André Mergener

André Mergener

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Ein „alter“ Haudegen – so könnte man Morbachs Trainer Thorsten Haubst beschreiben. Einer der die Liga und den Verein bestens kennt, der Höhen sowie auch Tiefen erlebt hat und auch heuer wieder mit seiner Elf oben angreifen möchte. Haubst sitzt fest im Trainerstuhl des FV Morbach. Kontinuität – Vertrauen und eine über Jahre hinweg gute Arbeit, zählt der Stratege an der Seitenlinie nun schon seine achte Saison in Folge als Chef-Trainer beim FV Morbach.

Gute und weniger gute Zeiten – möchte man in dieser Runde die sportliche Kunst wieder entfalten, und mit einer jungen und homogenen Truppe großes bewegen. Das Saisonziel ist klar und relativ bescheiden – oben mitspielen heißt die Devise. Aktuell auch auf dem rechten Weg der eigenen Zielsetzung – zählen die Hunsrücker nach Abschluss des achten Spieltags vier Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. Ein Auftakt der Kategorie „in Ordnung“ – soll der Trend aber auch in den Folgespielen nach oben schnellen, wo man nicht nur weiter in der Tabelle klettern möchte, sondern viel mehr auch eine Konstanz bezüglich der Ergebnisse erreichen will.

Verstärkt haben sich die „Rot-Hemden“ mit fünf Neuen. Abgegangen – unter anderem auch Maximilian Hoffmann, der im Sommer diesen Jahres zum FSV gewechselt ist, sind sieben Spieler.

Eine junge Mannschaft – bestückt aus erfahrenen und talentierten Nachwuchskräften soll es schließlich richten. Thorsten Haubst möchte nämlich auch in dieser Runde das Maximale aus seiner Truppe herauskitzeln – die auch am kommenden Samstag im relativ schweren Lokal-Derby gegen den FSV Trier-Tarforst, eine siegreiche Ausbeute im eigenen Wohnzimmer anpeilt. Trotz einer 0:3-Niederlage im letzten Duell gegen den Tabellenführer aus Wissen – ist die Stimmung im Lager von Morbach aber keineswegs trüb. Ein Sieg über Tarforst soll her – auch wenn ein Blick auf die Gesamtbilanz eher für den FSV spricht. So erhaschten die Trierer Höhenkicker aus insgesamt zwanzig Partien schon acht Siege. Neben neun Unentschieden – gelang Morbach dagegen erst dreimal die volle Punktzahl. Bilanz hin oder her – was zählt sind Ergebnisse im Hier und Jetzt, wo die Mannschaft um Thorsten Haubst mit Kampf und Leidenschaft nicht nur sportlich eine gute Figur abliefern möchte, sondern auch in der Tabelle weiterhin oben dran bleiben will. Qualität und Quantität sind vorhanden – ebenso eine konstant gute Arbeit an der Seitenlinie, die man in Morbach schließlich auch in der Zukunft stolz fortsetzen möchte. AM

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Oft wird geschwiegen – verstummt, unter den Teppich gekehrt. In jedem Alter – in jeder Sportart, bei jedem Geschlecht. Sexualisierte Gewalt im Sport ist auch heute noch meist ein Tabu-Thema. Das Image einiger Sportvereine – oder diverser Personen, möchte man oftmals schützen. Eine psychologische Belastung für die Betroffenen – denen man mehr als nur zuhören muss.

 Doch wo fängt sexualisierte Gewalt im Sport überhaupt an – wo hört sie auf? Eine Frage – die schon bei einer vermeintlich „harmlosen“ Bemerkung ihren Anfang findet. Ein Thema mit einem riesigen Spektrum – das dringend näher beleuchtet werden muss. Sexualisierte Gewalt beginnt bereits mit Blicken – Gesten, Worten oder Bildern mit sexuellem Inhalt, nicht erst durch ungewollte körperliche Annäherung, wie oft in der Gesellschaft angenommen.

whatsapp image 2022 01 20 at 13 49 01Leonie und Jonas haben sich diesem sehr schwierigen Thema zugewandt. Kennengelernt haben sich beide in ihrem Studium in Landau – wo sie nun auch gemeinsam eine Masterarbeit im Bereich Psychologie zum Thema „Sexualisierte Gewalt im Sport“ initiiert haben. Eine Arbeit, die Respekt und Mut fordert.

„Wir haben uns bewusst für dieses Thema entschieden – weil es aktueller denn je ist. In allen Sportarten – in allen Altersklassen, ganz egal welches Geschlecht. Es ist ein sehr sensibles Thema – mit dem wir Menschen erreichen wollen, um aufzuklären, zu beraten und zu sensibilisieren. Wir wollen mit dieser Studie Betroffenen eine Stimme geben und in der Öffentlichkeit ein Ausrufezeichen setzen – um letztendlich die Tabuisierung für dieses Thema zu brechen“, betonen die beiden angehenden Psychologen.passfoto jonas r

Leonie ist leidenschaftliche Reiterin. Die gebürtige Mannheimerin wurde genau in diesem Kontext mit dem Thema ihrer künftigen Studie konfrontiert, wie die 24-Jährige erzählt: „In den sozialen Medien habe ich auf einer Seite, die sich primär mit Reitsport beschäftigt, eine Themenwoche gesehen, bei der es um sexualisierte Gewalt im Reitsport ging. Bis zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bewusst, dass es auch dort so präsent ist. Daraufhin habe ich mich intensiver mit der Thematik der sexualisierten Gewalt im Sport auseinandergesetzt und festgestellt, dass es – insbesondere im Breitensport, dem so viele Menschen nachgehen – noch viel zu wenige wissenschaftliche Studien gibt. Als ich Jonas davon erzählte, war er sofort überzeugt und wir starteten eine gemeinsame Studie zu diesem höchst relevanten Thema – in der wir nun Menschen suchen, die entweder selbst betroffen sind oder Zeuge einer solchen Situation wurden.“

Ergebnisse einer der wenigen vorhandenen Studien zeigen – dass mehr als ein Drittel der befragten Sportlerinnen und Sportler von einer Form von Sexualisierter Gewalt betroffen sind (Rulofs et al., 2019). Das wichtigste Ziel des Projekts ist es daher – zukünftig einen besseren Schutz von Sportlerinnen und Sportlern möglich zu machen. Dies möchten beide nun unter anderem im Rahmen von Empfehlungen für Präventionsprogramme umsetzen.

„Unsere Studie #ichSchweiGenicht richtet sich an alle Personen jeglichen Geschlechts – die von einer Form von sexualisierter Gewalt im Sportkontext (egal ob Hobby-, Schul- oder Leistungssport) direkt betroffen waren oder noch immer sind“, unterstreicht Jonas und setzt nach: „Auch können andere Personen – die Sexualisierte Gewalt als Zeugen mitbekommen haben, an der Studie teilnehmen.“ Die Befragung selbst dauert circa 20 – 30 Minuten.

Wichtig: „Wir wollen mit dieser Studie niemanden – sei es der Verein, Spieler, Trainer, Verbände oder sonstige Personen, an den Pranger stellen. Die Teilnahme an der Studie verläuft komplett anonym, ebenso sind keine Rückschlüsse auf Vereine/Verbände oder Einzelpersonen möglich. Wir wollen einfach wachrütteln, damit man in Zukunft besser damit umgeht, gegensteuert und hilft.“

Nicht wegschauen – die Stimme erheben, eingreifen, helfen, schützen. Dieses Ziel verfolgen die beiden in ihrer Studie – die aktuell läuft und auch noch dringend Menschen sucht, die mit diesem Thema schon konfrontiert wurden oder noch immer werden. Das Mindestalter zur Teilnahme beträgt 16 Jahre.

Sexualisierte Gewalt im Sport. Ein Tabu – eine Straftat und eine Schädigung der Psyche. Betroffenen helfen. Ein Zeichen setzen. Schutz für Kinder – für Erwachsene, in allen Sparten des Sports, wachrütteln, Maßnahmen ergreifen und die gedankliche Tür nicht hinter sich verschließen – denn am Ende leiden die Betroffenen, meist ein Leben lang. AM


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Link - Umfrage Zeugen

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Homepage der Studie

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Eine Woche nach dem starken 3:1-Sieg über die zweite Mannschaft der SG Geisfeld – gastiert Tarforsts Zweitvertretung am kommenden Sonntag (25. September) um 15:00 Uhr nun bei der SG Saarburg.

Gut gestimmt und mit reichlich Selbstvertrauen im Gepäck – führt die Reise der Trierer Höhenkicker am kommenden Sonntag an den Saarburger Kammerforst, wo man ähnlich wie auch schon eine Woche zuvor, mit einem gesunden Kampf bestehen möchte. Viel besser rangieren die Saarburger aber auch nicht in der Tabelle. Der drittletzte Platz – und erst vier Punkte im Gepäck, steht schließlich auch diese Elf mächtig unter Zugzwang, mit einem Erfolg so schnell wie möglich die unteren roten Plätze zu verlassen. Relativ ausgeglichen verhält sich dagegen die gemeinsame Vita beider Clubs. Fünf Siege jeweils für Saarburg und Tarforst – stehen einem einsamen Unentschieden gegenüber. Die zwölfte Auflage beider Teams ruht somit unter Spannung – die Tarforst aber mit aller Macht gewinnen möchte, wie Zwote-Trainer Steffen Hilmer klarstellt: „Auch wenn Saarburg in der Tabelle weit unten steht – rechne ich dennoch mit einer sehr schweren Aufgabe. Diese Mannschaft – gerade zuhause, ist immer stets präsent und agiert mit einem sehr schnellen Spiel. Nichtsdestotrotz wollen wir den Schwung aus dem letzten Spiel auch nach Saarburg mitnehmen – um schließlich auch dort mit vereinten Kräften zu bestehen. Unser Ziel ist ein Sieg. Wenn meine Jungs so auftreten wie jüngst gegen Geisfeld II – sind wir fußballerisch nur sehr schwer zu knacken. In Saarburg peilen wir nun den Start einer Serie an – personell sind fast alle Mann an Bord und mein Optimismus für die nächsten Spiele sind riesig.“

Einen holprigen Start will man hinter sich lassen – die Tristesse ist vorerst vorbei, soll der Trend des FSV nun weiter in die Höhe schnellen, um sich folgend in der Tabelle mit Blick nach oben weiter abzusetzen. Denn nach wie vor zählt man mit erst sechs Punkten nur eine magere Ausbeute – und belegt Platz neun der Kreisliga-A Trier/Saarburg. „Ich bin davon überzeugt das mein Team nun die Wende packen wird. Der jüngste Sieg gegen Geisfeld II war der Anfang – jetzt geht es aufwärts, da bin ich mir sicher“, fügt Hilmer abschließend hinzu. AM

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So ein wenig kribbelt es schon bei Konstantin Kaprov – der ab dem 21. September bei der U15-Europameisterschaft in Blanca Dona auf Ibiza für den Deutschen Badminton-Verband antreten, und den FSV Trier-Tarforst schließlich auch auf europäischer Bühne vertreten wird. Konstantin ist einer von insgesamt acht deutschen Talenten – der für diese Europa-Meisterschaft vom DBV nominiert wurde. Am heutigen Dienstag erfolgte schließlich die letzte Trainingseinheit – ehe er dann am morgigen Mittwoch bis einschließlich zum 24. September, in der Halle auf Ibiza für Deutschland und für den FSV Erfolge schreiben möchte. Die Stimmung selbst ist bei Konstantin gut. Er freut sich riesig das es endlich los geht und hofft natürlich auch fernab der Heimat, auf viele gedrückte Daumen in Tarforster Farben. AM

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Für die kleinen Kicker der E4 war das zurückliegende Wochenende nicht nur siegreich – da man einen starken und torreichen Auswärtssieg über Sirzenich feiern durfte, sondern auch ziemlich lecker. Erst die „Arbeit“ – anschließend das große Vergnügen, zwischen leckeren, und den wohl bestens Burgern der Stadt.

Extra eine Stunde später machte „Der Daddy“ am Samstag seinen Laden – Ecke Neu- Kaiserstraße auf, sodass die kleinen strahlenden Sieger, gemeinsam mit dem Trierer Rapper MORTEL, die komplette Bude stürmten und für sich alleine hatten. Diesen Monat gibt es sogar als Special den „MORTEL-Burger“. Also ein MUSS für die jungen Talente samt Trainer-Anhang – die nicht nur fleißig ihre Teller aufaßen, sondern auch satt und mit einem stolzen Sieg zur späteren Stunde ins Bett fielen. MORTEL selbst ist aktuell Trikotsponsor der Kleinen – der spätestens seit Samstag auch ziemlich lecker schmeckt. Ein rundum gelungenes Wochenende – dessen Dank wohl auch an „Der Daddy“ selbst gerichtet wird, der mit der Burger-Sause nach einem erfolgreichen Spieltag schließlich für den passenden Ausklang gesorgt hat. AM

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Ein bitterer Abend für Tarforsts Zweitvertretung – die am Samstag auswärts bei der SG Osburg/Thomm deutlich mit 0:7 unterlag.

Vor einer Woche noch nach einem strammen Sieg über Schweich gejubelt – eine Woche später folgte jedoch wieder eine große Ernüchterung, als man in Osburg praktisch sang und klanglos den Kürzeren zog. Fast jeder Torschuss des Gegners ein Treffer – haben die Trierer Höhenkicker beim damaligen Tabellenletzten quasi alles vermissen lassen. Als Folge der Niederlage schob sich der FSV mit drei Punkten auf dem Konto nun selbst ans Tabellenende der Kreisliga-A Trier/Saarburg. Enttäuscht und mächtig verärgert zeigte sich auch Zwote-Trainer Steffen Hilmer, der den erfolglosen Auftritt seiner Jungs wie folgt erklärt: „Wir haben uns einfach nur schlecht verkauft – und ließen dem Gegner viel zu große Räume im Zentrum. Besonders nach der Pause erwischte Osburg einen starken Start – wo fast jeder Abschluss ein Gegentor mit sich zog. Man muss allerdings auch beachten – dass wir mit nur elf Feldspielern aus dem Jahrgang 2002, 2003 und 2004 angetreten waren. Insgesamt hatten wir fünfzehn Mann – verfügten also über einen ziemlich kleinen Kader. Gerade gegen so eine Mannschaft wie Osburg – die bissig und erfahren agiert, war es aus unserer Sicht unmöglich dieses Spiel in irgendeiner Form an uns zu reißen. Wenn meine Jungs dann noch einen rabenschwarzen Tag erwischen – der Gegner dagegen einen Glanztag, verliert man Spiele schließlich dann auch in dieser Höhe. Nun müssen wir diesen Auftritt abhaken und nach vorne blicken.“ Kommenden Sonntag (18. September) empfangen die Trierer Höhenkicker zuhause dann um 14:30 Uhr die SG Geisfeld II. AM

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Unser Bambini-Maskottchen Tafi bekam in den Sommerferien zahlreiche Tarforster Grüße aus dem Urlaub unserer Bambinis und F-Jugend zugesendet. Ganz egal ob vom Strand – aus den Bergen, vom Meer und weit ab in der Ferne – die Bilder sind grandios und das meint nicht nur unser Maskottchen Tafi. Als großes Dankeschön erhalten alle Kinder eine Einladung zu einem Spiel unserer Rheinlandliga-Mannschaft – mit einem Getränk und einer leckeren Bratwurst.

Wir bedanken uns für die vielen tollen Einsendungen!

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Große Sorgen gibt es in der Provinz rund um Malberg nicht. Der Westerwald lockt also nicht nur mit reichlich Ruhe und Entspannung – sondern auch mit einem munteren Fußball, den die SG Malberg schon seit vielen Jahren aufs Parkett legt. Von Abstiegsängsten längst keine Spur – haben sich die Kicker um Trainer Volker Heun sportlich im gesicherten Feld der Rheinlandliga eingelebt. Erfahrene und auch talentierte Eigengewächse – lassen schließlich den Erfolg sprießen. Heuer schrieb man fünf Neuzugänge und wagt nur zaghaft einen Blick in die Zukunft – der für Malberg aber ähnlich wie in den Vorjahren, auf einem einstelligen Ast enden soll. Mut und Qualität haben die Kicker in rot aber allemal. Der Vorjahres-Neunter richtet den Blick in der Tabelle aber schon ein wenig nach oben – und möchte, sofern Fortuna es zulässt, ein paar Sprünge in die tabellarische Höhe wagen. Mehr ist in Malberg auch nicht drin – zumindest aktuell.

Der Saisonstart jedoch malte sich ausbaufähig – als man aus den ersten drei Spielen nur einen Punkt ergattern konnte. Zum Start ein Remis gegen Morbach – Niederlagen gegen Mayen und Salmrohr folgten. Jüngst jedoch gelang den Westerwald-Kickern ein Befreiungsschlag – als man auswärts in Ellscheid deutlich mit 4:2 gewann und den ersten Dreier der Saison einfahren konnte. Die Heun-Elf steht aber auch weiterhin unter Zugzwang und erträumt sich schließlich auch am Samstag – wenn der FSV Trier-Tarforst den Westerwald bereist, eine punktuelle Ausbeute. Schwer wird das Heimspiel gegen Tarforst ab ohne Zweifel – auch wenn die Gesamtbilanz beider Clubs „fast“ ausgeglichen ist. Neunzehn Duelle ruhen bisher unterm Strich – aus denen Tarforst bislang achtmal als Sieger hervorging. Malberg hingegen durfte sich sechsmal zum Sieger küren. Zudem notiert die gemeinsame Vita drei Unentschieden.

Eine Aufgabe – wenn auch nicht unlösbar, liegt der Druck in diesem Spiel aber glasklar auf Seiten der Malberger, die mit Punkten und das ziemlich dringend, einen verkorksten Saisonstart schnell wieder wettmachen möchten. Schließlich soll auch diese Saison für die Westerwald-Elf ohne jegliche Abstiegsangst erfolgen. Ein schöner Fußball – eine Menge Erfolg, wenn auch aktuell nur aus vergangenen Zeiten, möchte man schließlich nicht nur die Idylle rund um den Westerwald genießen, sondern auch eine steigende Trendkurve, die man in Malberg nach vier Spieltagen mehr denn je vermisst. Denn aktuell und das auch nach dem jüngsten Erfolg in Ellscheid – zählt man erst vier Punkte sowie den vierzehnten Tabellenplatz. AM