgangslage
DJK Andernach - FSV Trier-Tarforst 05:63 (00:39)
Zum zweiten Mal in dieser Saison standen sich die Weggefährten aus der ehemaligen Spielgemeinschaft gegenüber. Beide Teams hatten Grund zur Freude, auf der einen Seite eine Saison als Liganeuling mit stabilem Kader und ohne Spielabsage, auf der anderen der Stand im Kampf um die Meisterschaft. Entsprechend fröhlich war das Wiedersehen, bevor sich beide Mannschaften auf den gut präparierten Platz begaben.
Auch wenn es das Endergebnis nicht widerspiegelt, so waren von Anfang an die Fortschritte der Gastgeber zu spüren, die in allen Bereichen vom Tackling bis zu den Standartsituationen zugelegt hatten und in den ersten 10 Minuten bis zum Trierer Malfeld vorstießen. So wachgerüttelt fing der FSV an, Andernach seinerseits gründlich auf Schwachstellen abzuklopfen. Man sammelte wie im Training geübt den Gegner im Sturm ein und vollstreckte gegen den Tapfer verteidigenden DJK bis zum Halbzeitstand von 0:39 mehrmals über die Hintermannschaft. Wenige Fehler in der Trierer Dreiviertelreihe und eine gute läuferische Leistung im Sturm prägten auch die zweite Halbzeit, in der es Andernach ebenfalls gelang, einen verdienten Versuch zum Endergebnis von 5:63 beizusteuern.
Auffällig in der Begegnung war allerdings das stellenweise mangelhafte Teamspiel der Gäste aus der ältesten Stadt Deutschlands. Auf Andernacher Seite stachen insbesondere der Routinier Elmar Keck und sein Gedrängehalb ins Auge. Im Trierer Team überzeugten Schlussspieler Henning Wolfram durch gute Tackles und sicher gefangene Kicks, sowie das überdurchschnittliche Laufpensum von Zweitereihespieler Silvester Klaes und die guten Leistung sowohl defensiv, als auch offensiv von Flanker Sebastian Eiche. Im Anschluss der Partie wurde am Andernacher Grill auch die Rückkehr von Johannes Jackson und Ramon Kammerichs, nach langer Verletzungspause, in die Mannschaft gefeiert.
Für Trier spielten: M. Metz, D. Dewald, M. Gerner, S. Klaes, M. Still, Ch. Feuerer, H. Steinmetzger, F. Klormann (C.), T. Austin, P. Hartmann, M. Metzger, H. Wolfram; I. Tsyrulnyk, R. Kammerichs, J. Jackson, Ch. Roth, D. Martin, S. Müller, S. Eiche.
Punkte für Trier: Versuche: F. Klormann 4, Ch. Feuerer 1, P. Hartmann 2, D. Dewald 1, M. Still 1, R. Kammerichs 1;
Erhöungen: P. Hartman 2, Ch. Roth 2.
Weiter geht es am Samstag, den 09.05.09 gegen den RFC Ramstein Rogues. Spielbeginn ist um 14:30 Uhr im Waldstadion Trier. Zuschauer sind wie immer herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Mit dem Sieg gegen Andernach konnten sich die Trierer Herren im Endspurt um die Meisterschaft eine gute Position sichern. Durch die gewonnenen fünf Punkte geht man nun mit vier Zählern Vorsprung in das letzte Saisonspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Ramstein. Auch für das Team aus der Pfalz ist der Titel noch greifbar. Mit einem besseren Ergebnis als 32:7 oder Sieg durch Bonuspunkt, könnte Ramstein Trier ein weiteres Jahr auf den bisher stets fest abonnierten Platz zwei der Endwertung verweisen. -
11.03.2009: Trierer Rugby in 2009 weiterhin ungeschlagen
Rugby at its best Liebe Rugby Freunde,
bei strahlendem Sonnenschein wurde am vergangenen Wochenende
in Ramstein die Rückrunde der Rugby-Regionalliga
Rheinland-Pfalz mit einem Turnier eingeläutet zu dem alle Vereine der Liga eingeladen waren. Da Worms aufgrund von Personalmangels keine eigene Mannschaft stellen konnte,kämpften neben den Gastgebern aus Ramstein, Andernach,
Kaiserslautern, Saarbrücken und Trier um den Sieg.Im ersten Spiel kam es bereits zum Aufeinandertreffen der
beiden Titelaspiranten Ramstein und Trier, die nach der Vorrunde auf den Plätzen 1 und 2 liegen. Die Gastgeber
spielten erwartungsgemäß physisch stark und ließen kaum
Spielzüge der Trierer Hintermannschaft zu. Doch auch die
Trierer Mannschaft verteidigte aufopferungsvoll und
verhinderte, dass Ramstein zu Punkten kam. Da Trier zwei Mal
verpasste das Spiel per Straftritt zu entscheiden, endete
das Spiel verdient mit 0:0.Im zweiten Spiel der Trierer ging es gegen den Liganeuling
Stade Sarrois aus Saarbrücken. Bei gewohnt
freundschaftlicher Atmosphäre schafften es die Saarländer
schnelles, attraktives Rugby zu bieten und verhinderten,
dass die Trierer ihr effektives Angriffsspiel durchsetzen
konnten. Auch der starke Trierer Sturm kam kaum zum Zuge. So
endete auch diese Partie verdient mit 0:0.
Nach dem Spiel schärfte Trainer Feuerer seinem Team ein,sich wieder auf alte Stärken zu besinnen und so konnten die
Trierer endlich ihren ersten Sieg einfahren. Gegen Andernachwurde konsequent angegriffen und so wurden insgesamt fünf Versuche durch Peter Hartmann, Silvester Klaes, Stephen Lowe, Henning Wolfram und Christian Roth gelegt. Da jedoch
kein Erhöhungstritt sein Ziel fand, endete die Partie mit
25:0 für Trier.Im letzten Spiel des Tages duellierte sich Trier mit den
alten Bekannten aus Kaiserslautern. In einem reichlich unansehnlichen Spiel, das von Vorbällen und vielen Fehlern
geprägt war, fielen erneut keine Punkte und man trennte sich
schon wieder mit 0:0. Somit wurde der mögliche Turniersieg
verpasst, der an das Team aus Saarbrücken ging, das
überraschend gegen Ramstein gewinnen konnte.Trainer Feuerer war lediglich mit der Defensivleistung zufrieden und kündigte an, in den kommenden
Trainingseinheiten besonderes Augenmerk auf den Abschluss zu
legen, da viele Chancen zum Versuch zu kommen an diesem Tage
ungenutzt blieben. So ist festzuhalten, dass immerhin das
Trierer Team nach nunmehr acht Spielen in der Vorbereitung
ungeschlagen und ohne jegliche gegen sich erzielte Punkte in
die Rückrunde startet.Los geht es am kommenden Samstag den 14.03.09 gegen den Turniersieger Stade Sarrois Saarbrücken. Spielbeginn ist um 14:30 Uhr im Trierer Waldstadion. Zuschauer sind wie immer herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Für Trier spielten:
1 D.Dewald 2 J.Goetz 3 M.Gerner 4 S.Klaes 5 C.Roth 6 S.Eiche 7 J. Ragudos 8 C.Feuerer 9 H.Steinmetzger 10 .Berger 11 P.Hartmann 12 F.Klormann 13 S.Lowe 14 M.Metzger 15 H.Wolfram - 16
S.Pallister 17 I.Tsyrulnik -
09.02.2008: Ein Hinweis unserer Rugby-Abteilung
Rugby at its best Liebe Sportfreunde
vom 2. Februar bis Mitte März 2008 ist wieder 6 Nations Zeit! Das Zapotex überträgt die inoffizielle Rugby Europameisterschaft Live. Die Spieltermine findet ihr hier: RBS Nations
Achtung, Zeitangaben in LOKALZEIT! In Großbritannien also +1h)
Für alle die das Sofa der gemütlichen Menschenrunde vorziehen überträgt auch das DSF Spiele und Zusammenfassungen.
Mehr dazu unter: www.rugby-trier.deGrüße Georg
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Georg Straube
Adr: Abt. Rugby FSV Trier-Tarforst - Kohlenstraße 57 - 54296 Trier
Fon: +49 (0) 173 / 5 81 30 00
Fax: +49 (0) 651 / 1 82 37
E-Mail: straube@rugby-trier.de
