André Mergener

André Mergener

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Zwei Wochen geschafft – die Zügel angezogen, steuert Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst nun in Richtung Woche drei und somit Halbzeit der hiesigen Wintervorbereitung. Während sich Woche eins noch relativ locker von der Pike schoss – schraubte sich die Gangart in der zweiten Vorbereitungswoche deutlich in die Höhe. Mehr Leistung – mehr Training und viel Schweiß. Montags eine Krafteinheit im Studio – dienstags, mittwochs und freitags jeweils Training auf dem Platz. Alles in allem zog Chef-Trainer Holger Lemke mit Abschluss der zweiten Woche aber ein positives Fazit: „Die Jungs machen einen richtig guten Eindruck – aber es steht noch viel Arbeit vor uns. Dennoch freuen wir uns sehr auf die nächsten Wochen mit sehr attraktiven Testspielgegnern.“

Zum Abschluss der zweiten Woche und am Ende erfolgreich abgerundet – durchliefen die Trierer Höhenkicker am Samstagnachmittag auch ihr erstes Testspiel gegen die klassentiefere TuS Mosella Schweich. Für den ersten Test im „scharfen“ Modus kein schlechtes Aufbäumen – da man unterm Strich gegen einen ambitionierten Bezirksligisten mit 3:2 gewann (Spielbericht). Holger Lemke ließ nicht nur fast jeden seiner Jungs gewähren – sondern probierte auch die ein oder anderen Taktiken aus. Eine stets ordentliche Leistung – auch wenn nicht direkt alles des Trainers Zufriedenheit passte. „Gegen Schweich haben wir sehr gute Ansätze gesehen – im Gegenzug aber auch vieles nicht so gut gemacht. Besonders erfreulich fand ich – dass Elias Heitkötter nach langer Pause endlich sein erstes Spiel absolviert hat und direkt auch ein Tor sowie auch eine Torvorlage beisteuern konnte. Im Gegenzug haben wir aber auch deutlich viel zu viel zugelassen. Das gefiel mir überhaupt nicht. Alles in allem sind wir aber trotzdem zufrieden – da wir in Schweich auch viele Ausfälle kompensieren mussten und eine ziemlich harte Trainingswoche hatten“, betont Lemke weiter. Neben Elias Heitkötter – trafen gegen die Mosella auch Mohammad Rashidi und Philipp Hahn.

Gleich am Montag rollt der Ball in Richtung Woche drei. Nicht ganz – da montags nur eine reine Krafteinheit ansteht. „Wir werden zu Beginn der Woche erst einmal regenerativ mit Kraftübungen und Laufeinheiten arbeiten. Immerhin kamen gegen Schweich die meisten Spieler über 90 Minuten lang zum Einsatz“, begründet der Ex-Profi folgend. Demnach wird nur dienstags und freitags auf dem Platz trainiert. Das nächste Testspiel erfolgt am Mittwoch den 26. Januar um 19:30 Uhr gegen Oberligist Eintracht-Trier (Kunstrasen Moselstadion) – abgerundet wird Woche drei schließlich samstags mit einem weiteren Kräftemessen gegen den saarländischen Club FC Brotdorf. Anstoß hier ist um 15:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Tarforst.

Doch nach wie vor – und das auch zum Start der dritten Vorbereitungswoche, klagen die Trierer Höhenkicker über viele Ausfälle. So muss der FSV aktuell mit Sebastian Schmitt (Kreuzbandriss) – Patrik Kasel (Muskelfaserriss), Luca Quint (verletzt), Kapitän Frank Chalve (Probleme am Fuß), Faris Kssouri und mit Moritz Jost (beide leichtes Aufbautraining nach Verletzung) auf sechs Spieler verzichten. Ebenfalls noch ausfallen werden Ayman Habbouchi und Benjamin Arnold – da alle beide noch keinen vollständigen Impfschutz nachweisen können. Wieder mit an Bord ist dagegen Nicola Rigoni – der zuletzt aus privaten Gründen fehlte. AM

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Am Montag den 24. Januar startet die Fußball-Damen-Mannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst in die hiesige Wintervorbereitung. Vor den Mädels um Trainer Ricardo Seibel liegen harte und stramme Wochen. Das Feld von hinten aufrollen lautet die Devise – zählt man mit Abschluss der Winterpause weiterhin nur einen Zähler auf dem Konto. Absteigen möchte nicht. Zu groß der Ehrgeiz und der Wille – dass Ruder dann doch irgendwie herumzureißen. Eine Aufgabe auf hohem Level – schläft weder die Konkurrenz, noch existiert ein Zaubertrank. Und trotzdem steht der Glaube im Team an oberster Stelle. Schwächen ja – Stärken kleben aber auch am eigenen Trikot, die es gilt zu wecken, abzurufen und schließlich in Erfolg umzumünzen.

Die Ausgangslage missfällt – keine Frage. Der Weg in Richtung Zufriedenheit ist lang – schwört Seibel seine Damen in der Vorbereitungsphase aber nicht nur mental, sondern viel mehr auch taktisch und fußballerisch ein. Seine Mädels können spielen – wie der Trainer selbstbewusst betont: „Die Tabelle zählt zwar erst einen Punkt – dennoch bin ich davon überzeugt, dass meine Mädels es viel besser können und in der Rückrunde mächtig Gas geben werden. Ich glaube an uns.“

Die Vorbereitung selbst ist für Ricardo Seibel enorm wichtig. Noch enger zusammenrücken – den „Team-Spirit“ fördern und schließlich der Leidenschaft namens Fußball nachkommen. „Unser Plan ist ziemlich stramm. Ich habe pro Woche drei Trainingseinheiten angesetzt – hinzu kommen dann noch diverse Testspiele auf uns zu. Ich erhoffe mir für die Vorbereitung – dass wir die angestrebten Ziele und Erwartungen erfüllen werden. Die ersten Spiele der Restsaison werden für uns richtungsweisend sein. Wir haben alles noch selbst in der Hand und sind noch lange nicht abgestiegen. Wenn wir wollen – können wir den Klassenerhalt auch packen“, unterstreicht Seibel weiter.

Am System selbst möchte Ricardo Seibel aber nichts rütteln. Alles bleibt wie gehabt – gilt es nur in gewissen Situationen richtig zu reagieren, wie der Trainer nachsetzt: „Unser Spiel samt System passt. Wir müssen es lediglich nur hinbekommen uns in diversen Situationen richtig zu verhalten. Genau das wollen wir einstudieren und ich bin davon überzeugt, dass uns dies auch gelingen wird. Ebenso wichtig ist auch die Kommunikation. Ein ganz wichtiger Eckpfeiler – wenn man hin zum Erfolg möchte.“

Die Einstellung stimmt – der Masterplan in Tinte getaucht. Die Damen freuen sich auf den Auftakt am kommenden Montag – wissen aber auch, dass es einer Mammutaufgabe gleichkommt, den Karren irgendwie aus dem Dreck zu ziehen. Mit reichlich Glaube und Wille – und der Tatsache, dass man durchaus im Stande ist guten Fußball zu spielen, stellt man sich dieser großen Mission, die letztendlich mit dem Klassenverbleib in der Frauen-Bezirksliga-West gekrönt werden soll. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Auch in den Reihen der Damen-Elf – die zwar weit abgeschlagen in der Tabelle rangiert, aber noch längst nicht das sprichwörtliche Handtuch geworfen hat. AM

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Es gibt nicht viele junge Fußballer die mit einer unverwechselbaren Stärke herausstechen. Eine Art und Weise – die gefällt, begeistert und womöglich in der Zukunft viele Türen öffnen könnte.

Faris Kssouri ist genau so ein Fußballer. In Trier-Ehrang aufgewachsen – entwickelte der heute 19-Jährige schon schnell die Begeisterung zum Fußball. „Ich fing früh an zu kicken. Man könnte sagen – ich bin ein richtiger Straßenkicker“, sagt der Youngster mit stolzem Blick. Sein Talent ist groß – sein Ehrgeiz größer, durchlief er schon so einige Stationen manch namhafter Clubs.

Gewachsen ist er „nur“ 1,65 cm. „Für ein Fußballer ziemlich klein“, schießt Faris lachend nach. Doch sein Kick ist groß und das gemessen an seiner Stärke. Privat ist er ein richtiger Familienmensch. Drei Geschwister – Vater, Mutter, geben ihm ein sicheres und wohlfühlendes Umfeld. „Familie ist mir sehr wichtig. Sie gab mir auch im Fußball schon früh den nötigen Rückhalt und ganz viel Unterstützung. Besonders mein Vater stand mir immer zur Seite. Mit ihm war ich schon früher oft auf dem Bolzplatz – und lernte schließlich auch prompt das Vereinsleben diverser Clubs kennen. Darüber bin ich sehr dankbar“, unterstreicht der 19-Jährige weiter.

Er selbst kommt sehr lässig und cool rüber. Stylisch gekleidet – eine sehr markante Frisur und ein äußerst sympathisches Lächeln. Faris ist auch menschlich gereift – neben dem Fußball natürlich. Ein junger Mann mit großen Zielen – sportlich, beruflich sowie auch privat. Aktuell studiert er an der Universität Trier BWL. „Ein eigenes Unternehmen gründen wäre irgendwann man cool. Das ist ein Ziel – mein Wunsch nach dem Studium“, gibt er selbstbewusst zu verstehen.

Natürlich war auch der Traum einer großen Fußballkarriere Bestandteil seiner Gedanken. „Klar – wie so viele Jungs damals in meinem Alter. Wer wollte nicht Fußballprofi werden?! Doch ein richtiges Standbein war mir sehr wichtig. Es ist zudem auch sehr schwer den richtigen Sprung in dieses Geschäft zu finden. Ich ließ somit den Fußball neben Schule – Arbeit und Studium parallel laufen. Ich denke das war auch die richtige Entscheidung. Trotzdem hat dieser Sport in meinem Leben einen sehr großen Stellenwert eingenommen. Fußball ist mir enorm wichtig“, gibt Faris überzeugend zu verstehen, der neben Studium und Fußball, auch als Energiereferent arbeitet und sein Geld verdient.

So richtig geprägt wurde der 19-Jährige bei Eintracht-Trier. In der Jugend U16 / U17 und später auch U19 – nahm Faris eine tragende Rolle ein. Leistung – Tempo und ganz viel Stärke, öffneten ihm schließlich die Tür in Richtung der Rheinland-Auswahl. „Das war eine grandiose Zeit – wo ich nicht nur viel lernen konnte, sondern auch viel herum kam. Duisburg – oder Trainingslager in Spanien. Die Zeit bei der Eintracht möchte ich niemals missen. Ein toller Verein – dem ich noch heute sehr viel zu verdanken hab“, blickt der gebürtige Trierer gerne zurück.

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Aktuell kickt er in Tarforst. Seine erste Station im Seniorenbereich – sechste Liga und schon richtig bei Mannschaft und Fans angekommen. „Der Sprung nach Tarforst war nicht leicht. Man hat den Unterschied zwischen Jugend und Senioren schon gemerkt. Mehr Tempo und robustere Zweikämpfe. Es war ein hartes Stück Arbeit bis hin zur Gewöhnung, die aber auch aktuell noch nicht am Ende ist.“ Seither kickt er beim FSV Trier-Tarforst – aktuell Tabellenführer der Fußball-Rheinlandliga, blinzelt Faris aber auch gerne nach vorne, wo er Ober – wenn nicht sogar auch mal Regionalliga spielen möchte.

„Sicherlich ist es ein Ziel von mir irgendwann mal Ober- oder Regionalliga zu spielen. Als Fußballer möchte man immer hoch hinaus. In Tarforst läuft vieles gut und auch in der Mannschaft tickt es sauber. Mit diesem Verein ist viel möglich – wieso also auch nicht die Meisterschaft und deren Folgen“, so der 19-Jährige weiter, der auch einen Wechsel zu einem anderen Club keineswegs ausschließt, wie er folgend untermauert:

„In Tarforst fühle ich mich sehr wohl. Sicherlich weiß ich nicht was die Zukunft bringt. Offen bin ich für vieles – natürlich auch für einen anderen Verein, der meinetwegen auch höherklassig spielt. Was ich jedoch ausschließe – zumindest aktuell, ist einen Schritt nach Luxemburg. Ich möchte nicht dem vielen Geld hinterherlaufen. Ich spiele Fußball weil ich ihn liebe und mich darin sehr wohlfühle. Der Sport steht somit bei mir an erster Stelle – Geld spielt dabei keine große Rolle. Ich spiele mit Herz – und weiß wohin ich gehöre.“

Stärken und Schwächen – gerade im Fußball, sind normal. Nicht alles klappt – vieles verspricht reichlich Übung und andere Dinge funktionieren fast wie geschmiert. Auch Faris hat Schwächen – im Gegenzug natürlich auch Stärken. Die Selbstreflexion ist ihm wichtig und dient der eigenen Reifung. „Ich kann nicht wirklich gut den Ball halten – liegt womöglich an meiner Größe“, gibt der Youngster lachend zu und setzt nach: „Nicht die Ruhe zu bewahren – ist auch eine kleine Schwäche von mir. Natürlich liegt mir auch das Kopfballspiel keineswegs in der Wiege.“

Nach der Selbstkritik folgte bei ihm das Eigenlob. Seine Stärken – seine Leidenschaft, genau das was er am besten kann. „Ich bin blitzschnell – am liebsten über die Außenbahnen, oftmals aber auch quer durch die Mitte. Ich kann Gegner schwindelig spielen – setze viel auf meine schnellen Dribblings und kann zudem auch für richtig Unruhe im gegnerischen Strafraum sorgen. Das sind meine Stärken – die mich letztendlich als Fußballer auch ausmachen“, gibt er mit stolzer Miene zu verstehen.

Stärken – die das Tarforster Publikum liebt. Bei Fans und Zuschauer kommt Faris gut an. Gerne würde man ihn öfters in Aktion sehen wollen. Emotionen und Eindrücke – die auch Faris auf dem Platz und abseits des Rasens mitbekommt. „Natürlich bekomme ich das alles mit. Die Begeisterung der Fans und das Lob – dass mir schon oft während dem Spiel, oder auch direkt danach, zugesteckt wird. Das macht mich natürlich sehr stolz und beflügelt – gerade im Spiel. Mich persönlich pusht es enorm an.

Sicherlich würde ich auch gerne öfters zum Einsatz kommen – natürlich auch von Anfang an. Ich wurde schon von vielen Fans gefragt – „wieso bringt man dich nicht von Beginn an?“ Ich sehe es eher gelassen. Wenn ich der Mannschaft erst im Endspurt helfen kann – ist es okay. Ich gebe immer alles – ganz egal wie lange und wie oft ich spiele. Ich ruhe mich aber nicht auf der Begeisterung der Fans und Zuschauer aus. Zudem möchte ich weiter Gas geben und noch mehr begeistern. Das ist mir persönlich sehr wichtig“, gibt der 19-Jährige selbstbewusst zu verstehen.

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Doch Fußball ist in seinem Leben dann doch nicht alles. Viele Hobbys – Vorlieben und Interessen, schmücken das noch junge Leben von Faris Kssouri. Musik – Straßenturnen und sogar zeichnen, halten sich neben dem Kicken stets aufrecht. „Ich zocke auch gerne“, ergänzt der Trierer lachend, dessen andere Hobbys ihm aber trotzdem sehr viel bedeuten, wie er folgend fortführt: „Ich spiele leidenschaftlich Gitarre. Da kann ich richtig abschalten und in Gedanken und Melodie versinken. Ebenso lebe ich auch das Straßenturnen sehr intensiv aus.

Ein ziemlich anstrengender Sport. Oftmals schweißtreibend. Hier nehme ich mir auch die Kraft und Ausdauer mit Blick auf den Fußball. Ich finde es ist eine bessere Art und Weise seine Muskeln aufzubauen – wie etwa das normale Bodybuilding. Zudem liebe ich auch die Kunst. Ich zeichne sehr gerne und lass in diesen Bildern nicht nur meine Fantasie einfließen – sondern viel mehr auch meine Gedanken samt Gefühle. Es sind Hobbys mit Tiefgang – mir persönlich sehr wichtig.“

Mit neunzehn Jahren steht ihm das Leben praktisch noch bevor. Eine Zukunft in die Faris gerne blickt. Seine Wünsche und Erwartungen – wo er sich selbst in vielen Jahren sieht. Nicht immer einfach und doch möglich – dieser Blick in seine ganz persönliche Kristallkugel. „Menschlich sich weiterentwickeln – natürlich auch im Sport und im Beruf. Ich möchte reifen – viel dazulernen und schließlich das Bestmögliche erreichen. In dieser Hinsicht bin ich sehr ehrgeizig und steck mir die Ziele selbst hoch. Ich finde – nur wenn man sich selbst Hürden setzt, kann man das angepeilte Ziel auch gut erreichen. Im Fußball selbst möchte ich ebenfalls einen großen Sprung machen. Ich möchte in der Mannschaft ein wichtiger Bestandteil werden. Und wer weiß was die Zukunft noch bringt. Mein Ziel ist es auch höherklassig zu spielen. Ich werde alles dafür tun um dies auch zu erreichen“, setzt Faris optimistisch nach.

Sein großes Vorbild ist CR7 – anders ausgedrückt, Christiano Ronaldo. Sein Werdegang – seine Art und Weise Fußball zu spielen und ganz besonders seine Disziplin, imponieren Faris enorm. Auch wenn er als Club eher den bayrischen Erfolgsverein aus München nacheifert – CR7 ist und bleibt sein Idol, wie der Youngster weiter untermauert: „Schon als Kind und auch immer noch aktuell – schaue ich gerne zu Christiano Ronaldo hinauf. Seine ganze Art – nicht nur Fußball zu spielen, sondern auch seine eiserne Disziplin und der unbändige Wille, gerade auch in seinem Alter, sind in der Fußballwelt einfach einzigartig. Ich schaue mir viel von ihm ab – und bewundere ihn sehr.“

Faris Zukunft steht offen. Wünsche und Träume stehen ganz hoch im Kurs – privat, beruflich sowie auch sportlich. Er will sein Leben formen – im Fußball weiter klettern und sich auch beruflich ein sicheres Standbein aufbauen. „Meine persönliche Entwicklung ist noch nicht am Ende. Ich möchte in allen Bereichen mich weiterentwickeln und reifen. Sicherlich zählen dazu auch Wünsche und Träume. Welche ich mir allerdings am Ende erfüllen kann – dass weiß ich noch nicht. Ich habe noch viel vor – auch im Fußball, der auch weiterhin in meinem Leben einen ganz hohen Stellenwert haben wird“, erklärt Faris abschließend mit einem Lächeln. AM

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Am Samstag den 22. Januar steht für unsere erste Badminton-Mannschaft das erste Heimspiel des neuen Jahres in der Oberliga-Südwest gegen den TuS Wiebelskirchen an! Aufschlag im Sportzentrum Tarforst ist um 18:00 Uhr.

Zuschauer sind unter folgenden Regelungen zugelassen:

☑️ 2G-plus-Regelung
☑️ Kontakterfassung
☑️ Maskenpflicht (Ausnahme: beim Verzehr von Speisen und Getränken)

Wir freuen uns auf Euch und drücken unserer Mannschaft die Daumen!