André Mergener

André Mergener

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Mit 24 Punkten und Platz drei stolziert Tarforsts A-Jugend derzeit durchs fußballerische Geschehen in der Meisterstaffel der A-Junioren-Rheinlandliga. Zwei Spiele in der meisterlichen Staffel sind bereits absolviert – konnte man den ersten Dreier immerhin am letzten Freitag landen – als man im Derby bei der JFV Bitburg verdient mit 3:0 gewann. Die Woche zuvor unterlagen die Kicker um Trainer Markus Schwind der JSG Altenkirchen mit 0:2. Unterm Strich – und auch mit Blick über die Meisterstaffel hinaus – wo man auch im A-Junioren-Rheinlandpokal nach einem stolzen 5:2-Sieg über Bitburg das Viertelfinal-Ticket lösen konnte, zog Trainer Markus Schwind ein positives Fazit: „Coronabedingt war die Vorbereitung für uns nicht einfach gewesen. Eher ziemlich holprig. Dieser holprige Weg zog sich schließlich dann auch bis hin ins Pokal-Spiel gegen Bitburg – wo wir quasi über Umwege, am Ende aber verdient, einen Sieg einfahren konnten. In Altenkirchen mussten wir einige Tage später sogar auch unsere erste Niederlage in der Meisterstaffel verkraften. Meine Jungs ruhten sich wohl zu sehr auf den jüngsten Erfolgen aus. In Altenkirchen zahlten wir daraufhin bitteres Lehrgeld.“

Nach einer deutlichen Ansprache von Markus Schwind selbst – lag der Wurf nun bei seinen Jungs, dass Ruder in Form einer Wiedergutmachung irgendwie zu erzwingen. Nach einem 3:0 in Bitburg am letzten Freitag auch mehr als gelungen. Die Trierer Höhenkicker präsentierten sich von ihrer besten Seite. Spielbestimmend – zielstrebig und letztendlich auch treffsicher, eröffnete Niklas Gouverneur kurz vor der Pause mit der 1:0-Führung den Torreigen für sein Team. Nach der Pause – und das ebenfalls mit einem Siegesblick, erhöhte Luis Böhme binnen zehn Minuten mit einem Doppelschlag sogar auf 3:0. Ein Sieg der nicht nur die Niederlage aus Altenkirchen wieder wettmacht – sondern viel mehr auch Mut und Selbstvertrauen verleihen dürfte, wie auch Markus Schwind mit freudigem Blick bekräftigt: „Unsere harte und ruppige Trainingswoche – wo weniger geredet und mehr gearbeitet wurde, hat sich ausgezahlt. Meine Jungs zeigten in Bitburg eine sehr gute Reaktion. Keine überragende Reaktion – aber doch sehr verdient in der Höhe 3:0 gewonnen. Jetzt wollen wir auch in der kommenden Trainingswoche mächtig Gas geben und gleich am kommenden Samstag (26. März) im Heimspiel gegen Wissen dort anknüpfen, wo wir am Freitag in Bitburg aufgehört haben.“ Anstoß gegen die JSG Wisserland Wissen ist am kommenden Samstag um 14:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst.

Auch siegreich und das gleich mit vier Toren – erwies sich der Auftritt der C1, die bei der JSG Remagen mit 4:0 gewann. Ein stolzer Ritt im Schatten des Rheins – trafen für den FSV Samuel Schetter, Dewran Kunduru, Milan Otto und Malte Maschke. Dank des Sieges konnten die Tarforster ihr Konto in der Platzierungsstaffel der C-Junioren-Rheinlandliga nun auf 15 Punkte und Platz zwei ausbauen.

Weniger Glück hatten dagegen die B1 sowie B2. Während die um Steffen Hilmer trainierte B1 in Koblenz mit 1:2 unterlag, verlor die B2 ihr Heimspiel gegen Konz am Ende mit 1:3. AM

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Die Hoffnung auf einen erfolgreichen Start ins neue Jahr war groß – am Ende jedoch stand man aber wieder mit leeren Händen auf dem Platz. Für die mit erst einem Punkt auf dem Konto datierte Tarforster Frauenmannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst reichte es am Sonntagmittag nicht – als man sich im ersten Pflichtspiel des Jahres und das auch vor eigener Kulisse, den Damen der SG Kylltal-Birresborn knapp mit 0:1 geschlagen geben musste. Ein harter Kampf und das über weite Strecken der Partie – zahlte sich die Mühe und Leidenschaft nicht aus, am Ende den ersten großen Wurf der Saison er erzwingen. Nach dieser knappen und auch unglücklichen Niederlage geht es für die Damen um Trainer Ricardo Seibel nun „englisch“ weiter – wenn man bereits am kommenden Mittwochabend um 20:00 Uhr bei der SG Bongard gastiert. Abschließend zur Englischen Woche empfängt man sonntags (27. März) um 17:00 Uhr im Stadt-Derby den VfL Trier. AM

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Nach dem coronabedingten Spielausfall am letzten Wochenende bei der SG Bongard – neuer Termin ist am kommenden Mittwochabend (23. März) um 20:00 Uhr, hofft die Fußball-Damenmannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst am kommenden Sonntag nun endlich wieder gegen den Ball treten zu können. Ein Heimspiel gegen den Tabellendritten SG Kylltal-Birresborn steht an. Eine schwere Aufgabe für die Damen um Trainer Ricardo Seibel – die man aber trotzdem mit Konzentration angehen möchte. Im Hinspiel – wo man zunächst 2:0 führte, unterlag man am Ende aber dennoch mit 2:4. „Nach unserer damaligen Doppelführung haben wir das Ruder dank einer schlechten Mannschaftsleistung einfach aus der Hand gegeben. Das darf uns im Rückspiel jetzt nicht passieren. Wir haben mit Kylltal-Birresborn noch eine Rechnung offen und wollen am Sonntag alles versuchen – um diese Mannschaft zu schlagen. Der erste Erfolg in Form eines Sieges für diese Saison ist längst überfällig. Meine Mädels sind gut drauf“, unterstreicht Seibel, dessen Team mit erst einem Punkt weiterhin die rote Laterne der Frauen-Bezirksliga-West einnimmt. Anstoß am Sonntag ist um 12:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Trier-Tarforst. AM

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Mit einer unterm Strich zufriedenstellenden Wintervorbereitung im Rücken – durchläuft die Fußball-Damenmannschaft der gemeinsamen FSG aus Kernscheid und Tarforst am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel beim Vorletzten SG Bongard ihr erstes Pflichtspiel für dieses Jahr. Die Mission ist klar – der Klassenerhalt! Eine schwere Aufgabe wird es allemal – da man nach wie vor erst einen Punkt auf dem Konto zählt. Dementsprechend groß die Enttäuschung auch als Tabellenletzter – schwebt die Hoffnung aber auf einem hohen Level, um die Wende einer bisher missglückten Saison zu erzwingen.

Der Gegner selbst steht nicht viel besser in der Tabelle da. Lediglich sechs Punkte mehr (7) sowie einen Rang besser als die heimische FSG – verlor man damals auch das Hinspiel unglücklich mit 1:3. Ein Kellerduell auf Augenhöhe – rechnet sich auch Damen-Trainer Ricardo Seibel am Sonntag Chancen aus, den ersten Erfolg in dieser Saison zu landen: „Für uns wird auf jeden Fall jedes Spiel schwierig werden. Bei der SG Bongard gastierten wir bei einem Gegner – der mit uns direkt im Tabellenkeller verweilt. In diesem Spiel geht es um sehr viel. Ich habe einen starken Kader – wenig Ausfälle und ich hoffe, dass wir mit diesem Aufgebot drei Punkte entführen werden. Das ist auf jeden Fall unser Ziel. Für mich persönlich ist diese Aufgabe am Sonntag ein 6-Punkte-Spiel.“ Anstoß auf dem Hartplatz in Bongard ist am Sonntag um 16:30 Uhr. AM

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Den Status als zweitschlechteste Defensive der Liga möchte der FC Germania Metternich schnell verlieren. Zweiundfünfzig Gegentore – zu viel für das Germania Herz, soll die Restsaison schließlich besser werden. Die erste „richtige“ Saison nach dem Aufstieg 2020 – zuvor wurden zwei Spielzeiten coronabedingt abgebrochen, könnte weitaus besser laufen. Ein wenig fehlt die Konstanz – wobei die Offensive sich durchaus sehen lassen kann. Hier pflegt man nämlich den Namen des bisher bestens Sturms, der mit aktuell neunundvierzig erzielten Toren mehr als aussagekräftig in Richtung des Gegners schallt. In der Tabelle selbst platziert man nur den zehnten Rang – gefolgt von sechsundzwanzig Punkten.

Trainer Patrick Kühenreich verfügt über ein junges und starkes Team. Eine gute Moral und Kampfgeist obendrein – bekamen auch die Kicker des FSV Trier-Tarforst den eisernen Willen der Germania schon zu spüren, als man sich damals im Hinspiel nach einem harten Kampf mit einem 2:2-Remis trennte. Eine frühe Tarforster Führung dank Nico Neumann nach bereits zwei Minuten – wurde kurz vor der Pause durch Metternich egalisiert. Die zweite Führung des FSV – dieses Mal mit Handschrift Benedikt Decker, fand erneut keinen finalen Jubel, da die Germania wiederum zum Ausgleich einschob.

Unangenehm – quirlig und oftmals auch erfolgreich vor dem Tor. Brandgefährlich und risikofreudig – ist und bleibt aber die Defensive das wohl größte Problem in Metternich. Denn schon gleich im ersten Auftritt des neuen Jahres unterlag man deutlich dem „Nachbarn“ aus Montabaur mit 3:6. Das darauffolgende Spiel ging siegreich an die Germania – die zuhause über Neitersen mit 2:1 gewann. Jüngst jedoch zahlte man wieder bitteres Lehrgeld – als man bei der SG Ellscheid mit 1:3 unterlag.

Die Vorzeichen stehen also nicht wirklich auf Besserung. Auch wenn der Kampfgeist mehr als geweckt ist – sucht man weiterhin die Konstanz. Am Sonntag – im Heimspiel gegen den FSV Trier-Tarforst, möchte man schließlich nicht nur zünden, sondern auch seinen Namen als stärksten Sturm einmal mehr untermauern. Konnte man sich im Hinspiel noch einst die Punkte teilen – würde die Germania den Dreier im Rückspiel doch dieses Mal gerne in Metternich halten. AM

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Mit einem unterm Strich deutlichen 5:2-Sieg über die JFV Bitburg – erreichte die um Markus Schwind trainierte Tarforster A-Jugend am Samstag das Viertelfinale im diesjährigen A-Junioren-Rheinlandpokal.

Der Auftritt überzeugend – die Tore eiskalt, brachte Sebastian Pausch seinen FSV nach bereits einer Viertelstunde mit 1:0 in Front (15.). Die Führung konnte man lange halten. Bis kurz vor der Pause – als Bitburg durch Jannick Kawik zum 1:1-Ausgleich einschob (42.). Erst nach dem Seitenwechsel konnten die Trierer Höhenkicker jedoch eine leise wenn auch deutliche Vorentscheidung einläuten – als Nathan Benndorf mit einem lupenreinen Hattrick den Spielstand auf 4:1 anschraubte (55., 66., 75.). Kurz vor Ende einer bisher einseitigen Partie steuerte Sebastian Pausch noch das 5:1 bei – ehe Bitburg dank Kawik mit 2:5 aus Sicht der Gäste noch ein wenig Ergebniskosmetik betrieb. Ein Achtelfinal-Hit in starker Jubel-Manier – winkt neben dem Viertelfinale nun auch wieder der Liga-Alltag, der für die Schwind-Elf schon am kommenden Wochenende wieder nahtlos weitergeht. Gegner dann ist auswärts die JSG Altenkirchen (Samstag, 12. März 14:00 Uhr). AM

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Die einstige Wundertüte der Eintracht aus Mendig und Bell lässt noch hoffen. Trotz einigen starken Einzelspielern in den Reihen – wie etwa Mittelfeld-Routinier und Rheinlandliga-Urgestein John Rausch, traben die Kicker aus der Vulkaneifel mühselig auf der Stelle. Viel Neues – unter anderem auch das Flutlicht der heimischen Arena, und trotzdem lässt der große sportliche Wurf weiterhin auf sich warten. So zählte man mit Beginn der Winterpause siebzehn Punkte aus fünfzehn Spielen. Mit dreiunddreißig Gegentoren zudem eine zu löchrige Defensive – soll spätestens jetzt zum Start in eine vielversprechende Restsaison die Wende her. In der Tabelle selbst belegt man den zwölften Platz.

Zumindest die Wintervorbereitung – die am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen den FSV Trier-Tarforst endet, schrieb sich positiv. Zufriedenheit mit nur kleineren Baustellen – liegen auch die Erwartungen bei Trainer Kodai Stalph in einer gesunden Norm. Besonders große Hoffnung legt Stalph auf die Rückkehr von Routinier John Rausch – der nicht nur mit seinen markanten Tätowierungen samt Vollbart auffällt, sondern viel mehr mit seiner kaltschnäuzigen Entschlossenheit und Ruhe, mit der Rausch schon so manch hitzigen Zweikampf gewonnen hat.

Das Team ist jung – ausgenommen Rausch, der mit seinen 36 Jahren der „Opa“ im Mendiger Team ist. Trotz einer eher durchwachsenen Hinrunde – ist die Qualität aber zweifelsohne vorhanden. Abrufen und das wenn möglich mit einem Heimsieg – möchte die Eintracht es gleich am kommenden Sonntag, wenn der FSV Trier-Tarforst, der jüngst dank der Niederlage gegen Mehring die Tabellenführung abgeben musste, zum insgesamt sechzehnten gemeinsamen Pflichtspiel in der Vulkaneifel antritt. Während Tarforst bislang achtmal den Platz als Sieger verlassen durfte – feierte Mendig im Gegenzug dreimal die volle Ausbeute. Zudem ruhen vier Unentschieden unterm Strich.

Böse Erinnerungen pflegt die Eintracht jedoch mit Blick auf das Hinspiel – als man damals beim FSV mit 1:3 unterlag. Man of the Match war Tarforsts Stürmer Nicola Rigoni – der hinter einer geschlossenen Tarforster Mannschaftsleistung alle drei Tore herbeisteuerte. Eine offene Rechnung also für die Eintracht aus Mendig – die nicht nur mit einem Sieg ins Pflichtspieljahr 2022 starten möchte, sondern viel mehr auch die einstige Hinspiel-Pleite gegen Tarforst glattbügeln will. AM