André Mergener

André Mergener

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Die Beine schwer – die Gedanken unschön, bescherte die jüngste Niederlage in der Schneifel den Trierer Höhenkickern noch mächtig Nachwehen. Es war das finale Spiel vieler Englischen Wochen – dass man am Ende und praktisch mit letzter Luft, mit 0:3 verlor. Die raue Schneifel erwies sich für Tarforst erneut als Bremsklotz. Die Tränen aber nun getrocknet – hebt man den Blick nun schon wieder auf das nächste schwere Spiel, wenn man am kommenden Samstag um 17:30 Uhr mit dem TuS Mayen den Viertletzten der Fußball-Rheinlandliga empfängt.

„Für uns war es natürlich eine sehr bittere Niederlage – weil wir auch nicht das abrufen konnten, was wir uns erhofft haben. Nach den erfolgreichen Spielen zuvor genossen wir wohl einen zu steilen Aufwind – wo wir gedacht haben, dass wir auch locker und flockig durch die Schneifel marschieren können. Man hat aber auch gemerkt – dass meine Jungs körperlich nicht ganz auf der Höhe waren. Die ganzen Englischen Wochen haben schon stark an unseren Akkus gesaugt. Dies alles soll aber jetzt auch keine Entschuldigung darstellen. Fakt ist – wir haben uns auch spielerisch schlecht verkauft, sodass wir unterm Strich dann auch verdient verloren haben“, resümiert Chef-Trainer Holger Lemke zurückblickend.

Gegen Mayen möchte man schließlich wieder den sprichwörtlichen Bock umstoßen. Mayen ist aktuell Viertletzter in der Tabelle – ging der FSV jedoch als strahlender Sieger aus dem Hinspiel, was die Tarforster damals knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnten. In der Gesamtbilanz jedoch behält Mayen deutlich die Nase vorn. Ein „Angstgegner“ der Trierer Höhenkicker – ging der TuS aus bisher neunzehn gemeinsamen Duellen elfmal als Sieger vom Platz ging. Neben vier Unentschieden – konnte auch Tarforst bis dato vier Erfolge verbuchen. „Die Statistik ist uns eigentlich ziemlich egal – wie oft wir nun schon gegen Mayen verloren haben. Für mich ist diese Mannschaft auch kein Angstgegner. In dieser Liga gibt es keine Teams die einem gut oder schlecht liegen. Jede Mannschaft ist schlagbar und genau das macht es in der Rheinlandliga auch so spannend. Die Mayener stehen in der Tabelle mit dem Rücken zur Wand. Sie müssen praktisch punkten um nicht noch tiefer in Richtung der Abstiegsplätze zu geraten. Von daher rechne ich mit einer ganz schwierigen Aufgabe – in dieser der Gegner wohl sehr tief stehen und verteidigen wird. Wir wollen dieses Heimspiel mit aller Macht gewinnen und uns wieder in gewohnter Stärke präsentieren. Meine Jungs sind fit und ausgeruht – sodass wir mit breiter Brust in dieses Duell gehen werden“, unterstreicht Lemke weiter, der unter der Woche mit seinem Kader nur "leicht" trainiert hat, wie er abschließend ausführt: „Eine mäßige Dosierung des Trainings war mir sehr wichtig. Alle Akkus mussten noch einmal aufladen – und auch mögliche Verletzungen galt es zu verneiden. Ebenso haben sich auch im Laufe der letzten Trainingswoche immer wieder Spieler aus den Einheiten herausgezogen – um eine ausreichende Regeneration zu erzielen. Ich denke uns ist es auch gelungen die Köpfe und die Muskeln wieder startklar zu machen. Fest steht – wir wollen diesen Heimsieg mit aller Macht erzwingen.“ Personell bleibt weiterhin alles beim alten Stand. Marc Picko – Benedikt Decker, Sebastian Schmitt, Elias Heitkötter und Benjamin Arnold fallen weiterhin aus. Ebenfalls ausfallen wird Marcel Mühlen – der berufsbedingt fehlen wird. AM


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Wenn es sprichwörtlich nur noch um die goldene Ananas geht – und selbst der letzte Aufschwung keinerlei Punkte einfahren konnte, bleibt einem wohl nur noch die pure Lust am Fußball, auch wenn der Abstieg nur noch reine Formsache ist. Für die Fußball-Damen-Mannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst geht es praktisch um nichts mehr. Und trotzdem will man als Tabellenletzter den Vorletzten ein wenig aus dem Konzept bringen, wenn man Sonntag um 17:00 Uhr im drittletzten Spiel der Saison die SG Bongard empfängt. Das Gegenüber pflegt aktuell neun Punkte – während man selbst weiterhin mit erst zwei Zählern die rote Ligalaterne in den Händen hält. Eine Saison zum schnellen Vergessen – ein Neuanfang vor der Stirn, hat man in all den Monaten aber trotz zahlreichen Rückschlägen die Freude am Fußball nie verloren. Dreimal noch gilt es zu spielen – neun Punkte liegen noch auf dem Tablett. Am Sonntag wollen die Mädels erfolgreich bestehen – auch wenn der Klassenerhalt verfehlt wurde. Im Hinspiel ergatterte sich Bongard damals ein 3:1 – blinzelt man im Lager der „Kernforster“ Mädels nun in Richtung einer Revanche. Anstoß auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst ist am Sonntag um 17:00 Uhr. AM

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Noch immer laufen die Kicker des TuS Mayen ihren Erwartungen hinterher. Noch immer grüßt der Tabellenkeller – und das so kurz vor Saisonende. Die Luft im Mayener Nettetal bleibt dünn. Zwar rangiert man noch nicht auf einem Abstiegsplatz – tanzt aber mit Platz vierzehn und sechundzwanzig Punkten auf dem Konto, gefährlich nah an der Klippe. Die Personalpolitik im Sommer – dass zähe Vorrankommen in dieser Runde und oftmals auch der fehlende Mut, könnte Mayen zum Verhängnis werden. Weiterhin ist der Klassenerhalt das große Ziel. Einige Spiele gilt es noch zu meistern – in denen man aber nicht nur wichtige Punkte ernten möchte, sondern viel mehr auch über Selbstvertrauen zur alten Stärke zurückfinden möchte. Aktuell schreiben die Jungs ums Trainer-Dou Matthias Tutas und Tobias Uhrmacher ihr dreizehntes Rheinlandliga-Jahr in Folge.

Ein Abstieg wäre fatal – gilt es noch irgendwie diese schwierige Mission zu meistern. Momentan hält man sich seit zwei Spielen in Folge ungeschlagen – dass letzte Duell gewann man über Montabaur sogar mit 3:0. Man ist auf dem richtigen Weg – den man gleich schon am kommenden Samstag beim Gastspiel in Trier-Tarforst gut und gerne fortsetzen möchte. Trier-Tarforst ist und bleibt wohl ein Lieblingsgegner des TuS – zumindest bei Betrachtung der gemeinsamen Vita. Neunzehn Duelle stehen aktuell unterm Strich – aus denen Mayen bislang elfmal als Sieger vom Platz ging. Neben vier Unentschieden – konnte auch Tarforst bis dato vier Erfolge verbuchen. So auch im Hinspiel – als man damals in Mayen knapp mit 1:0 gewann. Für den TuS – der sogar stolz auf erfolgreiche Oberligazeiten (20 Spielzeiten) zurückblickt und in deren ewigen Tabelle sogar den zwanzigsten Platz von achtundachtzig Plätzen markiert, ist die Zeit aber noch längst nicht abgelaufen. Noch ist alles möglich – selbst die erhoffte Wende in der Tabelle. Mayen kann und wird in den bevorstehenden Spielen alles geben und versuchen das Bestmögliche abzurufen. Die vorhandene Qualität und auch die Leidenschaft gilt es nur zu wecken – spätestens dann kehrt auch der Jubel ins idyllische Nettetal zurück. AM

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Viele Worte gibt es nicht mehr – die die aktuelle Situation der Fußball-Damen-Mannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst beschreiben. Immer noch Letzter in der Tabelle – immer noch zwei Punkte auf dem Konto und am letzten Wochenende wieder verloren, als man dem überstarken Tabellenführer aus Bitburg mehr als deutlich mit 0:14 unterlag. Bereits am kommenden Freitag geht der traurige Ritt der heimischen FSG weiter – wenn man unter Flutlicht um 20:00 Uhr beim TuS Issel II aufläuft, der momentan mit sechzehn Punkten Platz sechs der Frauen-Bezirksliga-West einnimmt. Eine schwere – wenn auch lösbare Aufgabe, sind die Damen praktisch in jedem Spiel verpflichtet zu gewinnen, möchte man den Klassenerhalt noch irgendwie stemmen. Anstoß am Freitagabend ist um 20:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Schweich. AM

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„Ich denke wir müssen uns langsam auf den Abstieg einstellen“, betont Damen-Trainer Ricardo Seibel, der zwar noch leichte Hoffnung pflegt, im Gegenzug aber auch der Realität bitter ins Auge blickt. Nach wie vor hält die Fußball-Damen-Mannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst die rote Liga-Laterne der Frauen-Bezirksliga-West in den Händen. Zwei magere Punkte ruhen unterm Strich – gelang auch jüngst, gegen direkte Konkurrenten der unteren Tabellen-Region, kein zählbarer Erfolg. Niederlagen folgen auf Niederlagen – musste man auch jüngst unter der Woche bitteres Lehrgeld zahlen, als man im Rahmen einer Nachholpartie am Mittwoch vor einer Woche zuhause gegen die DJK Watzerath nach einem 0:5 den Kürzeren ziehen musste. Zuletzt stand die „Osterruhe“ jedoch groß geschrieben. Kein Fußball – leichte Entspannung und die mentale Vorbereitung auf einen kommenden Gegner, der als Tabellenführer in Trier-Tarforst wohl nichts großes zu befürchten haben dürfte. Bitburg reist als Liga-Riese zur FSG – die zwar in den ersten Gedanken chancenlos dem Spiel entgegenblickt, sich aber dennoch nicht kampflos ergeben möchte. „Wir müssen uns so gut wie möglich verkaufen. Bitburg ist haushoher Favorit und plant bei uns auf jeden Fall schon einen Sieg ein. Sich gut aus der Affäre ziehen lautet somit unser Motto – wir hingegen müssen andere Spiele gewinnen“, schließt Seibel selbstsicher ab. Und trotzdem fängt jedes Spiel bei Null an – so auch am Sonntag, wo zumindest eine Minimal-Chance ein wenig Spannung aufrecht hält. Anstoß ist um 17:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst. AM

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Die Hoffnung wird kleiner – die noch ausstehenden Spiele weniger und das erst magere Punktekonto stagniert weiterhin am Tabellenende der Frauen-Bezirksliga-West. Auch in Dörbach war für die Fußball-Damen-Mannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst nichts zu holen. Trotz Kampf und guter Truppe – unterlagen die Mädels um Trainer Ricardo Seibel am Ende mit 0:3. Eine weitere bittere Niederlage im Gefüge der „Kernforster“ Elf – blicken die Mädels bereits schon auf das nächste große Spiel – wenn man schon am kommenden Mittwochabend (13. April) um 20:00 Uhr die Nachholpartie zuhause gegen die DJK Watzerath austrägt. Spätestens hier müssen Punkte fliegen – möchte man noch in puncto Klassenerhalt ein Wörtchen mitreden. AM